Montag, April 16, 2012

"Alles Evolution: Männermangel beeinflusst die Berufswahl von Frauen"

Jahrelang kümmerten sich Frauen um Kinder und den Haushalt, doch nun gingen sie plötzlich arbeiten und verdienten ihr eigenes Geld. Die Rede ist nicht vom 20. Jahrhundert, sondern vom Mittelalter. Im späten 12. Jahrhundert machten sich in Europa viele Frauen selbstständig und gründeten Gewerkschaften, die sich für die Rechte von Frauen stark machten.

Diese Phase dauerte zwar nur etwa 100 Jahre, danach rückten Frauen wieder in den Hintergrund. Doch viel bemerkenswerter sind die Umstände der damaligen Emanzipierung: Nach Ansicht von Historikern gab es einen Überschuss an Frauen, und dementsprechend einen Mangel an Männern. Und das wirkte sich auf das Verhalten der Frauen aus. Ein Mechanismus, der auch heute noch funktioniert.


Näheres berichtet das populärwissenschaftliche Blog Alltagsforschung.de. Der Artikel endet schließlich mit den Worten:

Apropos: Nach Angaben des CIA World Factbooks kommen in Deutschland im Alter von 15 bis 64 auf jede Frau 1,02 Männer. Vielleicht ein weiterer Grund dafür, warum sich Frauen immer noch seltener für eine Karriere entscheiden. Männer sind eben leicht in der Überzahl - für jeden weiblichen Topf gibt es einen männlichen Deckel.


Je mehr Vielleicht-ein-weiterer-Gründe man findet, warum Frauen und Männer im Berufsleben unterschiedliche Positionen einnehmen, desto fadenscheiniger erscheint die feministische Ideologie von "Diskriminierung" "patriarchaler Unterdrückung" und "gläsernen Decken", der man nur durch "positive Diskriminierung" von Männern beikommen könne.

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Sonntag, September 20, 2009

Trotz oder wegen Feminismus?: Frauen immer unglücklicher

All told, more than 1.3 million men and women have been surveyed over the last 40 years, both here in the U.S. and in developed countries around the world. Wherever researchers have been able to collect reliable data on happiness, the finding is always the same: greater educational, political, and employment opportunities have corresponded to decreases in life happiness for women, as compared to men. (...)

Why? What is causing these trends (and what can we all do to reverse them?)

Some of the more obvious explanations are weaker than you might think:

For example, these trends are not caused by women working longer hours than men. We know this because women don't work more hours than men. In a mammoth study of twenty-five countries, ranging from the U.S. to France to Slovenia to Madagascar, men and women were asked to keep track of what they were doing at various times during the day, and then the hours for each activity were calculated. The results: in developed countries, men average 5.2 hours of paid work a day, and 2.7 hours of homework, for a total of 7.9 hours a day; and women average 3.4 hours of paid work, and 4.5 hours of homework, for a total of, yes, 7.9 hours a day. These averages are statistically identical in virtually every developed country in the study: women and men work the same number of total hours in a day. (It is only in less developed countries such as South Africa or Benin, where women have fewer choices and are largely excluded from the workplace, that women actually work more hours per day than men.)

Nor are they caused by gender-based stereotyping. Sure, forty years ago such stereotyping was still dominant - in 1977 74% of men agreed with the statement "Men should be the primary breadwinner and women should be the primary caretaker of home and family." Today, however, that number has fallen to only 42% - which happens to be almost exactly the same as the percentage of women who agree with it (39%). Your opinion of which roles are most appropriate for men and women to play is not now determined by your sex.


Den vollständigen Beitrag findet man in der Huffington Post.

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Samstag, September 05, 2009

Italien beendet berufliche Benachteiligung von Männern – Frauen empört

Milan, Italy – Labor laws should not make any distinction based on gender: This may seem obvious in most democracies. Yet a public outcry arose when the Italian parliament recently ratified a new law ending discrimination in the retirement age between men and women – much of it from women's rights groups and labor unions.

