Montag, Dezember 10, 2018

Auch Männerhass ist tödlich: Frau in männerfeindlicher Online-Community brachte ihren Partner um – News vom 10. Dezember 2018

1. Häufig, wenn man den ständig geschürten Hass auf Männer in unserer Gesellschaft zur Sprache bringt, erhält man von Feministinnen die Erwiderung, dieser Hass sei unerheblich, weil er für Männer keine Konsequenzen habe. Tatsächlich ist nur noch nicht erforscht, wie sehr die Männerfeindlichkeit unserer Gesellschaft zu Gewalttaten gegen Männer und Jungen beiträgt. Über einen aktuellen Fall berichtet der britische "Mirror":

Eine Frau, die an einer "männerhassenden" WhatsApp-Gruppe teilnahm, erstach ihren Partner, als er schlief, dann rauchte sie ruhig einen Joint, bekam ein Gericht zu hören.

Alex Glanfield-Collis, 25, rammte am 12. April ein Messer in den Hals ihres Partners John Maclean, mit dem sie in einem Appartement in den Londoner Docklands lebte.

Dann soll sie den 35-Jährigen verbluten haben lassen, während sie auf den Balkon hinaus ging, einen Joint anzündete und ein Bier trank.

Die Angeklagte ging dann nach unten und erzählte ihrem 16-jährigen Stiefsohn ruhig, dass sie gerade seinen Vater ermordet hatte.

Glanfield-Collis war Teil einer WhatsApp-Frauengruppe namens "The C**t Club", die beleidigende Kommentare über ihre Freunde teilte.


Dem Mord ging offenbar eine längere Periode wechselseitiger verbaler Aggressionen voraus.

In dem männerfeindlichen Gruppenchat hatte eine Frau vor der Tat über ihre Phantasie berichtet, ihren Mann an einen Stuhl zu fesseln und ihn dann entweder umzubringen oder ihn zu vergewaltigen.



2. Das SPD-Parteimagazin "Vorwärts" stellt den Spitzenkandidaten der SPE für die Europawahl vor:

Nur eines sei er nicht: eine Frau, da einige sich ja eine weibliche Spitzenkandidatin gewünscht hätten. "Das einzige, was ich anbieten kann, ist ein männlicher Feminist, denn der bin ich."




3. Die Demokratische Partei in den USA versucht es seit einiger Zeit verstärkt mit dem Slogan "The Future Is Female". Der Washington Examiner befindet daraufhin: Der Feminismus unserer Zeit ist genauso sexistisch wie die Frauenfeindlichkeit, die er zu bekämpfen vorgibt.



4. Die Nachrichtenseite "The Western Journal", ein konservatives Gegenstück zur Huffington Post, thematisiert das Schweigen der Feministinnen darüber, das die tödlichsten Berufe fast reine Männerberufe sind. Weiter heißt es in dem Artikel:

Erstaunlicherweise trafen 92,5 Prozent aller Todesfälle am Arbeitsplatz in den USA Männer, berichtet das Bureau of Labor Statistics. Haben Sie in letzter Zeit irgendwelche Feministinnen gesehen, die gegen diese Ungleichheit protestieren?


Der Artikel stellt den Professor für Wirtschaftswissenschaften Mark Perry vor, der einen "Equal Occupational Fatality Day" als Gegenstück zum feministischen "Equal Pay Day" eingeführt hat, um auf dieses Ungleichgewicht aufmerksam zu machen. Der Autor des Artikels kommentiert:

Bei all dem linken Geschwätz von "männlichen Privilegien" und "Patriarchat" stellt sich heraus, dass es Frauen sind, die tatsächlich bedeutende Privilegien haben, wenn es darum geht, nun ja, nicht für ihre Gehälter zu sterben. (...) Es stellt sich heraus, dass das Land zum Leidwesen der Feministinnen zu einem quietschenden Stillstand kommen würde, wenn Männer aufhören würden, die harten - und oft tödlichen - Jobs zu erledigen, die die Wirtschaft am Laufen halten.

"Tatsächlich sind Männer gerade jetzt absolut unverzichtbar", schrieb Camile Paglia vor einigen Jahren im "Time"-Magazin, "und zugleich unsichtbar für die meisten Feministinnen, die blind für die Infrastruktur sind, die ihr eigenes Arbeitsleben ermöglicht".

