Misshandlung von arabischen Frauen im Gefängnis – wo bleiben die Feministinnen?
Das Blog "Alles Schall und Rauch" stellt ein paar unangenehme Fragen – und wird dabei schon sehr politisch unkorrekt.
Labels: Feminismus, Islam
Genderama ist das Blog des linksliberalen Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus). Es wird von Arne Hoffmann betrieben. Arne Hoffmann ist Mitglied von MANNdat.
WER NUR FEMINIST UND NICHT ZUGLEICH AUCH MASKULIST IST, BETRACHTET DIE WELT MIT NUR EINEM GEÖFFNETEN AUGE.
Das Blog "Alles Schall und Rauch" stellt ein paar unangenehme Fragen – und wird dabei schon sehr politisch unkorrekt.
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Es bleibt dabei - häusliche Gewalt auch gegen Männer ist ein weltweites Problem und macht entgegen allen Klischees auch vor der islamischen Kultur nicht halt:
Wie die tunesische Wochenzeitung "Al-Mulahiz" in ihrer Ausgabe vom Dienstag berichtete, wurde in dem arabischen Land jetzt eine Selbsthilfegruppe für Ehemänner gegründet, die von ihren Frauen misshandelt werden.
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Im Diskussionsforum "Die blaue Burg" gibt es heute ein ausführliches und lesenswertes Essay von Hemsut über die Rolle der Frau im Islam.
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Die "Tagesschau" rückt einige gerade unter Feministinnen des Schwarzer-Lagers beliebte Klischees über den islamischen Staat Iran zurecht. Bis hin zu Frauentaxis gibt es vielfach Parallelen zu den Entwicklungen in Ländern des Westens. Ein Auszug:
Nach wie vor müssen sie zwar noch mit erheblichen Nachteilen vor allem beim Familienrecht kämpfen. So werden beispielsweise die Kinder bei der Scheidung meist automatisch dem Vater zugesprochen. Aber dennoch hat sich die Zahl der Akademikerinnen im Land deutlich erhöht. Waren zu Zeiten des Schahs 15 Prozent der Studierenden weiblich, so sind es heute 60 Prozent. In der Islamischen Republik gibt es mittlerweile sogar einige Universitäten, an denen in Fachbereichen wie beispielsweise Medizin vom Staat Iran eine Männerquote eingeführt wurde, um der stetig wachsenden Zahl an Studentinnen Einhalt zu gebieten.
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Zahlreiche internationale Zeitungen (allerdings keine deutschen) berichten, darunter die australische Herald Sun.
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Die Geschichten türkischer Mädchen in Deutschland, die zwangsverheiratet werden, geschlagen und unterdrückt, sind oft schon erzählt worden. Schriftstellerinnen wie Necla Kelek oder Serap Çileli haben sie ausführlich beschrieben. Dass es aber auch viele junge muslimische Männer gibt, die gegen ihren Willen heiraten müssen und Gewalt durch ihre Familie erfahren, ist weitgehend unbekannt. Für diese Männer gibt es kaum Hilfsangebote, viele schämen sich so, dass sie es nicht wagen, über ihr Schicksal zu sprechen.
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Es gab weder eine Zwangsheirat noch Todesdrohungen: Das Kreisgericht St. Gallen hat einen 48-jährigen Türken freigesprochen. Der Mann war wegen einem angeblich geplanten "Ehrenmord" an seiner Tochter ausgewiesen worden. (...) Auch die Mutter und der damalige Ehemann der jungen Türkin sind laut dem Gerichtsurteil unschuldig. Vielmehr habe die Tochter und Ehefrau der drei Angeklagten die Geschichte um die angebliche Zwangsheirat und einen geplanten Ehrenmord erfunden.
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Männer waren bei dem feministischen Regierungstreffen zum Thema häusliche Gewalt offenbar nicht erwünscht – aber sie erkämpften sich ihre Teilnahme:
New Delhi, June 25 (IANS) A meeting called Wednesday by Women and Child Minister Development Renuka Chowdhury to discuss the law relating to the harassment of women over dowry turned acrimonious after some 50 men and their families barged into the venue, alleging the law was blind to their torture at the hands of women.
The high drama lasted over one hour at the India Islamic Cultural Centre here, with the minister initially refusing to talk to the men when they barged in. She asked them to withdraw from the small hall packed with women delegates, including experts, psychiatrists and psychologists.