Until now, female employees could retire at 60, five years earlier than their male counterparts – a double standard based on the consideration that women also take care of the housework and family. The European Commission found the rule illegal last year, and the government acted to bring Italy into compliance.

But not all women are happy about the change – underscoring how traditional ideas about gender roles have held surprisingly firm in Italy, both in raising children and looking after ailing parents.


Hier geht es weiter.

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USA Today: "Frauen gewinnen, während Männer verlieren"

Die größte Zeitschrift Amerikas, USA Today, berichtet über die Folgen der gegenwärtigen Wirtschaftskrise:

Women are on the verge of outnumbering men in the workforce for the first time, a historic reversal caused by long-term changes in women's roles and massive job losses for men during this recession.

Women held 49.83% of the nation's 132 million jobs in June and they're gaining the vast majority of jobs in the few sectors of the economy that are growing, according to the most recent numbers available from the Bureau of Labor Statistics.

That's a record high for a measure that's been growing steadily for decades and accelerating during the recession. At the current pace, women will become a majority of workers in October or November. The data for July will be released Friday. (…)

Through June, men have lost 74% of the 6.4 million jobs erased since the recession began in December 2007. Men have lost more than 3 million jobs in construction and manufacturing alone.

The only parts of the economy still growing — health care, education and government — have traditionally hired mostly women. That dominance has increased in part because federal stimulus funding directed money to education, health care and state and local governments. (…)

The gender transformation is especially remarkable in local government's 14.6 million-person workforce. Cities, schools, water authorities and other local jurisdictions have cut 86,000 men from payrolls during the recession — while adding 167,000 women, according to the Bureau of Labor Statistics.


Hier findet man den vollständigen Artikel.

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Freitag, September 04, 2009

Unbequeme Wahrheiten zur Einkommensschere

Robert Boder kommentiert zu der Augenwischerei in Österreich:

Die Frauenministerin hat neuerlich tief in den Steuertopf gegriffen und Doppelseiten-Inserate geschaltet, weil sie einen Mythos am Leben erhalten muss: Die "diskriminierende" Einkommensschere.

(...) Dabei würde sie (uns) viel Geld sparen, hätte sie sich bei ihren Vorgängerinnen erkundigt, warum Frauen weniger verdienen. Bei Nationalratspräsidentin Barbara Prammer beispielsweise. Diese schrieb schon 1986 in ihrer Magisterarbeit zur Sozialwissenschafterin, dass als Berufe "einfacher Qualifikation" die frauentypischen Berufe im Handel und Dienstleistungsbereich wie Verkäuferin, Friseurin oder "im Büro" gelten (heute würde sie das vermutlich anders formulieren). Aus 225 Lehrberufen würden sich Mädchen auf diese drei konzentrieren.

Zwar hätten die Mädchen in den höheren Schulen gleichgezogen, jedoch nicht im technischen Bereich, und Studentinnen inskribieren immer noch vorwiegend in Geistes- und Sozialwissenschaften, die technischen Disziplinen blieben Männersache. Fast 25 Jahre ist das jetzt her, und es hat sich nichts geändert.


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Freitag, August 28, 2009

Lesermail (DGB-Studie)

Genderama-Leser K.V. mailt mir zu der Studie des DGB, über die ich hier bereits berichtet habe, und die gerade quer durch sämtliche Medien zieht:

Guten Tag Herr Hoffmann,

Ich habe mir besagte Studie angesehen. Tatsächlich hat man die am schlechtesten bezahlten Frauenberufe mit den am besten bezahlten Männerberufen in einen Topf geworfen, und alles was das Ergebnis hätte vermasseln können, ignoriert. Es wurden aus allen untersuchten Berufen die "männlich dominierten" und die "weiblich dominierten" herausgepickt. Doch was heißt "dominiert"? Mehr als 50% Anteil? Man entschied sich, die Grenze bei 80% Frauen- oder Männeranteil zu setzen. Zuletzt wurden nur diese Berufe berücksichtigt. Durch die willkürliche80%-Grenze sind gut bezahlte Frauenberufe wie Bankkauffrau (Lohngruppe 5),Bürokauffrau (Lohngruppe 8) ,Industriekauffrau (Lohngruppe 6) oder Kauffrau fürBürokommunikation (Lohngruppe 8) unter den Tisch gefallen.