Sonntag, Dezember 09, 2018

Karrenbauer beerbt Merkel: "Ein Hauch von Matriarchat" – News vom 9. Dezember 2018

1. Einige von uns haben sich schon gefragt, welches Medium den Wahlsieg Annegret Kramp-Karrenbauers als erstes für den Geschlechterkampf instrumentalisieren würde. Es gab einige kleinere Scherze – die CDU sei noch nicht bereit für einen Mann als Vorsitzenden ulkte etwa die B.Z. –, aber voll in die ideologische Kiste griff die "Zeit" mit ihrem Beitrag "Ein Hauch von Matriarchat". Leitlinie ist hier natürlich die bewährte Lehre von den Frauen als den besseren Menschen:

Der Machtwechsel von Frau zu Frau bedeutet jedoch nicht nur, dass eine Revision abgewehrt wurde, vielmehr setzte er auch in der Art und Weise Maßstäbe. Merkel gibt die Macht auf völlig andere Weise aus der Hand als ihre Vorgänger in höchsten Partei- und Staatsämtern. Keine Spur von der Selbstpathetisierung, der Larmoyanz, den Rachebedürfnissen, wie man sie von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder kannte. Stattdessen hielt Merkel eine Rede (fast) ohne jede Spitzen, diszipliniert verzichtete sie auf jedwede offene Unterstützung ihrer Favoritin Kramp-Karrenbauer – um Kramp-Karrenbauer nicht zu schaden. Wolfgang Schäuble hingegen wies diese Disziplin einmal mehr nicht auf, er unterstützte Merz offen und beförderte so den Verdacht, dass da zweierlei Rache zusammen gekommen sein könnte, seine und die von Merz. Dieses Zuwenig an Disziplin und Zuviel an Rache bei Schäuble erklärt vielleicht auch, warum er nie Kanzler wurde, Merkel aber schon. So oder so markiert es einen Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Politik.


Halleluja. Nach solchen Artikeln fragt man sich wirklich, warum überhaupt noch Männer in Machtpositionen gewählt werden. Vermutlich liegt es an der toxischen Männlichkeit der Wählerinnen und Wähler.



2. Die "Tagesschau" berichtet über die mangelnde Hilfe für Obdachlose, um diese Menschen vor dem Erfrieren zu schützen.



3. Die Post. Einer meiner Leser schreibt mir heute:

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, selbst keine Artikel weiterzugeben, weil ich glaube, dass es zwar ein wichtiger Anfang ist, aber es eigentlich viel zu wenig bringt und wir ja letztlich jeden Tag mit männerfeindlichen Beiträgen überflutet werden.

Heute mache ich mal eine kleine Ausnahme, da sich zwei der für mich wichtigen Themen vermischt haben, nämlich "Datenschutz" und "Männerrechte".

Diesen Artikel habe ich eigentlich aus Interesse zum Thema Datenschutz gelesen und dann mit Schrecken festgestellt, dass die "Frauendiskriminierunsgkeule" auch in der Digital-Wirtschaft wieder mal (immer öfter?) geschwungen wird.

Offensichtlich denkt die Firma Microsoft, es wäre eine besondere Diskriminierung von Frauen, wenn Systeme zur automatischen Gesichtserkennung das weibliche Geschlecht nicht richtig erkennen.

Wieso soll das NUR für Frauen Nachteile bringen? Kann man nicht ebensoviele Nachteile für Männer konstruieren, wenn man an diese Technologie denkt? Zum Beispiel im Bereich der Kriminalitätsprävention?

Diese Technologie bringt viele Risiken und man sollte vorsichtig mit ihr umgehen. Aber die behauptete Benachteiligung von Frauen ist eine einseitige Darstellung der Auswirkungen, durch die Frauen zu Opfern und Männer automatisch zu unverdienten Profiteuren gemacht werden.

Samstag, Dezember 08, 2018

SPIEGEL: Männliche Erzieher werden benachteiligt – News vom 8. Dezember 2018

1. Die aktuelle Ausgabe des SPIEGEL (Seite 12) berichtet über eine neue Studie des Delta-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung, der zufolge Männer größere Schwierigkeiten haben, in Kitas eine feste Anstellung zu bekommen. Obwohl 62 Prozent aller befragten Eltern die Politik auffordern, für mehr männliche Erzieher in Kitas zu sorgen, hatten nur 77 Prozent der befragten männlichen Fachkräfte einen unbefristeten Vertrag – bei den Frauen waren es 91 Prozent. "Hier gibt es eine systematische Ungleichbehandlung von Männern", zitiert der SPIEGEL Carsten Wippermann, den Leiter der Studie: "Obwohl der Wunsch nach mehr männlichen Erziehern da ist, lässt sich ein unterschwelliges Misstrauen gegenüber Männern in diesem von Frauen dominierten Beruf identifizieren." Das läge auch an der Angst vieler Eltern vor einem Missbrauch durch männliche Erzieher. "Dass auch Frauen Kinder misshandeln könnten, wird dagegen oft ausgeblendet".



2. Eine weitere aktuelle Studie zeigt, dass Babys den Großteil ihres Vokabulars vom Vater lernen.



3. Die Nordwest-Zeitung beschäftigt sich kritisch mit der deutschen Lust an der Denunziation und erwähnt dabei auch den vergangenes Jahr kurzzeitig installierten Online-Pranger für Feminismuskritiker.



4. Das Blog Geschlechterallerlei erörtert, wie der Kampf um den CDU-Parteivorsitz für den Geschlechterkampf instrumentalisiert wurde.