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Lästerer könnten jetzt sagen, wenn eine dezidiert linke Zeitung wie der "Freitag" schon mal sachlich bis positiv über Männer- und Vätergruppen und deren Themen berichtet, dann müsse diese Gruppe schon aus Migranten bestehen. Ich finde diesen Artikel trotzdem lesenswert, da er einmal über die Perspektive "eingeborener" deutscher Männer hinausgeht. Manches ist anders, so manches kommt einem aber auch sehr bekannt vor.
Ein weiteres Tabu in der deutschen Presse-Berichterstattung wurde heute morgen gebrochen:
Man liest viel über zwangsverheiratete Frauen in der Türkei und anderswo. Dass bei arrangierten Ehen Männer genauso wie Frauen zur Ehe gezwungen werden, ist zwar logisch – aber selten wird davon erzählt. WELT ONLINE traf Hakan, der zwangsverheiratet wurde. Und sich später in seine Ehefrau verliebte.
Er ist glücklich. Zwar wollte er sich einmal scheiden lassen, aber dann ließ er es doch sein. Zwar hat er seine Frau bislang zehnmal betrogen, "aber danach fühle ich mich immer schlecht. Es sind nur Augenblicke der Lust, glaube ich. Es bedeutet nichts.“ Seine Frau, sagt er, vertraut ihm vollkommen und ahnt nichts von den Seitensprüngen.
Hakan ging nach Ankara, um ein Visum zu besorgen. Da rief sein Vater an: Er müsse dringend nach Hause, seine Mutter liege im Sterben. So eilte er nach Hause, wo ihn seine Mutter kerngesund an der Tür empfing. Sein Arbeitgeber hatte den Vater angerufen, um ihn zu warnen, sein Sohn habe vor, zu heiraten und auszureisen. Das, so sagten die Eltern ihrem Sohn, gehe nicht. Sie hätten schon eine Braut für ihn ausgesucht, hier im Dorf. "Es ist versprochen“, sagte sein Vater. "Es ist jetzt Ehre. Du kannst nicht Nein sagen.“ Hakan wusste, was das heißt. "Meine Weigerung hätte für das Mädchen bedeutet, dass niemand anderes sie geheiratet hätte. Für mich hätte es bedeutet, dass meine Familie mich verstößt. Und für meine Familie, dass sie im Dorf geächtet wird.“
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Folgende Pressemeldung gibt der Eichborn-Verlag gerade heraus:
Dass muslimische Frauen unterdrückt werden, ist ein klassisches Vorurteil. Und dass sie sich am liebsten an den westlichen Lebensentwürfen orientieren würden, ein zweites. Das amerikanische Gallup Institut hat 8000 Frauen in acht überwiegend muslimischen Ländern befragt. Mit überraschenden Ergebnissen: In der großen Mehrzahl fühlen sich muslimische Frauen mitnichten unterdrückt. Mehr noch: Sie glauben, dass sie prinzipiell die gleichen Fähigkeiten wie Männer haben, um politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Aufgaben zu übernehmen. Das trifft auch auf Frauen aus Ländern wie Saudi-Arabien zu, in denen ihnen der Zugang zu grundlegenden Rechten nach wie vor verwehrt wird. Fast alle dieser Frauen glauben zudem, dass die Gleichstellung der Frau der wichtigste Schlüssel für die Zukunft ihres Landes ist. Interessant auch, dass muslimische Frauen zwar diese Gleichstellung mit dem Westen verbinden, Hilfestellungen oder Lösungen nach westlichem Muster aber ablehnen. Vor allem der Begriff der "sexuellen Freiheit" wird in muslimischen Ländern nicht als Wert an sich begriffen, weil er mit den Regeln und Überzeugungen der muslimischen Gesellschaft nicht vereinbar ist. Jeder Versuch einer Emanzipation der Frau im westlichen Sinn wird als eine Form des Kolonialismus verstanden und abgelehnt. Mehr Fakten zu der Rolle der Frauen im Islam gibt es in Alfred Hackensbergers LEXIKON DER ISLAM-IRRTÜMER, das vielerlei Vorurteile, Halbwahrheiten und Missverständnisse aus dem Weg räumt.
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Was zentrale Werte und Normen angeht, wird die Türkei schneller EU-reif als gedacht. So berichtet heute Spiegel-Online:
Konsequente Frauenförderung – in der Türkei: Eines der größten Unternehmen des Landes, die Sabanci Holding, wird schon jetzt von einer Chefin und vielen Managerinnen gelenkt. Es sollen noch viel mehr werden – in Zukunft werden vor allem junge Frauen eingestellt.
