Montag, September 07, 2009

Frauen wollen gebundene Männer

Was viele bereits vermuteten, wurde jetzt wissenschaftlich bestätigt: Alleinstehende Frauen sind weitaus mehr an gebundenen Männern interessiert als an solchen, die noch zu haben sind. „Unsere weiblichen Singles mochten die Männer besonders gern, wenn diese vergeben waren“, sagt Melissa Burkley von der Oklohoma State University. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Jessica Parker hat sie eine Studie durchgeführt, in der sie den Einfluss des Beziehungsstatus auf die Partnerwahl untersuchte. (…)

Und das machte den kleinen, aber feinen Unterschied aus – vor allem bei den Singlefrauen: Bekamen sie einen alleinstehenden Mann präsentiert, zeigten sich 59 Prozent von ihnen an einer Beziehung interessiert. War der vermeintliche Traummann aber gebunden, stieg der Anteil der Interessentinnen auf 90 Prozent.


Den vollständigen Artikel Anke Römers findet man hier.

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Mittwoch, Juni 17, 2009

Warum Frauen keine netten Männer mögen

About 10 years ago, one day in class a young man blurted out the following: “You know, women keep saying that what they are looking for is a nice guy. But then they turn around and date the jerks, only to complain in the next breath that there just aren’t any nice guys out there anymore and that all men are jerks.”

I thought for sure I was going to have a small riot on my hands from the women in the class. There wasn’t. In fact, well over half the women in the class agreed. [I have since been having a similar discussion in class every semester, and each time a majority of the woman end up agreeing that they typically choose to date jerks.]

Why?!

These are the sorts of comments that woman offer every semester:
- Nice guys are just too considerate
- There’s not enough of a challenge with nice guys
- Nice guys are too courteous and kind
- There’s not enough about nice guys that needs changing
- Nice guys care about you and want to be with you
- There’s not enough drama with nice guys
- Nice guys treat you too nicely

I always walk away from these discussions scratching my head. Am I really hearing this correctly? A lot of women don’t want to date a guy because he treats you too well? Because he’s too considerate? Because he cares about you?

And then we wonder why there is so much scar tissue on the heart …


Psychologieprofessor John Buri erklärt auf Psychology Today, was Sache ist.

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Mittwoch, Februar 11, 2009

Warum finden Frauen über 40 so schwer einen Mann?

Der FOCUS klärt auf.

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Donnerstag, Juli 17, 2008

"taz" genervt von Frauengejammer

Denn die Klage darüber, dass starke erfolgreiche Männer, die der moderne Feminismus privat natürlich bevorzugt wie seit Adam und Eva, dass also jene Zielgruppenmänner gleichwertige, also starke erfolgreiche Frauen nicht ertragen würden -, dieses weibliche Weißweinschorlegejammer ist enervierend ubiquitär geworden. Noch genährt von den Empfehlungen der modernen Soziologie, dass sich Juniorprofessorinnen und Ressortleiterinnen ohnehin endlich andere Jagdreviere suchen sollten: Trainer, Taxifahrer und Kneipenbesitzer. Kein Rechtsanwalt fände bekanntlich eine Agenturschnalle oder Modetussi inadäquat.


Den vollständigen Artikel findet man hier.

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Freitag, Juli 04, 2008

England: Wirtschaftskrise beeinflusst Dating-Kultur

With all the headlines about the credit crisis, collapsing house prices, job losses and the soaring cost of oil and food, it is easy to forget the stratum of society that seems to be the worst-affected - bachelors. The fiscal squeeze is hitting them where it hurts most - in the wallet.

Cash-strapped Romeos are resorting to all sorts of tricks to keep the costs down, as Sally Taylor, a postgraduate student in Oxford, recently discovered to her horror.

"He seemed like a normal guy," she recalls. "We met through friends, went out for a meal; he paid, and it was all very nice, but there was no real spark between us. So, when he called up the next day to ask me out again, I said no. The next day he sent me an invoice for my half of the meal."


Großartig. Wenn mehr Männer so ein Verhalten zeigen würden, hätten wir eine zentrale Unsitte in der Beziehung zwischen Männern und Frauen weniger auf der Welt.