Freitag, Dezember 07, 2018

Verbände fordern Definition von Vaterschaft über biologische Abstammung – News vom 7. Dezember 2018

1. Die "IG Jungen, Männer, Väter" fordert eine Definition von Vaterschaft über die biologische Abstammung – analog zur Mutterschaft.



2. Der SWR beschäftigt sich mit den männlichen Opfern häuslicher Gewalt. Ein Auszug aus dem Beitrag von Martina Gonser und Matthias Weber:

Bundesweit gibt es pro Jahr etwa 27.000 dokumentierte Fälle von Männern, die von ihren Lebenspartnerinnen angegriffen und misshandelt wurden. Und die Dunkelziffer - so schätzt die Polizei - ist noch viel größer. Eingestellt hat sich die Gesellschaft darauf aber noch nicht.


Das veranschaulicht der Beitrag unter anderem durch das Schicksal eines mit mir vernetzten Betroffenen von häuslicher Gewalt, René Pickardt:

Pickardt etwa wurde in Internetforen, in denen er um Hilfe bat, teilweise sogar noch beschimpft und verhöhnt. Beratungsstellen in seiner Umgebung fühlten sich für sein Problem nicht zuständig. Auch wenn das Familienministerium in Mainz auf SWR-Anfrage schreibt, dass Ehe-, Familien- oder Lebensberatungsstellen auch dafür da seien. Doch keine der Beratungsstellen kennt sich damit wirklich gut aus, sagt Julia Reinhardt von der Koordinationsstelle "Contra häusliche Gewalt!" in Bad Kreuznach: "Warum werden Frauen Täterinnen? Was führt dazu? Da steckt die Wissenschaft noch sehr in den Kinderschuhen."

Spezielle Hilfsangebote für Männer sind rar. In Sachsen gibt es die vom Freistaat geförderte "Landesfachstelle Männerarbeit" mit Männerschutzwohnungen in Dresden, Leipzig und Plauen. In Stuttgart wird eine Männerschutzwohnung von der Stadt finanziert. In Rheinland-Pfalz gibt es so etwas nicht. Pickhardt wollte eine in Koblenz einrichten. Er hatte der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt sogar angeboten, die Miete dafür zu bezahlen. Die konnte das aber nicht durchsetzen. "Das Familienministerium möchte das Thema nicht machen, weil die sozusagen das Frauenreferat haben", betont Pickhardt. "Und im Innenministerium ist man sich zwar der Thematik bewusst, da gibt es aber keinen politischen Willen."

Das Thema "Gewalt gegen Männer" ist ein Politikum. Dieser Satz fällt oft. Niemand, der sich um misshandelte Frauen kümmere, möchte sich aber mit den Frauenverbänden anlegen, die den Mann eher als Täter denn als Opfer sehen. Und natürlich geht es auch ums Geld.

Doch René Pickhardt fordert gleiches Recht für alle. Julia Reinhardt von der Bad Kreuznacher Koordinationsstelle ist ebenfalls der Meinung, dass etwas passieren muss. "Ich denke, das ist ein Prozess", schränkt sie aber ein. Auch bei den Frauen habe es sehr lange gedauert, bis sie Unterstützungseinrichtungen bekommen hätten. Die Männer müssten ihr Recht nun ebenfalls einfordern, verlangt Reinhardt: "Da muss man dann schon sagen: Männer, macht euch eben auch auf den Weg!"




3. Kristina Schröder sieht Integrationsprobleme bei muslimischen Männern: "Unter 1000 zufällig ausgewählten jungen Männern mit muslimischem Hintergrund werden Sie eine höhere Gewaltneigung finden als bei 1000 zufällig ausgewählten Männern mit nicht muslimischem Hintergrund."



4. Die AfD wendet sich gegen die "Diskriminierung" weißer Männer – mit einem Adventskalender.



5. Im liberalen Frankfurter Magazin "Novo" warnt der Historiker Volker Weiß Linke davor, die Identitätspolitik der Rechten zu übernehmen:

Mitunter sind es die gleichen Leute, die einerseits auf die gesellschaftliche Determiniertheit der Kategorie "Geschlecht" hinweisen und andererseits Phänomene wie die "Hijabistas" begrüßen. Deren Rückgriff auf ein traditionelles Kleidungsstück, das wie kaum ein anderes ja Geschlecht zementiert, gilt plötzlich als "Empowerment", da es angeblich die Identität einer Minderheit stärkt. Wofür die Tracht noch steht, wird nicht hinterfragt. Ich für meinen Teil kann nicht die "Pink Stinks"-Kampagne gutheißen und mich dann weigern, eine Kleiderordnung zu kritisieren, die Frauen und Mädchen ausschließlich als sexuelle Reize für Männer definiert und daher verhüllen will. Solche Doppelmoral gerade der liberalen Milieus hat es der AfD tatsächlich leichter gemacht, ihre Klientel hat ein feines Gespür dafür.