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Wenn es in ganz Deutschland sonst niemanden gibt, der Magnus Klaues wirres Geschreibsel über die sich angeblich am Islam orientierende deutsche Männerbewegung für bare Münze nimmt, einen gibt es: Henryk Broder.
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Die Begeisterung über Geschlechterapartheid kennen wir auch aus unserem eigenen Kulturkreis: Eigene Bibliotheken, Busse, Badestrände, Hoteletagen usw. usf. (Genderama berichtete mehrfach) wurden nur für Frauen eingerichtet, um "sie vor sexueller Belästigung zu schützen". Das islamische Malaysia bedient sich der feministischen Rhetorik gerne:
Authorities in the northern state of Kelantan — governed by the opposition Pan-Malaysian Islamic Party — will fine supermarkets and shops if they let men and women use the same lines at checkout counters, said party spokesman Anual Bakri Haron. Chief Minister Nik Aziz Nik Mat has called for stricter enforcement "to safeguard the ladies" from being harassed and to avoid close proximity between opposite sexes while lining up to buy groceries, Anual said. "He wants the enforcement to be looked into thoroughly."
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In der Zeitschrift "Konkret" äußert sich aktuell Magnus Klaue mit einer, sagen wir freundlich: sehr eigenen Perspektive über die deutsche Männerbewegung im Allgemeinen sowie das Internetforum Femdisk.com, Eva Herman, den Fall Görgülü sowie mein eigenes publizistisches Schaffen im Besonderen. Wenn man sorgfältig zwischen den Zeilen liest, gelangt man zu dem Eindruck: Er mag uns nicht besonders.
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Ungefähr ein Jahr lang habe ich jetzt Blogeinträge mit dem Titel "Vermischtes" vermieden, aber es ist gerade ein wenig turbulent bei mir, und auf diese Weise kann ich doch noch rasch die interessanteren Beiträge des heutigen Tages kollektiv bloggen.
Oestreich: Männeraktivisten klagen, dass männliche Gewaltopfer gar nicht wahrgenommen werden. Sehen Sie das auch?
Krabbe: Bei den bekannten körperlichen Gewalttaten in Beziehungen sind 95 Prozent der Täter Männer. Da ist eine gewisse Konzentration auf diese Gruppe wohl verständlich.
Oestreich: Anonyme Befragungen im Dunkelfeld kommen zu dem Ergebnis, dass Frauen ähnlich oft gewalttätig werden wie Männer.
Krabbe: Wir fangen gerade erst an, öffentlich über Ohnmachts- und Opfererfahrungen von Männern zu reden. Dass die Frauen mit ihrer politischen Arbeit einen Vorsprung haben, kann man ihnen doch nicht übel nehmen. Wir bilden übrigens auch Frauen aus, die gewalttätige Frauen beraten.
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Im aktuellen "Tagesspiegel" äußert sich Mark Terkessidis sehr kritisch zum Umgang der Feministinnen mit der muslimischen Frau. Ein Auszug:
Eine Koalition aus Ex-Feministinnen, an der Spitze Alice Schwarzer, bestimmten Organisationen wie Terre des Femmes und einer Reihe von „authentischen“ Gewährsfrauen türkischer Herkunft wie Necla Kelek befindet sich seit einiger Zeit zusammen mit konservativen Politikern und Publizisten auf einem Kreuzzug zur Befreiung der „muslimischen Frau“ aus den Fängen eines unterdrückerischen, islamisch geprägten Patriarchats.
Für Alice Schwarzer war schon nach dem 11. September 2001 alles klar. In dem von ihr herausgegebenen Sammelband „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ war die „aufgeklärte Welt“ fast verloren: Lehrerinnen mit Kopftuch, einheimische Islamkonvertiten und der Zentralrat der Muslime, sie alle schienen an einem neuen 1933 zu stricken. Und mit der Unterdrückung der Frau fange es an, meinte Schwarzer.
Nicht minder schrill waren die Töne in den Debatten über „Ehrenmord“ und „Zwangsheirat“. Muslimische Frauen, so hieß es, würden gezwungen, in „Parallelgesellschaften“ außerhalb „unseres Rechtssystems“ zu leben.