Im Fazit der Studie heißt es:
"In keinem der untersuchten thematischen Bereiche, d.h. weder bei den Ausbildungsinhalten noch bei der fachlichen Anleitung, den Ausbildungszeiten und Überstunden, der Ausbildungsvergütung sowie der persönlichen Beurteilung der Ausbildungsqualität liefern die Ergebnisse des Ausbildungsreports Hinweise auf bedeutsame Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Auszubildenden, die unabhängig von den gewählten Ausbildungsberufen bestehen."

Kurzum, wie in der Lesermail auf Genderama bereits gesagt wurde, besteht der Unterschied allein zwischen den Berufsgruppen und hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.

Hier die Liste ALLER untersuchter Berufe (Rang 1 steht für die höchste Lohngruppe):

Lohn/Rang* Ausbildungsberuf weiblich männlich
-------------------------------------------------------------------------
804 / 4 Anlagenmechaniker/in 2,4 97,6
790 / 5 Bankkaufmann/-frau 65,5 34,5
753 / 8 Bürokaufmann/-frau 75,3 24,7
908 / 1 Elektroniker/in 3,4 96,6
763 / 7 Fachinformatiker/in 7,3 92,7
746 / 9 Fachkraft für Lagerlogistik 12,5 87,5
490 / 21 Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk 96,0 4,0
438 / 22 Friseur/in 92,1 7,9
556 / 16 Gärtner/in 19,7 80,3
579 / 15 Hotelfachmann/-frau 80,4 19,6
781 / 6 Industriekaufmann/-frau 62,6 37,4
810 / 3 Industriemechaniker/in 7,1 92,9
753 / 8 Kaufmann/-frau für Bürokommunikation 74,3 25,7
685 / 11 Kaufmann/-frau im Einzelhandel 60,8 39,2
721 / 10 Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel 48,9 51,1
579 / 15 Koch/Köchin 24,0 76,0
677 / 12 KFZ-Mechatroniker/in 4,2 95,8
409 / 23 Maler/in und Lackier/in 7,1 92,9
812 / 2 Mechatroniker/in 6,8 93,2
522 / 19 Medizinische/r Fachangestellte/r 97,7 2,3
545 / 17 Metallbauer/in 2,1 97,9
584 / 14 Restaurantfachmann/-frau 73,9 26,1
519 / 20 Tischler/in 9,1 90,9
640 / 13 Verkäufer/in 69,0 31,0
543 / 18 Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r 99,7 0,3
-------------------------------------------------------------------------
* Westlöhne 2008 Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung

Nach der 80%-Auslese blieb folgende Mini-Liste übrig:

weiblich dominierte Berufe:
Lohn/Rang Ausbildungsberuf
----------------------------------------------------
490 / 21 Fachverkäuferin Lebensmittelhandwerk
438 / 22 Friseurin
579 / 15 Hotelfachfrau
522 / 19 Medizinische Fachangestellte
543 / 18 Zahnmedizinische Fachangestellte
----------------------------------------------------

männlich dominierte Berufe:
Lohn/Rang Ausbildungsberuf
----------------------------------------------------
804 / 4 Anlagenmechaniker
908 / 1 Elektroniker
763 / 7 Fachinformatiker
746 / 9 Fachkraft für Lagerlogistik
556 / 16 Gärtner
810 / 3 Industriemechaniker
677 / 12 KFZ-Mechatroniker
409 / 23 Maler und Lackierer
812 / 2 Mechatroniker
545 / 17 Metallbauer
519 / 20 Tischler
----------------------------------------------------


Dieselbe kritische Recherche war von Journalisten, die für solche Aufgaben bezahlt werden, nicht zu erwarten.

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Donnerstag, August 27, 2009

Lesermail (Azubis)

Ein Genderama-Leser, der Nachrichten im Rundfunk verliest, mailt mir:

Auf "Genderama" habe ich das Thema noch nicht gefunden, aber vielleicht interessiert es dich. Ich hatte es gerade eben frisch aus den von mir verlesenen Nachrichten:


Weibliche Azubis verdienen durchschnittlich 100 Euro weniger.