6. Damit die Berliner Obdachlosen nicht erfrieren, öffnen jetzt die Clubs der Hauptstadt ihre Türen.



7. Apple möchte sämtliche Inhalte wegzensieren, die "moralisch falsch" sind.



8. Die Post. Einer meiner Leser schreibt mir heute:

Passend zu ihrer Meldung über Frauen im MINT-Bereich veröffentlichte der Schweizer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung gerade die Ergebnisse ihres Eccellenza-Förderungsprogramms zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern, die eine Professur anstreben. Im Bereich Science Technology Engineering Mathematics wurden 42% aller Anträge von Frauen genehmigt (5 von 12), jedoch nur 21% der Anträge von Männern (11 von 53). Meistens werden diese Fördermittel erstaunlich gerecht vergeben, in der Schweiz anscheinend nicht mehr. Da hat man doppelt so gute Chancen, wenn man das richtige Geschlecht hat.

Mittwoch, Dezember 05, 2018

"AfD-Politiker wütet gegen Frauenquote" – News vom 5. Dezember 2018

1. Der Heidenheimer AfD-Abgeordnete Heiner Merz kritisierte in einem Schreiben an das Umweltministerium die Frauenquote und ihre Profiteure. So nutze eine Quotenregelung lediglich "unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen", während "die Guten, bemühten und passend Qualifizierten ihren Weg alleine" fänden.

Die Südwest-Presse versucht es in einem Artikel über diese Wortmeldung gar nicht erst mit neutraler Berichterstattung, sondern spricht von einer "schockierenden, frauenverachtenden Entgleisung". Damit übernimmt die Zeitung bis in die Wortwahl hinein die Positon der Grünen, die sich über Merz Statement "schockiert" zeigen. Dem Südwest-Rundfunk zufolge habe Merz habe mit "frauenverachtenden" Äußerungen gegen die Quote "gepoltert".

Merz hält trotz dieses Furors an seiner Auffassung fest: Eine Quote führe aus seiner Sicht dazu, dass bisweilen besser qualifizierte Männer in den Hintergrund gedrängt würden: "Ich bin fassungslos, was da vor sich geht". Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag distanzierte sich von seinen Äußerungen und reagierte auf seine scharfen Formulierungen mit "entschiedener Kritik". SPD-Generalsekretär Sascha Binder forderte den Ausschluss von Merz aus dem Landtag.

Der SWR fragt sich auch: "Sollen wir darüber berichten oder geben wir Hass und Provokation keine Bühne?" Die Frage, ob ein öffentlich-rechtliches Medium den aufgeregten Tonfall von AfD-Politikern in der eigenen Berichterstattung spiegeln oder sachlich und ohne eigene Wertung informieren sollte, um die Leser selbst urteilen zu lassen, stellt sich der SWR nicht.



2. Die Badische Zeitung bricht aus dem Gleichschritt der Leitmedien bei häuslicher Gewalt aus und berichtet: Rund ein Drittel der Opfer im Wiesental seien Männer; bei beiden Geschlechtern gingen die Zahlen jedoch zurück. Auch dieser Artikel bezieht sich indes nur auf das Hellfeld der zur Anzeige gekommenen Fälle.



3. Freiburger Studenten produzieren feministische Pornos. Das bisherige Angebot sei "pädagogisch eigentlich immer völlig daneben".



4. Der Kulturhistorikerin Professor Camille Paglia zufolge wünsche sich Hillary Clinton offenbar die Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten:

Wenn die Wirtschaft stark bleibt, wird Trump wiedergewählt. Die Demokraten (meine Partei) befinden sich seit der Wahl von 2016 im Chaos und haben keine kohärente Botschaft außer Trump-Hass. (...) Was Hillary betrifft, so ist sie ziemlich beschädigte Ware, aber ihre ewige, schneidende, um Mitleid heischende Tour zeigt keine Anzeichen nachzulassen. Hillary hat immer noch eine wütend loyale Fangemeinde, aber es ist schwer vorstellbar, dass sie die Nominierung wieder gewinnt, da ihr eiserner Griff auf das Demokratische Nationalkomitee jetzt weg ist. Dennoch ist es in ihrem besten Interesse, die Feuer der Spekulation am Brennen zu halten. Angesichts der Tatsache, wie gründlich sie bereits die aufstrebenden Kandidaten sabotiert hat, indem sie das Rampenlicht der Medien auf sich gezogen hat, vermute ich, dass sie will, dass Trump wieder gewinnt. Ich sehe nicht, dass unsere durch die Gegend stolpernde, nervige, angestaubte Evita irgendeinem jüngeren Mädchen bereitwillig das Rampenlicht überlässt.




5. Entgegen dem, was die mediale Berichterstattung oft suggeriert, haben die jungen US-Amerikanerinnen auch im MINT-Bereich ihre Altersgenossen inzwischen überholt.

