Dienstag, August 11, 2009

Britische Paartherapeutin warnt: Männer verwandeln sich in halb-weibliche Mischformen

Modern women are turning their husbands into 'male-female hybrids' by ordering them to do a rising number of domestic chores, a relationship counsellor claims.

Women increasingly used to being in charge in the workplace are adopting the same policy at home, telling their men to perform traditional housewives' tasks such as the laundry, vacuuming and ironing. As a result men are abandoning their natural manly instincts and becoming hybrids of both sexes, according to a book by relationship expert Francine Kaye.

Mrs Kaye, who counsels dozens of couples every week, says she is seeing more and more relationship difficulties stem from the way that women treat their other halves. She claims that women are so used to being bossy and decisive in the office that they end up taking charge when they get home.


Die Daily Mail berichtet.

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Montag, Juli 20, 2009

Lesermail (Generation Porno)

Genderama-Leser B.K. hat Einwände gegen das auch in diesem Blog verlinkte Interview mit dem Jugendforscher Klaus Hurrelmann:

Ich habe das Interview gelesen. Danke für die Verlinkung. Gleichwohl finde ich grob fahrlässig, was Herr Hurrelmann da vom Stapel lässt. Dazu noch ein paar Gedanken an Sie, da ich hier einen Knackpunkt der gegenwärtigen Geschlechterelends vermute, wo weithin kurzfristige Selbstbezogenheit (teilweise als Gleichheitsideologie getarnt) statt partnerschaftlicher Wertschätzung regiert. Unmittelbare Bedürfnisse aller Art sind eher der Maßstab für Wertungen als die Fragen, was eine Handlung mit dem eigenen und dem Leben anderer Menschen kurz- und vor allem auch langfristig macht.

Es mag sein, dass das Internet nicht so dramatisch das Alter senkt, in dem Jugendliche miteinander das erste mal schlafen. Aber ich habe viele Freunde, die in der Jugendarbeit aktiv sind und über einen sich immer weiter verschlimmernden Umgang von Jugendlichen mit ihrer Sexualität berichten. Vor allem in den "Unterschichten" wird Sex bei beiden Geschlechtern teilweise immer mehr zum Mittel für Anerkennung in der Gruppe. Eine Bekannte (17 Jährige Gymnasiastin), die sich die körperliche Nähe mit einem Jungen/Mann für eine dauerhafte Beziehung aufheben möchte, fühlt sich in der Klasse als Außenseiterin. Gleichzeitig sehnen sich die meisten Jugendlichen nach guten und stabilen Beziehungen in einer Familie, wissen aber gar nicht (mehr?), wie sie die entwickeln und erhalten können.

Stattdessen kennen sie alle Sexarten. Die Befunde der Dokumentation "Generation Porno" vom ZDF (in der Mediathek einsehbar) werden von mir bekannten Sozialarbeitern bestätigt. Es gibt kaum noch Stufen der Zärtlichkeit und Annäherung, gleichwohl viele bittere und absolut unnötige seelische und physische Verletzungen. Teenager-Schwangerschaften bringen immer wieder Jugendliche in elende Situationen. Die gegenwärtige Lage schönzureden, wie es das Interview unternimmt, ist meines Erachtens einfach unverantwortlich.

Wer miteinander schläft, kann Vater und Mutter werden. Es gibt kein Verhütungsmittel mit einem Pearl Index von 0,0. Die Lockerheit vieler Jugendlicher wider besseren Wissens Verhütungsmittel zudem nicht korrekt anzuwenden, vervielfacht zudem die offiziellen PI-Werte. Wer das ignoriert, nimmt viel Unglück billigend in Kauf. Ferner: Die Pille unterbricht bei jungen Mädchen den Zyklus-Reifungsprozess, der aber bis zu 7 Jahre braucht, um sich ganz zu entwickeln - von den unverantwortlichen teilweise irreversiblen Nebenwirkungen für den wachsenden Körper und die weibliche Fruchtbarkeit durch Hormone und jugendliche Promiskuität ganz zu schweigen. Dennoch wird die Pille fast durchgehend auch Teenagern als eine Verhütungsmöglichkeit präsentiert und oft von Frauenärzten verschrieben. Wenn dann die Verhütung nicht funktioniert, ist das Drama groß. Tausende Abtreibungen bei Jugendlichen hinterlassen brutale Narben, wie der von Ihnen verlinkte Artikel über Rebecca Walker u.a. erschütternd und mich sehr berührend gezeigt hat.

Ich kann nicht glauben, wie ein Erziehungswissenschaftler es indirekt für gut heißt, wenn die Jugendlichen DURCHSCHNITTLICH um die 16 Jahre sexuell aktiv werden, selbst wenn das schon einige Jahre so ist. Viele sind demnach auch wesentlich jünger!