Das Interessante an dieser Meldung ist: Es wird mal wieder so getan, als würden Frauen deswegen benachteiligt, weil sie FRAUEN sind. De facto steht in dem Bericht aber nichts davon, daß etwa eine Informatik-Azubine gegenüber einem Informatik-Azubi benachteiligt würde. Mitnichten: Es ist die angehende FRISEURIN oder HOTELFACHFRAU, die weniger verdient, mehr unbezahlte Überstunden machen muß und weniger Urlaubstage bekommt als der angehende METALLBAUER oder INFORMATIKER. Das heißt, es handelt sich nicht um Geschlechter-Unterschiede, sondern um Unterschiede innerhalb gewisser BRANCHEN. Schon in der Ausbildung zeigen sich also ähnliche Lohnunterschiede zwischen den Berufen wie später, wenn dieser Beruf mit Meisterbrief oder Diplom ausgeübt wird. Wundert sich darüber etwa jemand WIRKLICH?

Übrigens ist das auch dem Nachrichten-Redakteur klar gewesen, der diese Meldung formuliert hat. Er sagte sinngemäß: "Es ZWINGT die jungen Frauen ja schließlich niemand, Friseurin zu werden!" Recht hat er! Sie können ebensogut Atomphysik studieren, bei DEN tollen Noten, die sie bekommen ..! ;-)


Nachtrag, ein paar Stunden später: War irgendwie klar, dass sich Spiegel-Online sofort auf diesen Quatsch stürzen würde.

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Mittwoch, August 26, 2009

Männer arbeiten mehr als Frauen

Eine Studie des Schweizer Bundesamtes für Statistik über Veränderungen beim Zeitaufwand für Haus- und Familienarbeit 1997- 2007 gelangte zu einer Erkenntnis, die das ständige Gejammer über die besonders von der Doppelbelastung betroffenen Frauen Lügen straft:

Nimmt man die berufliche Erwerbsarbeit hinzu, so arbeiteten Väter mit Kleinkindern 2007 insgesamt am Arbeitsplatz und zu Hause 73 Stunden pro Woche (…). Bei den Müttern mit Kleinkindern wuchs die gesamte Arbeitsbelastung für Erwerbs-, Haus- und Familienarbeit (…) auf 71 Wochenstunden.


Solche Meldungen stellen unsere Medien immer wieder vor ein Problem. Wie sollen sie solche Nachrichten präsentieren, ohne zugleich der Ideologie von der ewig ausgebeuteten und zu kurz kommenden Frau und dem ewig ausbeutenden, patriarchalen Pascha untreu zu werden? Schließlich haben sich praktisch alle Journalisten dem Verbreiten dieser Ideologie als oberstem Arbeitsauftrag verpflichtet. Wie berichtet man also wahrheitsgemäß über die Erkenntnisse einer solchen Studie, ohne das beliebte Frauen-Bemitleiden zu vernachlässigen?

Der Schweizer "Tages-Anzeiger" hat für dieses Problem eine elegante Lösung gefunden.

Und nach dem Motto "Garbage in, Garbage out" findet man hier einen der Kommentare, zu dem diese irrwitzige Berichterstattung regelmäßig führt.

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Mittwoch, August 19, 2009

"Als Mädchen im Straßenbau"

Wenn Frauen sagen, sie wollten in Männerberufe, dann ist damit in der Regel nicht der Müllmann oder der Kanalarbeiter gemeint, sondern jener Bruchteil der Männerjobs, die auch für Frauen attraktiv sind. Spiegel-Online berichtet über den seltenen Ausnahmefall einer jungen Frau, die beweisen will, auch in einer ganz anderen Männerdomäne gute Arbeit leisten zu können.