Wenn Frauen mit Migrationshintergrund bei Diskussionsveranstaltungen darauf hinwiesen, dass solche Vorstellung übertrieben sei und die Lage differenzierter, dann mussten sie sich von einheimischen Frauenrechtlerinnen oftmals als Büttel von Patriarchat und Islamismus beschimpfen lassen. Als Kronzeuginnen fungierten Autorinnen wie Serap Cilelei, Seyran Ates oder eben Kelek, die primär mit Erzählungen aus der eigenen Biografie zu „Expertinnen“ avancierten. Unterdessen gibt es eine ganze Industrie, die populäre Literatur über die geschundene Muslima produziert.
Es irritiert schon ein wenig, dass bestenfalls ein Dutzend der 69 Titel versuchen, abseits der Schreckensszenarien Aufklärung zu liefern. (...) Zwar ist es notwendig, Missstände aufzuzeigen. Doch genauso wäre es Aufgabe der Verlage, dem Leser zu zeigen, dass dies nur ein Teil der Wahrheit ist, und ihm das Wissen an die Hand zu geben, dies einzuordnen. Dies jedoch tun nur wenige der 69 Bücher.
Labels: Alice Schwarzer, Bücher, Islam
Dem SPIEGEL gerät ein aktueller Artikel zum Thema Zwangsheirat ein wenig arg reißerisch und undifferenziert. Norbert Ost von MANNdat hätte das Thema lieber sachlich analysiert und schreibt der Redaktion deshalb einen offenen Brief.
Labels: Islam, Zwangsheirat
Eindrücke aus Islamabad
Doch trotz der lautstarken Minderheit der Islamisten, bleibt Pakistan entschlossen eine moderate Gesellschaft. Frauen sind zwar nicht gleichberechtigt, doch das Leben der meisten Männer ist ebenfalls alles andere als einfach. "Wir müssen noch einen langen Weg bis zur Gleichberechtigung gehen", sagt Sheherbano, eine Studentin an der Universität von Islamabad, "doch ich möchte mit keinem Mann tauschen". Ihre Begründung: "Männer haben die volle Verantwortung für ihre Familien in einem Land, das keine sozialen Sicherungssysteme kennt."
Labels: Islam
Die Zusammensetzung der Islam-Konferenz reproduziere gängige Klischees vom Islam, befindet der Schriftsteller Feridun Zaimoglu in der “Berliner Zeitung“ - und watscht nebenbei den rechten Feminismus ab:
Diese Zusammensetzung - auf der einen Seite die orthodoxen Männer und auf der anderen die säkularisierten Frauen - das ergibt zusammen genommen ein sehr primitives Bild vom Islam. Es ist genau das richtige für diejenigen, die die Welt gern in gut und böse einteilen. (...) Als Privatmeinung bleibt es jedem unbenommen, den islamischen Mann für alle Übel dieser Welt zur Verantwortung zu ziehen. Aber die Entgleisungen und Diffamierungen der so genannten Islamkritikerinnen halte ich für bedenklich. (...) Es ist ja so, dass sich Feminismus und eine rechte Gesinnung nicht ausschließen, und es kann doch nicht sein, dass sich gewendete 68er, konservative Rechtspopulisten und rechte Feministinnen Hand in Hand zu Verteidigern, zu Fußsoldaten der abendländischen Zivilisation stilisieren. (...) In den 740 Lesungen, die ich in den letzten zwölf Jahren gemacht habe, bin ich auf sehr viele dieser Frauen gestoßen: junge engagierte Neo-Musliminnen, die an der Basis arbeiten, in Frauenhäusern etwa, und die den Frauen der ersten Generation zur Seite stehen. Das sind Heldinnen des Alltags, die kennen sich wirklich mit den Problemen von Musliminnen in Deutschland aus. Aber sie passen nicht ins Bild, weil sie sich - vielleicht ja völlig zu recht - dagegen sperren, sich ins Feld irgendeines europäischen Feminismus zu begeben. Sie brauchen diesen Altfeminismus nicht, über den debattiert man ja auch im deutschen Feuilleton, gegen den wenden sich doch jüngere Frauen schon lange. Aber bei den jungen Neo-Musliminnen, die sich zu weit entfernen und sich mit enormem Selbstbewusstsein noch einmal ganz anders positionieren, tut man lieber so, als wären sie gar nicht existent. Oder man denunziert sie, wie die Islamkritikerinnen es tun, als blöde Frauen, die nur dem Manne gehorchen.
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