Dienstag, August 11, 2009

Britische Paartherapeutin warnt: Männer verwandeln sich in halb-weibliche Mischformen

Modern women are turning their husbands into 'male-female hybrids' by ordering them to do a rising number of domestic chores, a relationship counsellor claims.

Women increasingly used to being in charge in the workplace are adopting the same policy at home, telling their men to perform traditional housewives' tasks such as the laundry, vacuuming and ironing. As a result men are abandoning their natural manly instincts and becoming hybrids of both sexes, according to a book by relationship expert Francine Kaye.

Mrs Kaye, who counsels dozens of couples every week, says she is seeing more and more relationship difficulties stem from the way that women treat their other halves. She claims that women are so used to being bossy and decisive in the office that they end up taking charge when they get home.


Die Daily Mail berichtet.

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Dienstag, Juni 02, 2009

Lesermail (CDU-Papier)

Genderama-Leser B. schreibt mir:

Hallo Arne,

hier eine Info, die Dich vielleicht interessiert. Steht in der heutigen BILD-Zeitung auf Seite 2, ganz unten rechts, leider wohl nicht online:

Die Familienpolitiker der Union sorgen sich um die Gleichberechtigung junger Männer! In einem Papier fordern sie bessere Bildungs- und Enwicklungschancen. Junge Männer seien heute "tief verunsichert von den gleichaltrigen Frauen, deren Selbstbewußtsein ihnen attraktiv und zugleich suspekt erscheint." Laut Union sollen für junge Männer "neue Tätigkeitsfelder" z.B. als Erzieher in Kitas erschlossen werden.

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Donnerstag, April 09, 2009

FAZ: "Wir müssen die Jungs wieder lieben lernen"

Mütter und Väter von Jungs, Lehrerinnen und Lehrer wissen, wovon die Rede ist, dass am allerwenigsten ein Kampf der Geschlechter weiterführt, den der Feminismus zum unbestrittenen Vorteil der Mädchen gewonnen hat. Woran so lange nichts Falsches ist, solange der Streit um Chancengleichheit diese auch wirklich hervorbringt. Darüber aber sind wir hinaus. Nur zehn Prozent der Lehrer an Grundschulen sind Männer, auch an den weiterführenden Schulen sucht man sie längst mit der Lupe, Schulbücher handeln von starken Mädchen und von Jungens, die kochen und stricken, in Deutscharbeiten geht es um Backrezepte, und im Sportunterricht wird gejazzdanct. Es gibt den „Girls Day“, aber keinen „Boys Day“ und vor allem - es gibt die Jobs nicht mehr, die Jungen anstreben. Dafür gibt es schlechtere Noten bei gleichen Leistungen, denn das Verhalten wird immer mitbenotet. Das hält kein Junge aus.


Den vollständigen Artikel, mit dem die Frankfurter Allgemeine gestern den Film "Jungs auf der Kippe" vorstellte, findet man jetzt auch online.

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Freitag, August 22, 2008

"Elterngeld wirkt" – Wie das Frauenministerium mal wieder die deutschen Medien verarscht

Mit Artikeln wie "Ende der Babyflaute" feiern derzeit viele Zeitungen das von Ursula von der Leyen eingebrachte Elterngeld als Erfolg. Kein Wunder: Grundlage dieser Artikel war mal wieder eine dpa-Meldung, woran sich Journalisten immer gerne bedienen - und dass sich unsere Medien vom Haus von der Leyen gerne manipulieren lassen, ist bekannt. Als eine von nur wenigen Zeitungen zeigt sich die "Frankfurter Allgemeine" skeptisch gegenüber dem Propagandagetrommel der Frauenministerin. Umfassender widerlegt deren Behauptungen indes ein ausführlicher Artikel bei "eigentümlich frei": "Ursulas Flop".

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Freitag, Februar 29, 2008

Männer im "Zeugungsstreik" – warum nur?

Ob das Magazin "jetzt" der "Süddeutschen Zeitung" wohl auch so über Frauen schreiben würde, die sich im "Gebärstreik" befinden?:

Deutschlands junge Männer wollen scheinbar keine Kinder mehr zeugen. Stattdessen: Wohnen bei Mutti, Hobbys pflegen, Selbstverwirklichung. (...) Deutschlands Männer befänden sich weiterhin hartnäckig im „Zeugungsstreik“, vermeldet die Presseagentur dpa. Erschreckend viele Männer könnten sich demnach ein glückliches Leben auch ohne Kinder vorstellen. Gleichzeitig würden Frauen als Hauptgrund für ihre Kinderlosigkeit angeben, sie fänden nicht den passenden Partner. Bleibt also nur der Boris Becker’sche „Samenraub“ als letztes Mittel zur Rettung des bundesdeutschen Nachwuchses?


In den Antworten des befragten Professors vom Deutschen Jugendinstitut findet sich neben Unsinn ("Auf der anderen Seite haben Frauen 30 Jahre lang dafür gekämpft ..." – so als ob die Erfindung der Pille und der Umbruch von der industriellen zur Dienstleistungsgesellschaft von Frauen "erkämpft" worden seien) auch sinnvolle Passagen:

Frauen haben dann die Wahl gehabt, ob sie Mutterschaft oder Job vorziehen, sie konnten auch beides gleichzeitig haben. Für Männer gab es eigentlich immer nur die Option, Beschützer und Ernährer zu sein. Das hat sich in den vergangenen Jahren massiv geändert, allerdings ist das alte Männerbild nicht durch ein neues und positives Männerbild ersetzt worden. (...) Junge Männer merken, dass sie auch ohne eigene Familiengründung ganz gut leben können. Ich kann mich in den Beruf reinhängen, meinen Hobbys nachgehen, mich selbst verwirklichen. Dabei sind Kinder und Familie möglicherweise nicht mehr karrierefördernd. Früher hat man gesagt, der eigentliche Gewinner der Familie ist der Mann, weil er in seiner männlichen Rolle als Ernährer stabilisiert wird. Für die heutigen jungen Männer verliert das aber stark an Bedeutung.


Und wie ändert man das? So wie es seit einiger Zeit schon versucht wird - durch staatliche Umerziehung:

Das Zauberwort lautet nun „öffentliche Erziehung“. Die ganzen aktuellen Diskussionen um Krippenausbau und Ganztagesschulen zeigen, dass die Frage des Aufwachsens nicht mehr der instabilen Kleinfamilie überlassen wird. Das Umfeld des Aufwachsens wird öffentlicher.


Na, da weiß man doch wenigstens, woran man ist.

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