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Dienstag, August 18, 2009

Für Horst-Eberhard Richter sind Frauen immer noch bessere Menschen

Spiegel-Online hat den für seine sexistische Sprücheklopferei bekannten Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter ("Männer sind halbe Wesen") mal wieder im Interview. Ein Auszug:

Richter: Ich setze heute große Hoffnung auf die laufende Stärkung der Frauen in allen Berufen. Ich behaupte: Die Finanzkrise wäre nicht in die katastrophale Zockerei entglitten, hätten Frauen in dieser Branche schon deutlich mehr Führungspositionen innegehabt.

SPIEGEL ONLINE: Was machen denn Frauen anders?

Richter: Die Wertewelt von Frauen ist stärker durch Hilfsbereitschaft und Teilen mit anderen geprägt als bei Männern. Das zeigen Vergleichsstudien. Das ebenbürtige Einrücken der Frauen in Führungspositionen ist noch mitten im Gang und wird sich vermutlich eher noch beschleunigen.

SPIEGEL ONLINE: Aber werden die Männer in Führungspositionen nicht versuchen zu verhindern, dass Frauen ihnen diese Positionen streitig machen?

Richter: Es gibt natürlich Widerstände. Die Männer haben Angst, ihre Dominanz zu verlieren und unterdrücken vielfach schon die eigene moralische Sensibilität, um nicht als weichliche Gutmenschen zu erscheinen. Gerissenheit, Habgier und Egoismus werden in unserer Gesellschaft als Erfolgsfaktoren angesehen. Güte, Großzügigkeit, Ehrlichkeit stehen für Versagen. Wenn wir mehr Frauen in Führungspositionen in der Finanzindustrie haben, dann wird sich das ändern.


Hier findet man das komplette Interview.

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Dienstag, August 11, 2009

Neue Studie: Frauen schaffen sich ihre eigene "gläserne Decke"

A new study shows female managers are more than three times as likely as their male counterparts to underrate their bosses' opinions of their job performance.

(...) "Women have imposed their own glass ceiling, and the question is why," said Scott Taylor, an assistant professor at the University of New Mexico Anderson School of Management who conducted the study.

(...) Taylor says the findings could indicate why many women don't rise to head companies or why there is a wage disparity between men and women.


Hier findet man den vollständigen Artikel.

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Britische Paartherapeutin warnt: Männer verwandeln sich in halb-weibliche Mischformen

Modern women are turning their husbands into 'male-female hybrids' by ordering them to do a rising number of domestic chores, a relationship counsellor claims.

Women increasingly used to being in charge in the workplace are adopting the same policy at home, telling their men to perform traditional housewives' tasks such as the laundry, vacuuming and ironing. As a result men are abandoning their natural manly instincts and becoming hybrids of both sexes, according to a book by relationship expert Francine Kaye.

Mrs Kaye, who counsels dozens of couples every week, says she is seeing more and more relationship difficulties stem from the way that women treat their other halves. She claims that women are so used to being bossy and decisive in the office that they end up taking charge when they get home.


Die Daily Mail berichtet.

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Dienstag, August 04, 2009

Totalverweigerer aus beruflicher Not

Sechs Monate Gefängnis drohten am Montag einem 23-jährigen Birkenfelder, der den Kriegsdienst verweigert hatte, im September 2008 aus beruflichen Gründen dann aber auch den Zivildienst nicht antrat. „Er ist noch immer uneinsichtig“, so begründete Staatsanwältin Lisa Stegbauer ihren harten Kurs gegen den Totalverweigerer.


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Freitag, Juli 31, 2009

"Alleinerzieherinnen: Geißel Kind, Geisel Kind?"

(...) So sichern die Zahlungen vom Mann zur Frau auch nach der Trennung das Fortkommen, ohne dass Frauen in die anstrengenden und gefährlicheren Berufe wechseln müssten, die Männer ergreifen, um überhaupt einmal eine Familie gründen zu können. (…) Ketzerisch der Gedanke, eine große Einkommensschere wäre mehr ein Zeichen, dass Frauen so gut versorgt werden, dass sich auch nach Jahrzehnten Frauenpolitik bei den Berufswünschen der Mädchen nichts bewegt hat. Ab der ersten geschenkten Puppe werden sie sukzessive darauf vorbereitet, dass ihre Kinder später in jedem Fall bei ihnen verbleiben und der gewählte gering bezahlte Beruf zusätzlich über allerlei Transferleistungen aufgefettet wird. Der soziale und gesetzliche Druck, dem Buben ausgesetzt sind, fehlt bei Mädchen fast vollständig. Die späteren Väter merken erst dann etwas, wenn es zu spät ist und die Kinder als Druckmittel eingesetzt werden; und zwar alle, bewusst oder unbewusst.