Dienstag, Dezember 04, 2018

Süddeutsche Zeitung: "Unsere Gesellschaft ist männerfeindlich" – News vom 4. Dezember 2018

1. Mehrere Leser haben mich auf ein Interview hingewiesen, das Christina Berndt unter der Überschrift "Frauen leben ihre Destruktivität meist nur subtiler aus" für die Süddeutsche Zeitung mit der Psychiatrerin Hanna Ziegert geführt hat.

Ziegert antwortet darin etwa auf die, naja, Frage "Aber 95 Prozent aller inhaftierten Straftäter sind Männer. Frauen sind doch eindeutig das friedlichere Geschlecht." folgendermaßen:

Überhaupt nicht. Frauen sind genauso gewalttätig wie Männer. Sie leben ihre Destruktivität meist nur subtiler aus und tragen sie seltener aus der Familie heraus.


Abschließend gelangt Ziegert zu dem Fazit:

Unsere Gesellschaft mag vordergründig männerzentriert sein, hintergründig ist sie männerfeindlich. Männer und Frauen werden in bewährte Täter- und Opferrollen eingeordnet. Alles Männliche ist erst mal nicht gut. Da muss man dringend mehr Reflexion über weibliche Gewalt einfordern.


Teil der männerfeindlichen Strukturen unserer Gesellschaft ist, dass in der "Süddeutschen" zwar etliche von JournalistInnen verfasste Männer-Bashing-Artikel offen zugänglich sind, dieses Gespräch mit einer Expertin aber hinter einer Paywall versteckt wird. Am günstigsten gelangt man daran durch einen kostenlosen Testzugang oder einen Tagespass von zwei Euro. Ob es das wirklich wert ist, kann jeder für sich selbst entscheiden.



2.
Väter wollen nicht mehr nur Versorger sein, sondern aktiv die Beziehung zu ihren Kindern gestalten. Doch mit der Familie verbrachte "Quality time" ist nicht alles. Und ein Papa muss nicht die bessere Mama sein. Wir brauchen ein geschärftes Bewusstsein über die wichtigen Aufgaben von "Väterlichkeit".


Hier geht es weiter mit dem Artikel von Dr. Matthias Stiehler für den "Focus".



3. "Wall-Street-Regel für die Zeit nach MeToo: Vermeiden Sie Frauen um jeden Preis" - so lautet eine aktuelle Schlagzeile der US-amerikanischen Medienplattform "Bloomberg". In dem Artikel heißt es:

Keine Dinner mehr mit weiblichen Kollegen. Setzen Sie sich auf Flügen nicht neben sie. Buchen Sie Hotelzimmer auf verschiedenen Etagen. Vermeiden Sie Einzelgespräche.

Tatsächlich ist, wie es ein Vermögensberater ausdrückte, die Einstellung einer Frau heutzutage "ein unbekanntes Risiko". Was, wenn sie etwas falsch versteht, was er gesagt hat?

Über die Wall Street hinweg verfolgen Männer kontroverse Strategien für die #MeToo-Ära und machen damit das Leben für Frauen noch schwieriger.

Nennen Sie es den Pence-Effekt, nach US-Vizepräsident Mike Pence, der erklärte, dass er es vermeidet, allein mit einer anderen Frau als seiner eigenen zu essen. Im Finanzbereich kann das im Wesentlichen auf Geschlechtertrennung hinauslaufen.

Interviews mit mehr als 30 Führungskräften deuten darauf hin, dass viele von ihnen von #MeToo verschreckt sind und Schwierigkeiten haben, damit umzugehen. "Es erzeugt das Gefühl, auf Eierschalen zu gehen", sagte David Bahnsen, ehemaliger Geschäftsführer von Morgan Stanley, der heute ein unabhängiger Berater ist und mehr als 1,5 Milliarden Dollar verwaltet.

Dieses Phänomen zeigt sich nicht nur in einer einzigen Branche: Männer im ganzen Land überprüfen ihr Verhalten am Arbeitsplatz, um sich vor dem zu schützen, was sie für unangemessene politische Korrektheit halten - oder einfach dafür, das Richtige tun. (...) "Frauen suchen nach Ideen, wie wir damit umgehen können, weil es unsere Karriere beeinflusst", sagte Karen Elinski, Präsidentin der Financial Women's Association und Senior Vice President bei Wells Fargo & Co. "Es ist ein echter Verlust."

Es besteht auch eine Gefahr für Unternehmen, die es nicht schaffen, den isolierenden Backlash zu beenden, und keine Schritte zu unternehmen, damit Top-Manager offen über das Thema reden und es für alle sicher machen, darüber zu diskutieren, sagte Stephen Zweig, ein Arbeitsrechtler bei FordHarrison.