Allerdings reagieren Frauen eher unwirsch darauf, dass Männer für die Ehre, mit ihnen zusammen sein, immer weniger ordentlich was springen lassen können:

"I've had some really low-quality dates this year," complains property developer Penny Marple, 35, "but the worst had to be the Chilean banker who picked up a pizza at Domino's, a bottle of plonk at the corner shop, and entertained me in his kitchen."


In der Tat, das ist ein Skandal. Wenn das so weitergeht, könnten Frauen irgendwann gezwungen sein, sich mehr an der Persönlichkeit eines Mannes zu orientieren als an seinem Bankkonto. Was zu gesünderen Partnerschaften führen dürfte, zu einem Abbau des Rollenmodels vom Mann als Ernährer und zu einer sinkenden Bereitschaft von Männern, sich eigentlich unzumutbare Jobs aufzubürden, weil sie das damit verdiente Geld benötigen, um Nähe und Zärtlichkeit zu erleben statt Einsamkeit. Und wer kann das alles schon wollen?

Hier findet man den vollständigen Artikel.

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Sonntag, Juni 22, 2008

"Auf der Suche nach Mr. Big"

Die STERN-Titelgeschichte über die armen Superfrauen, die keinen Mann finden, der gut genug für sie ist, steht inzwischen online. (Ja, DAS ist mal ein Grund für unsere Medienclique, Mitleid zu haben, nicht Geschichten über Jungen, die sich das Leben nehmen, und solches Langweilerzeug.)

Immerhin, man erfährt zwischen dem gehäuften Schwachsinn ("Die Männer haben sich noch nicht genügend weiterentwickelt") auch Aufschlussreiches:

Der Soziologe Hans-Peter Blossfeld ist Direktor des Staatsinstituts für Familienforschung in Bamberg, und sein Lehrstuhl untersucht gerade am Beispiel einer Online-Partnerbörse das Verhalten von Singles bei ihrer Suche. In einem anonymisierten Verfahren können die Forscher genau sehen, wie das Rosinenpicken im Internet läuft: Frauen gehen gezielter und strategischer vor. Blossfeld sagt: "Je mehr sozialen Status und materielle Sicherheit ein Mann verspricht, umso attraktiver wird er. Frauen suchen immer noch den Ernährertypen." Als hätte es den Feminismus nie gegeben. (...) "Frauen neigen auch zur Konsumhaltung", sagt die Münchner Psychotherapeutin Anna Schoch. "Wenn der eine nicht funktioniert oder zu langweilig ist, nehmen sie den nächsten. Ex und hopp."

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Samstag, Juni 21, 2008

TV-Hinweis: "Starke Frau sucht schwachen Mann – Der Wandel des Beuteschemas?"

In der Nacht vom Sonntagabend bis zum Montagmorgen um 0:30 Uhr. Alles weitere über das Thema und die Diskussionsteilnehmer erfährt man hier. Und wer sich deswegen nicht die Nacht um die Ohren schlagen will, kann auf die ZDF-Mediathek im Internet zurückgreifen.

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Freitag, Juni 20, 2008

Männer mit schlechtem Charakter bei Frauen im Vorteil

Fiese Jungs und Draufgänger bekommen immer die meisten und schönsten Frauen ab, weil bei ihnen drei Charakterzüge besonders ausgeprägt sind: eine größere Selbstverliebtheit, eine größere Gefühllosigkeit und ein stärkeres Bestreben, andere zu manipulieren. Das haben amerikanische Forscher um Peter Jonason von der New Mexico State University in Las Cruces herausgefunden.


Weiter geht es bei wissenschaft.de.

Interessant ist die Bemerkung, dass sich dieser Zusammenhang nur bei Männern fand. Das bedeutet offenbar im Klartext, dass Männer sich umgekehrt von fiesen Frauen keineswegs angezogen fühlen. Vielleicht ist das ja der Hauptgrund dafür, dass so viele führende Feministinnen lesbisch sind?