Die Forderung der dringend nötigen Versachlichung der Debatte weg von der inkompetenten Internetpanik und die Kritik an der feministischen Instrumentalisierung der Pornokritik, die Sie auf dem Blog immer wieder thematisieren, teile ich ganz. Doch das sollte anders als durch Schönreden des Elends einer teilweise kaputten und unverantwortlichen Beziehungskultur geschehen, dessen Ergebnisse wir später auch bei den „entsorgten Vätern“ bitter spüren.

Ich vermute, dass Sie sicher diese Gedanken und kausalen Verbindungen nicht ganz so teilen, aber wenn ich (als seit 5 Jahren superglücklich verheiratet) die vielen gestörten Beziehungen schon in meiner Generation um die 30 und die vielen zerrütteten Familien sehe, bricht es mir einfach das Herz. Fast immer scheitern die Beziehungen daran, das einer oder beide Partner die eigenen Bedürfnisse über die des anderen stellen und völlig überzogene Erwartungen an eine Partnerschaft haben – letzteres oft die Frauen, die dann auch meist die Scheidung einreichen. Dieser millionenfache Frust gescheiterter Beziehungen ist meines Erachtens die wesentliche Energiequelle der Geschlechterdebatte.

Warum hat das mit der Männerbewegung zu tun? Weil uns Männern doch etwas mehr das Rationale zugeschrieben wird, und unser Beitrag für eine bessere Beziehungskultur allgemein vielleicht sein kann, in diese Hyperemotionalisierung der Beziehungsfrage wieder etwas mehr Vernunft, Weitsicht und Verantwortlichkeit zu bringen. Unsere Söhne und Töchter haben das bitter nötig.

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Mittwoch, Juni 17, 2009

Warum Frauen keine netten Männer mögen

About 10 years ago, one day in class a young man blurted out the following: “You know, women keep saying that what they are looking for is a nice guy. But then they turn around and date the jerks, only to complain in the next breath that there just aren’t any nice guys out there anymore and that all men are jerks.”

I thought for sure I was going to have a small riot on my hands from the women in the class. There wasn’t. In fact, well over half the women in the class agreed. [I have since been having a similar discussion in class every semester, and each time a majority of the woman end up agreeing that they typically choose to date jerks.]

Why?!

These are the sorts of comments that woman offer every semester:
- Nice guys are just too considerate
- There’s not enough of a challenge with nice guys
- Nice guys are too courteous and kind
- There’s not enough about nice guys that needs changing
- Nice guys care about you and want to be with you
- There’s not enough drama with nice guys
- Nice guys treat you too nicely

I always walk away from these discussions scratching my head. Am I really hearing this correctly? A lot of women don’t want to date a guy because he treats you too well? Because he’s too considerate? Because he cares about you?

And then we wonder why there is so much scar tissue on the heart …


Psychologieprofessor John Buri erklärt auf Psychology Today, was Sache ist.

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Freitag, Juni 12, 2009

Warum lassen sich Männer so viel von Frauen gefallen?

Meike Meyruhn hat für die Onlineausgabe der BILD den Paartherapeuten Robert Coordes zu dieser Frage interviewt:

Immer wieder trifft der Diplom-Psychologe in seiner Praxis auf Männer, die für vermeintliche Harmonie alles tun würden, die sich zurückhalten und zurückstecken, keinen Standpunkt beziehen – nur um nicht in Konflikte zu kommen. Ihre eigenen Bedürfnisse gelangen dabei ins Hintertreffen. Zu ihren Gefühlen und Regungen haben sie meist keinen Zugang.

Männer haben dieses Verhalten laut Robert Coordes mit der Muttermilch aufgenommen.

„Männer lernen: Sei nicht böse, sei nicht wütend auf die Mama. Wenn Männer dann doch mal wütend werden, Grenzen setzen oder eigene Forderungen wahrnehmen, dann haben sie meist mit starken Schuldgefühlen zu tun“, so Coordes.


Hier findet man den vollständigen Artikel. Coordes Wahrnehmungen decken sich tendenziell mit denen, die auch Paartherapeutinnen wie Astrid von Friesen und Ulla Rhan in ihren Büchern schildern. Hier auf Genderama bezeichne ich sie, einem Artikel Martina Bortolanis folgend, gerne als "Fifis", wenn sich ihre Unterwürfigkeit und die von Coordes beschriebene Unfähigkeit, wütend zu werden, Grenzen zu setzen oder eigene Forderungen zu stellen, auf die politische Ebene erstreckt. In der Forenszene ist der Ausdruck "lila Pudel" beliebter.