"Wenn Männer es vermeiden, mit Frauen allein zu arbeiten oder zu reisen, oder aufhören, Frauen zu betreuen, aus Angst, wegen sexueller Belästigung angeklagt zu werden", sagte er, "werden diese Männer aus einer Beschwerde wegen sexueller Belästigung direkt in eine Beschwerde wegen sexueller Diskriminierung umsteigen".

Während die neuen Regeln für den Umgang mit #MeToo gerade erst begonnen haben, sich auszubreiten, sind die dadurch ausgeösten Veränderungen bereits spürbar, berichten Befragte, die es ablehnten, namentlich genannt zu werden. Sie arbeiten für Hedgefonds, Anwaltskanzleien, Banken, Eigenkapitalgesellschaften und Investmentmanagement-Firmen.

Aus offensichtlichen Gründen möchten nur wenige offen über das Thema sprechen. Privat bestätigten viele der befragten Männer jedoch, dass sie sich an Pence orientieren, und berichten, wie unbehaglich sie sich dabei fühlen, mit weiblichen Kollegen allein zu sein, besonders jungen oder attraktiven, weil sie Angst vor der Gerüchteküche oder vor der möglichen Haftung haben.

Ein Manager für Infrastrukturinvestitionen sagte, dass er sich nicht mehr mit weiblichen Mitarbeitern in fensterlosen Räumen treffen wird; er hält auch in Aufzügen Abstand. Ein Endvierziger aus dem Eigenkapitalsektor sagte, dass er eine neue Regel hat, die auf den Rat seiner Frau, einer Anwältin, basiert: kein Geschäftsessen mit einer Frau, die 35 oder jünger ist.

Die Veränderungen können subtil, aber heimtückisch sein, wenn eine Frau beispielsweise von ungezwungenen After-Work-Getränken ausgeschlossen ist, worauf nur männliche Kollegen engere Kontakte knüpfen können, oder ein privates Treffen mit einem Chef nur mit weit offener Tür führen kann.

(...) In dieser aufgeladenen Umgebung stellt sich die Frage, wie die Antwort auf #MeToo dazu führen könnte, dass die Karriere von Frauen beeinträchtigt wird. Angesichts der männlichen Dominanz in den Top-Jobs der Wall Street ist eine der schwersten Folgen für Frauen der Verlust von männlichen Mentoren, die ihnen helfen können, die Leiter hinaufzusteigen.

"Es gibt nicht genug Frauen in Führungspositionen, um die nächste Generation ganz allein aufzuziehen", sagte Lisa Kaufman, Chief Executive Officer von LaSalle Securities. "Eine Beförderung erfordert in der Regel, dass jemand auf leitender Ebene Ihre Arbeit kennt, Ihnen Möglichkeiten bietet und bereit ist, sich für Sie innerhalb des Unternehmens einzusetzen. Eine solche Beziehung kann sich nur schwer entwickeln, wenn die ältere Person nicht bereit ist, Zeit allein mit einer jüngeren Person zu verbringen."




4. Wir Trans-Ager werden weiterhin diskriminiert: Der holländische Mitvierziger, der körperlich 69 Jahre alt ist, hat seinen Gerichtsprozess verloren: Ihm wird eine Altersumwandlung auch auf gesetzlicher Ebene leider verweigert. Anders als bei einer Geschlechtsumwandelung seien durch eine freie Wahl des Alters verschiedene Gesetze wie beispielsweise die Schulpflicht und das Wahlrecht verbunden. Der diskriminierte Niederländer hat angekündigt, in Berufung zu gehen.

Montag, Dezember 03, 2018

Neil de Grasse Tyson Vergewaltigung vorgeworfen – News vom 3. Dezember 2018

1. Dem auch in Deutschland bekannten US-amerikanischen Astrophysiker, Wissenschaftsjournalisten, Fernsehmoderator und Sachbuchautor Neil de Grasse Tyson wird sexuelles Fehlverhalten in mehreren Fällen vorgeworfen. Unter anderem soll er in den frühen 80er Jahren eine Frau betäubt und vergewaltigt haben. Tyson weist diese Vorwürfe zurück. In einem Facebook-Posting stellt der Wissenschaftler den jeweiligen Sachverhalt aus seiner Perspektive dar.



2.
Ein Unbekannter hat in Marsberg eine 19-Jährige vergewaltigt. Ein Pärchen, das die junge Frau um Hilfe bat, ignorierte das Opfer.


So berichtete am 30. Oktober die Westfalenpost und präsentierte damit eine bloße Behauptung als Tatsache.

Inzwischen hat sich die Frau, nachdem sie sich in Widersprüche verwickelte, zugegeben, dass es diese Vergewaltigung nie gegeben hat. Zuvor waren aufgrund der Berichterstattung Flüchtlinge in sozialen Netzwerken beschimpft worden. Auch die Ermittlungen in einem zweiten vorgeblichen Vergewaltigungsfall aus dem Raum Marsberg stehen vor der Einstellung, weil die Darstellung des angeblichen Opfers nicht schlüssig ist.