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Montag, Juni 16, 2008

"City ohne Sex": Superfrauen werden immer einsamer

Das Cover der aktuellen STERN-Ausgabe sagt ja schon alles: "Warum so viele tolle Frauen nicht den richtigen Mann finden". Im Innenteil der Zeitschrift geht es in einem Stil weiter, der unfreiwillig ganz hart an der Satire entlangschrammt: Halbgöttliche weibliche Wesen, die tatsächlich mit Wörtern wie "Supersingles" bezeichnet werden, und ganz offenkundig angefangen haben, an ihre in den Medien kontinuierlich stattfindende Überhöhung selbst zu glauben, sehen sich umgeben von ausschließlich minderwertigen Männern, weshalb sie weder fürs Bett noch für die Partnerschaft ein passendes Gegenüber finden. Für jeden, der sich einmal näher mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen beschäftigt hat, ist diese Berichterstattung eine einzige Fundgrube. Die Frage, ob die porträtierten Frauen nicht ein komplett egomanisches Bild von sich entwickelt haben, wird ebensowenig mit auch nur einer Zeile erwähnt wie die Frage, wie gesund Ansprüche sein können, denen kein einziger Gegenüber in einer Beziehung noch gerecht werden kann. Leider nicht online, aber definitiv einen näheren Blick wert!

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Dienstag, Juni 03, 2008

Warum Männer ungern heiraten

Andreas K. ist auf eine aktuelle amerikanische Studie darüber gestoßen, warum sich viele Männer vom Heiratsmarkt zurückziehen, und hat sie im Forum von MANNdat auch gleich kommentiert.

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Mittwoch, Mai 21, 2008

Paartherapeut: "Frauen sind in der Steinzeit stecken geblieben"

Seit mehreren Jahrzehnten läuft Emanzipation so, dass Frauen versuchen, Männer zu verändern (gerne durch Nörgeln, ob privat oder politisch), statt ihr eigenes Verhalten einer Änderung zu unterziehen, worauf sie doch wesentlich mehr Einfluss haben müssten. Dieser bisherige Ansatz ist falsch, erklärt der Paartherapeut Stefan Woinoff. Frauen haben noch immer ein falsches Beuteschema: "So wird das nie was mit der Emanzipation".

Wenig überraschend: Seitdem Woinoff seine Thesen vorstellte, werde er "von Feministinnen gesteinigt" ...

Ein kurzer Auszug aus dem langen Interview:

Hat der Feminismus die Frauen unglücklich gemacht?

Das ist so eine Frage wie: Hat der Kommunismus die Arbeiter unglücklich gemacht, weil er ihnen gesagt hat, wie schlecht es ihnen geht? Der Feminismus hat den Frauen ihre Unzufriedenheit klargemacht und diese sogar ein bisschen geschürt.

Der Feminismus hat ihnen aber auch die Begrenztheit ihrer Macht beziehungsweise ihre Ohnmacht vor Augen geführt.

Nein, der Feminismus hat ihnen diese Begrenztheit eben gerade nicht vor Augen geführt, sondern immer noch redet er ihnen ein, ihr könnt alles, und ihr könnt es genauso wie die Männer. Das stimmt einfach nicht. Den Frauen wird eine Situation vorgegaukelt, die so nicht existiert.

Was empfehlen Sie gegen das Dilemma?

Der Groschen muss emotional fallen. Wenn Frauen sich ihrer neuen Freiheit bewusst werden, wenn sie sich klarmachen, ich kann mir endlich den Mann aussuchen, den ich mir immer gewünscht habe, unabhängig davon, ob er eine gute Partie ist. Dann hätte die Emanzipation sehr viel geleistet. Sich freizumachen von der Meinung der anderen. (...)

Ist es dieser Glücksanspruch, der alles so kompliziert macht? Oder sind es die Forderungen der Frauen?

Frauen haben Männern deren alte Privilegien aufgekündigt, sie sagen, du bist nicht mehr der Herr im Haus, du musst was für Kinder und Haushalt tun. Zugleich bleiben die alten Forderungen bestehen: Du musst Erfolg haben, damit ich dich attraktiv finde. Das heisst, neue Forderungen sind dazugekommen, daraus entspringt auch für Männer eine Doppelbelastung.