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Freitag, Mai 29, 2009

Häusliche Gewalt gegen Männer auch Thema in Indien

Cases of wives abusing their husbands and giving them sleepless nights is on the rise and so are the number of divorces in the city

"My wife wanted me to be a cuckold husband. I was pushed into wedlock by guile and threat. I'm the only son of my parents. What I suffered for 10 years in marriage will read like a film script. But, let me tell you, I suffered her abusing my sick mother as no man had ever endured. My mother, Santamma (66), is an acute diabetic, but my wife is so cruel that she bashed my mom's head on the wall, leading to serious injuries. She was in KC hospital and later in NIMHANS," narrating the story, K Suresh, 38, says he received no justice from the world. (…)

But husband-battering has been invisible up till now. Recently, many young men in the third richest city are seen frequently rushing out of bedrooms howling. The 2006 and 2007 crime data say 1305 husbands in Bangalore ended their lives in 2006 and 1596 in 2007. It was 245 a decade ago. The national scene shows that 65.3 per cent of men committed suicides in eight cities in 2007. Bangalore comes third in the list.


Hier findet man den vollständigen Artikel.

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Montag, Mai 25, 2009

Psychologe: "Madame-Bovary-Syndrom" belastet viele Partnerschaften

Psychologe Wolfgang Hantel-Quitmann kennt die überzogene Erwartungshaltung vieler Frauen aus seiner Berufspraxis. Madame-Bovary-Syndrom nennt er die ewige Suche nach dem Traumprinzen. „Nachdem Frauen lange Jahrhunderte untergeordnet waren, behaupten sie sich jetzt selbst. Das Pendel schlägt jetzt weit auf die andere Seite aus. Die Ansprüche sind derart extrem, dass sie oft kaum zu erfüllen sind.“ Auf der Suche nach der großen Liebe gingen sie keinen Kompromiss ein. Männer präsentierten sich anspruchloser, aber auch realistischer. „Die wünschen sich dann von einer Paartherapie oft nur eins: Bitte reparieren Sie meine Frau!“, sagt der Hamburger Beziehungsexperte.


Der FOCUS berichtet.

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Freitag, Februar 06, 2009

"Frauen lassen Investmentbanker fallen"

Die folgende Nachricht ist jetzt nicht so die Wahnsinns-Überraschung:

Die Finanzjongleure an der Wall Street waren stark gefragt bei den Frauen. Aussehen spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Doch nachdem die üppigen Bonuszahlungen nun weggefallen sind, werden die Herren des Geldes geiziger – und steigen in der Gunst der Frauen dramatisch herab.


Hier geht es weiter.

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Sonntag, Juni 22, 2008

"Trennung: Die Rache der Frauen"

Auch der FOCUS hat morgen eine interessante Titelgeschichte, die hier bereits angrissen wird:

Wenn sich Frauen nach einer Trennung rächen, tun sie dies sehr viel heimtückischer, aber auch unkontrollierter als Männer.


Verblüffend, dass der Mythos von den "besseren Menschen" immer noch so lebendig ist.

Im Inhaltsverzeichnis des morgigen FOCUS finden wir unter anderem folgende Einträge:

98 Geschlechterkrieg: Wenn sich verlassene Frauen in Racheengel verwandeln

103 Verteidigung: Wie Männer sich gegen Attacken wehren können

108 Strategien: Männer und Frauen kämpfen mit unterschiedlichen Waffen


Na, dann haben wir ja mit beiden Montagsmagazinen morgen mal was zu lesen.

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Dienstag, Juni 03, 2008

Warum Männer ungern heiraten

Andreas K. ist auf eine aktuelle amerikanische Studie darüber gestoßen, warum sich viele Männer vom Heiratsmarkt zurückziehen, und hat sie im Forum von MANNdat auch gleich kommentiert.

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Montag, April 14, 2008

"Frauen entdecken die Lust am Ordinären"

Die "Welt" ist beim Thema Sex und Porno auf dem neusten Stand:

„Besonders junge Männer haben es heute angesichts der neuen Rolle der Frau nicht einfach“, sagt Brandenburg, die auch 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung ist. Sie sieht angesichts des neuen Weiblichen den „Offensivauftrag des Mannes bröckeln“. So kämen vermehrt Paare in ihre Sprechstunde, die über Lustlosigkeit des Mannes klagen. Laut einer Umfrage des Kondomherstellers Durex wäre inzwischen jeder dritte Mann bereit, für Geld lebenslang auf Sex zu verzichten. Drei Viertel der Männer finden es auch vollkommen in Ordnung, wenn im Bett mal weniger läuft. Lediglich 38 Prozent der Frauen lassen sich zu dieser Aussage hinreißen. Eingeschüchtert befürchteten in einer Sex-Umfrage der Magazine „GQ“ und „Glamour“ 20 Prozent der Männer, dass ihre Partnerinnen öfter Sex haben wollten als sie. Der Mann ist orientierungslos, Zärtlichkeit ist ihm wichtig, ergab die Umfrage. Eine Forderung, die bei den Porno-Frauen oft nicht einmal mehr Mitleid erregt.