3.
Das Prestigeprojekt von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) ist ins Stocken geraten. Nach Kritik von Experten geht jetzt auch der Koalitionspartner auf Distanz. Die Opposition spricht bereits von einem "Desaster".


Die "Welt" berichtet.



4. Die Post. Einem meiner Leser ist aufgefallen, wie selbst der Tod der Moderatorin Stefanie Tücking als Gelegenheit zum Männerbashing missbraucht wird:

Eine wunderbare Frau, Moderatorin, Mensch - ist verstorben. Stefanie Tückung war eine bekannte Moderatorin im Südwesten bei SWR 3 und Fernsehmoderatorin von Formel 1. Millionen von jungen Menschen war diese Frau bekannt, ein Vorbild und unzählige Jünglinge waren bestimmt auch in sie verliebt. Für ihre Leistungen und ihr Leben hat sie großen Resprekt verdient.

Aber nur Spiegel-Online schafft es, sogar den Nachruf auf diesen wertvollen Menschen einer #Metoo-Debatte unterzuordnen:

"Von einem Götz George in knarzender Lederjacke musste sie sich vor der Kamera küssen lassen, misogyne Zuschriften männlicher Zuschauer ("Trägt Stefanie kein Oberteil, ist Formel Eins erst richtig geil") verlas sie mit stoischer Resilienz. Eine Gestalt wie James Brown erkannte sie mit sicherem Blick sogleich als "Arschgeige", und einen - diesmal gespielten - Kuss-Sketch mit Michael Douglas absolvierte sie mit komischem Talent. (...) Anzügliche Ratschläge wie "Zieh dir'n Röckchen an, damit die Leute merken, dass du'n Mädchen bist" konnte sie deshalb selbstironisch befolgen, weil darin bereits ein unbeholfener Respekt mitschwang. Zu #MeToo hätte sie gewiss die eine oder andere Anekdote beitragen können. Und hat es doch nie getan."

Dies scheint ein Trend bei den einschlägigen Medien zu werden, dass in vielen Artikeln das Schlechte der Männlichkeit betont wird. Ich bin mir sicher, dass man James Brown aus vielen Gründen als "Arschgeige" bezeichnen kann (von ihm ist bekannt, dass er Musiker nicht gut behandelte, weil er Pedant war), aber ganz bestimmt nicht, weil er ein Mann war.

Der Beitrag macht mich fassungslos (um es mal in der neuen Mediensprache auszudrücken).

Seit ich deinen Blog kenne und auch andere von dir verlinkte Beiträge lese, fallen mir immer mehr solcher unterschwelligen Hassbotschaften gegen Männer auf. Ja, wir haben eine Rapeculture - nur zielt sie auf Männer ab.

Mir wird immer mehr bewusst, warum der Begriff "Fake News" viel mehr Facetten hat, als beabsichtigt.

Sonntag, Dezember 02, 2018

Junge Menschen haben immer weniger Sex – News vom 2. Dezember 2018

1. Teenager und junge Erwachsene hätten weniger Sex als Gleichaltrige vor 30 Jahren. Als einen der Gründe dafür nennt der Focus die MeToo-Kampagne: "Ein Mädchen einfach so ansprechen, können sich viele Jungs gerade in Amerika derzeit schwerer vorstellen denn je." Bitte? "Einfach so anzusprechen"? Unglaublich, wie hier sexuelle Belästigung verharmlost wird! #Aufschrei!



2. Dem britischen Boulevardblatt Sun zufolge lassen immer mehr Männer Frauen vor dem Sex per Videoaufnahme erklären, dass sie damit einverstanden sind:

In einem kürzlich erschienenen Artikel des "Evening Standard" erinnerte sich eine Frau daran, wie ihr Partner sein Smartphone herausgeholt hatte, bevor sie intim wurden, um ihre mündliche Zustimmung zu filmen.

Obwohl sie ein paar Mal zuvor "miteinander geschlafen hatten", packte ihr kurzes Liebenabenteuer sein Handy "plötzlich und ohne Vorwarnung" aus, kurz bevor sie Sex hatten, um sie bestätigen zu lassen, dass sie mit ihm schlafen wollte.

Er schaltete die Kamera ein und sagte: "Könntest du schnell sagen, dass du mit mir Sex haben willst?"

Kein Wunder, dass die Frau nicht wusste, wie sie reagieren sollte, und so fragte er erneut: "Könntest du einfach sagen, dass du damit einverstanden bist, Sex mit mir zu haben?"

Nach diesem besorgniserregenden Wortwechsel beschreibt die Frau auch, wie ein "Freund eines Freundes" bei einem kürzlichen Ausflug eine ähnliche Erfahrung mit einer "kleinen Berühmtheit" gemacht hat.

Nachdem sie die ganze Nacht geflirtet hatten, "begleitete sie diesen Mann zurück in sein Hotel."