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Montag, April 14, 2008

Wie viele Frauen ihre Einsamkeit überwinden könnten

Stefan Woinoff, Paartherapeut aus München, glaubt, das Rezept entdeckt zu haben: Frauen um die 35 müssten lediglich ihr «Beuteschema» verändern, behauptet er. «Mir ist in der Praxis aufgefallen, dass auch die gut ausgebildeten Frauen unbewusst nach Partnern suchen, die sie ernähren können. Männer also, die in der Hierarchie noch über ihnen stehen», erklärt Woinoff. Doch einer Frau, die schon zur Abteilungsleiterin aufgestiegen ist, bliebe dann nur noch der Firmenchef als potenzieller Partner, die Auswahl ist dadurch sehr eingeschränkt. «Dabei haben diese Frauen es gar nicht nötig, einen Ernährer zu finden, sie könnten doch selbst diese Rolle übernehmen.» Woinoff rät daher, ruhig auch den arbeitslosen Architekten ins Visier zu nehmen. «Und schon ist die Auswahl sehr viel größer», behauptet Woinoff. Darauf hoffen offenbar viele: Sein Buch «Überlisten Sie Ihr Beuteschema» (Mosaik) verkauft sich bestens.


Den kompletten Artikel gibt es hier.

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Dienstag, März 18, 2008

"Im Bann der Tradition"

Noch immer zeichnet sich die Mehrzahl der Frauen, wenn es um Gleichberechtigung in Beruf und Partnerschaft geht, durch verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre aus. Spiegel-Online berichtet. Und ein Interview mit einem Paartherapeuten gibt es als Dreingabe. Ein Auszug daraus:

Einerseits soll der Mann heute zu Hause maßgeblich mitarbeiten, aber er soll gleichzeitig im Beruf sehr erfolgreich sein, weil er ja immer noch als Hauptversorger der Familie gilt. Ich glaube, keine Frau macht Luftsprünge, wenn ihr Mann beim nächsten Karriereschritt der gleichqualifizierten Kollegin den Vortritt lässt. Da klaffen die Vorstellungen von gesellschaftlicher Gleichberechtigung und dem eigenen Leben doch noch ganz schön auseinander. (...) Solange Frauen im Privaten eher einen im Status überlegenen Mann suchen, wird sich gesellschaftlich nicht viel ändern. Das persönliche Beuteschema hat ganz starke soziale Auswirkungen, zum Beispiel hinsichtlich der Überbesetzung von Führungsrollen mit Männern, weil die Frauen ihre Partner dort praktisch hineindrängen.


Was vielen längst klar ist: So ganz allmählich sickert es zu den Medien durch.

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Dienstag, Januar 01, 2008

"Singles mit Doktortitel sind oft weiblich"

Weil gut ausgebildete Frauen im Gegensatz zu Männern nicht "unter ihrem Niveau" auf Partnersuche gehen, bleiben sie häufig einsam. Warum diese logische und leicht behebbare Konsequenz ein Problem darstellen soll, weiß nur Heike Stüvel. Wie selbstverständlich werden Männer ohne Doktortitel für diese Frauen als "zu wenig interessant", "nicht genug kompatibel", nicht "geeignet", kein "potenzieller Partner" und so weiter abgewatscht. Und Männer, die ohne diese unfassbare Anspruchhaltung durchs Leben gehen und deshalb Partnerinnen finden, haben natürlich nur Angst vor "ebenbürtigen Frauen", diese Chauvie-Schweine. Ob solche Artikel auf Dauer einen Trost für ungewollte Einsamkeit darstellen?

Herzlichen Dank an M.D. für den Link!

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Dienstag, August 28, 2007

Lesermail (Elitenbildung)

Ein Leser, der vollständig anonym bleiben möchte, mailt mir:

Die "Zeit" bringt einen äußerst lesenswerten Artikel zum Thema Elitenbildung. Das Interessante hieran, als Einleitung wird ausgerechnet (typisch?) weibliches Verhalten auf dem Partnermarkt beschrieben, und das sehr eindringlich. Die beispielhafte Apothekerin sortiert ungeeignete Männer in Sekundenbruchteilen aus, ein kurzer Blick auf den Beruf genügt: Klick+Weg. Alles weitere, Aussehen, Interessen, Persönlichkeit, Hobbys etc. interessieren nicht.

Frei nach Kant sind Begriffe ohne Anschauungen leer. Ich weiß nicht ob Du dich mit dem Begriff "Wirtschaftsobjekt" anfreunden kannst, dieser Artikel liefert jedenfalls sehr eingehende Anschauuengen zum Begriff "Wirtschaftsobjekt". Eventuell wäre eine Etablierung als Contra-Punkt zu "Sexualobjekt" sinnvoll.

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Montag, August 13, 2007

Sind intelligente Männer weniger attraktiv?

Die “Welt“ berichtet über zwei aktuelle Studien aus den USA.

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