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Freitag, April 11, 2008

Paartherapeutin kritisiert überzogene Ansprüche bei Frauen

Den idealen Partner zu finden, erscheint wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. «Kein Wunder», sagt die Psychologin Prof. Anna Schoch aus München und erklärt: «Viele Frauen verstehen Emanzipation so, dass sie immer mehr Rechte einfordern, die Pflichten aber nicht erkennen.»


In dem Artikel der Netzeitung heißt es weiter:

«In der Paartherapie zeigt sich oft, dass Frauen Unmögliches von ihren Männern verlangen», sagt Schoch. «Frauen stecken in einem tiefen Zwiespalt zwischen den Anforderungen des modernen Frauenbildes und dem althergebrachten Wunsch nach Sicherheit und Versorgung durch den Mann.» Und so fahnden Millionen Single-Frauen nach einem Ideal, dass es so nicht gibt: «Er sollte aussehen wie George Clooney, verdienen wie Josef Ackermann, romantischer Liebhaber sein und mit Hingabe seine Kinder erziehen», zählt Schoch auf. Doch überzogene Ansprüche verurteilten jede Partnerschaft zum Scheitern.

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Samstag, April 05, 2008

Unterhaltszahlungen für Männer – und wie man sie umgeht

In fast jedem dritten amerikanischen Haushalt verdient die Frau inzwischen mehr als ihr Mann, heißt es auf dieser Website mit Bezug auf die neuesten Zahlen des Statististischen Bundesamtes der USA. Das würde zu einigen interessanten Fragen und Antworten führen.

Erste Frage: "Let's say you're a top-earning woman and you're about to get married. What should you have before you walk down the aisle?"

Die Antwort führt zu einer Linksammlung über "prenuptial agreements", also Formulare für Eheverträge, die vor der Heirat unterzeichnet werden.

Zweite Frage: "If you don't get the above signed and sealed before exchanging 'I dos,' what's your next step?

Die Antwort führt zu einer Linksammlung über "postnuptial agreements", also Formulare für Eheverträge, die nach der Hochzeit geschlossen werden. ("Sie können Ihre Beziehung retten." heißt es in der Reklame.)

Dritte und letzte Frage: "Don't quote us, but where can you, er, put your money for safekeeping, just in case?"

Die Antwort führt zu einer Linksammlung über Schweizer Bankkonten.

Clevere Frauen. Wenn ich umgekehrt als Mann besser verdiene als meine Partnerin und sie vor einer Hochzeit zu einem Ehevertrag bewegen will, wüsste ich, was ich zu hören bekäme. "Das ist so unromantisch", "Traust du mir nicht?" und "Dann brauchen wir auch gar nicht erst zu heiraten" wäre vermutlich erst der Anfang.

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Samstag, März 08, 2008

Frankreich: Jeder fünfte Mann sagt nein zu Sex und Partnerschaft

Die jungen Männer von heute seien vernünftiger, dazu komme aber noch eine "überraschende" Entwicklung: "Ein Fünftel der Männer zwischen 18 und 24 Jahren zeigt weder ein Interesse an der Sexualität noch an einer Verbindung". Zudem ist die Zahl der sexuellen Abstinenzler bei den Männern zwischen 18 und 35 Jahren mit 6,2 Prozent doppelt so hoch wie bei den Frauen.


Telepolis berichtet über eine aktuelle Umfrage aus unserem Nachbarland.

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Montag, Januar 28, 2008

Partnerschaft: "Wer streitet, lebt länger"

Streiten ist gesund. Manchmal muss man einfach Dampf ablassen, das tut gut und befreit. Amerikanische Wissenschaftler glauben sogar: Eheleute, die Ärger über den Partner herunterschlucken, sterben früher.


Spiegel-Online klärt auf.

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Dienstag, November 13, 2007

"Erwarten wir zu viel von den Männern?"

Mit dem Kommentar "Sehr guter Artikel!!!" bekam ich soeben diesen Beitrag zugemailt. Und tatsächlich: Ohne das sonst übliche Geschwurbel spricht hier die Psychotherapeutin Anna Schoch einmal Klartext über das destruktive Verhalten insbesondere vieler Frauen in Beziehungen. Ihre Einsichten erinnern mich sehr an die Bücher Astrid von Friesens und Ulla Rhans.

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