Als sie jedoch in sein Zimmer zurückkehrten, erklärte der Star "dass sein Vertrag sehr streng sei und dass sie ein Video von sich selbst aufnehmen musste, um ihre Zustimmung zu geben".

Danach bat die Berühmtheit sie, "ihren vollen Namen anzugeben, zu bestätigen dass sie aus eigenem Antrieb da war und dass sie dem Sex mit ihm zustimmte".

Diese beunruhigenden Videos fungieren also als Versicherung, wenn jemand wegen Körperverletzung oder Vergewaltigung beschuldigt wird.

Rechtsanwältin Kate Fortescue wog die Angelegenheit aus rechtlicher Sicht ab: "In diesem digitalen Zeitalter wird eine Jury fast immer gebeten, sich Material von Telefonen und Computern anzusehen, um ihnen bei der Entscheidung über die Frage der Freiwilligkeit zu helfen. Der Nachweis einer zuvor aufgezeichneten Zustimmung ist eindeutig relevant und könnte von einem Gericht in Betracht gezogen werden. Aber selbst wenn die Zustimmung freiwillig erteilt wurde, konnten solche Aufzeichnungen nie eine pauschale Verteidigung darstellen. (...) Ein vorab aufgezeichnetes 'Ja' kann genauso zweideutig sein wie einige Männer ein 'Nein' betrachten."

Rechtsanwältin Katy Thorne fügte hinzu, dass ein Video nichts anderes als ein Indiz sei und nicht immer Zustimmung beweisen könne.

Sie fügte hinzu: "Die Verwendung von Video- oder Audioaufnahmen ist eine sehr unromantische Art zu fragen und nicht der gusseiserne Schutz, den die kleine Berühmtheit sucht. Tatsächlich könnten Texte und Social-Media-Botschaften vor und nach der Begegnung genauso überzeugend sein."




3. Tarana Burke, die Frau, die MeToo ursprünglich (2006) begründete, ist unzufrieden damit, dass diese Bewegung inzwischen als rachelüsterne Kampagne gegen Männer wahrgenommen wird. Das ursprüngliche Ziel dieser Bewegung sei "nicht mehr wiederzuerkennen".

Burke sagte, sie wolle, dass die Bewegung zu den Themen zurückkehrt, die sie vor über einem Jahrzehnt in Angriff genommen hat.

"Meine Vision für die #MeToo-Bewegung ist Teil einer kollektiven Vision, irgendwann eine Welt ohne sexuelle Gewalt zu sehen", sagte sie. "Ich glaube, wir können diese Welt aufbauen. Punkt."

"Wir schulden zukünftigen Generationen nichts Geringeres als eine Welt ohne sexuelle Gewalt. Diese Ansammlung von Gefühlen, die so viele von uns auf der ganzen Welt zusammenfühlen, ist ein kollektives Trauma."

Burke sagte, dass sie das Gefühl hatte, dass die MeToo-Kampagne die Opfer sexueller Gewalt vernachlässigte, und fügte hinzu: "Diese Bewegung wurde als Wendepunkt bezeichnet, aber an manchen Tagen wache ich auf und habe das Gefühl, dass alle Beweise auf das Gegenteil hindeuten. Wir müssen uns und unsere Kinder umerziehen, um zu verstehen, dass Macht und Privilegien nicht immer zerstören und nehmen müssen. Sie köennen auch benutzt werden, um zu dienen und aufzubauen."




4. Der feministische Guardian hat durch einen von Politikwissenschaftlern entwickelten Test herausgefunden, dass zwei Drittel seiner Leser, darunter überwiegend Frauen, einem linken Populismus zuneigen. Das ist ähnlich überraschend wie wenn die Deutsche Nationalzeitung durch einen Test herausfände, dass ihre Leser politisch eher rechts stehen.

Samstag, Dezember 01, 2018

Ehefrau verprügelt ihren Mann - als sie sich später zu ihm ins Bett legt, ist er tot – News vom 1. Dezember 2018

1. Ein besonders unschöner Fall häuslicher Gewalt konterkariert das aktuelle massenmediale Bashing gegen Männer im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt: Der Merkur berichtet.



2. Die "taz" hält entschlossen fest am kollektiven Hass auf Männer und erklärt jeden Mann, der kein zum Beispiel Frauenprügler ist, zur "Ausnahme". Und natürlich ist er trotzdem irgendwie für die Gewalttäter verantwortlich.



3.
Wenn man mit der bundesdeutschen Bürokratie zu tun bekommt, kann man was erleben. Das zeigt die Geschichte eines Asylbewerbers, der zwischen Jobcenter, Familiengericht und Ausländeramt gerät und nun den Rechtsstaat nicht mehr versteht.


Der Rechtsanwalt Heinrich Schmitz berichtet, wie der bizarre Umgang unseres Landes unter anderem mit Trennungsvätern einem Flüchtling das Genick zu brechen droht.

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