Würde man die Kinder nach der Trennung bei den Vätern belassen und Frauen dem Erwerbs-, Wettbewerbs- und Unterhaltsdruck aussetzen, blitzschnell wäre sie geschlossen, die Einkommensschere.


Robert Boder kommentiert in der "Wiener Zeitung".

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Dienstag, Juli 21, 2009

"Der Tod des Machos"

Männer haben lange Zeit die Welt regiert. Damit könnte es vorbei sein: Die Rezession macht ihnen das Leben schwer. Wallstreet, Kapitalismus und Finanzmarkt werden die Krise überstehen – nicht aber der Macho.


Reihan Salam sagt voraus, dass sich die gegenwärtige Wirtschaftskrise als eine globale Krise für Millionen berufstätiger Männer auswirken werde. Dabei schneidet er viele Aspekte an, über die ich auf Genderama bereits berichtet habe: dass die Arbeitsplatzverluste derzeit zu 80 Prozent Männer treffen, dass an US-Universitäten Frauen bald schon mit zwei Dritteln der Studierendenschaft stark in der Überzahl sind und so weiter.

Salams Voraussage: "Die Achse des globalen Konflikts in diesem Jahrhundert werden nicht gegeneinander Krieg führende Ideologien sein oder der Wettbewerb geopolitischer Interessen oder ein Kampf der Kulturen. Es werden nicht Rasse oder ethnische Herkunft sein. Sondern das Geschlecht."

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Mittwoch, Juli 15, 2009

Österreich: Missverständnisse bei der Einkommensschere

74 Prozent der Steuerleistung der Erwerbstätigen werden durch Männer erwirtschaftet, 56 Prozent der daraus resultierenden Transferleistungen – ohne Kinderbetreuungsgeld – gehen an Frauen. Wie konnte es nach 40 Jahren Feminismus soweit kommen?


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Samstag, Juli 04, 2009

Kann eine Firmenführerin mal eben 16 Wochen Mutterschaftsurlaub nehmen?

Die "Weltwoche" nimmt einen aktuellen Fall als Aufhänger für eine grundsätzliche Debatte.

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Donnerstag, Juli 02, 2009

Frauen werden gefördert, Männer gefeuert

MANNdat berichtet.

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Dienstag, Juni 16, 2009

Richter: Überwiegend Männer in den Chefetagen nicht zwingend Folge von Diskriminierung

Das zahlenmäßige Geschlechterverhältnis in der Führungsebene eines Unternehmens muss nicht dem im gesamten Betrieb entsprechen. In der Chefetage darf es laut einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg also ruhig viel Männer geben als im Rest des Unternehmens.


Ein ideologisch unerwünschtes Urteil schlägt der "Süddeutschen Zeitung" auf die Grammatik.

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Dienstag, Juni 02, 2009

Lesermail (CDU-Papier)

Genderama-Leser B. schreibt mir:

Hallo Arne,

hier eine Info, die Dich vielleicht interessiert. Steht in der heutigen BILD-Zeitung auf Seite 2, ganz unten rechts, leider wohl nicht online:

Die Familienpolitiker der Union sorgen sich um die Gleichberechtigung junger Männer! In einem Papier fordern sie bessere Bildungs- und Enwicklungschancen. Junge Männer seien heute "tief verunsichert von den gleichaltrigen Frauen, deren Selbstbewußtsein ihnen attraktiv und zugleich suspekt erscheint." Laut Union sollen für junge Männer "neue Tätigkeitsfelder" z.B. als Erzieher in Kitas erschlossen werden.

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