Sonntag, Juli 19, 2009

USA: Zahl der mit AIDS infizierten Jungen in den letzten zehn Jahren verdoppelt

Während Hillary Clinton erklärte, bei der Bekämpfung von AIDS würden Mädchen und Frauen in Zukunft Vorrang erhalten, stellte sich heraus, dass sich die Zahl der mit AIDS diagnostizierten Jungen im vergangenen Jahrzehnt fast verdoppelt hat.

Reuters berichtet.

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Mittwoch, Juli 01, 2009

Hillary Clinton: "Bei der Bekämpfung von AIDS werden Mädchen und Frauen Vorrang haben"

Man kann den Femokraten ja nicht vorwerfen, sie würden ein Geheimnis daraus machen, welches Geschlecht bei ihnen absoluten Vorrang genießt. Obwohl weiterhin Männer am stärksten von AIDS betroffen sind, berichtet heute der britische Guardian:

U.S. Secretary of State Hillary Rodham Clinton says the Obama administration will put women and girls first in the fight against AIDS.


Es muss am bösen, frauenunterdrückenden Patriarchat liegen, dass hierzu von männlicher Seite nicht der kleinste Einwand zu hören ist.

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Montag, August 11, 2008

USA: Feministinnen schmollen immer noch wegen Obamas Sieg über Hillary

It is a truth universally acknowledged that Barack Obama must continue to grovel to Hillary Clinton's dead-enders, some of whom mutter darkly that they will not only not vote for him, they will never vote for a man again.

Obama met for an hour Tuesday with three dozen top Hillaryites at a hotel here, seeking their endorsement and beguiling their begrudging. He opened the session by saying that he knew there had been frustration about what they saw as sexism during the primary.

The Los Angeles Times reported that Hillary die-hards want to enshrine a whine in the Democratic platform about how the primaries "exposed pervasive gender bias in the media" and call on party leaders to take "immediate and public steps" to denounce any perceived bias in the future. That is one nutty idea.


Hier geht es weiter.

Falls jemand sich über den seltsamen ersten Satzes dieses Artikels wundert: Maureen Dowd persifliert damit den im englischen Sprachraum recht bekannten ersten Satz von Jane Austens Roman "Pride and Prejudice" (dt. "Stolz und Vorurteil"), einen Roman, den Dowd ja im späteren Verlauf des Artikels als Analogie herbeizieht. Der Satz lautet im Original: "It is a truth universally acknowledged that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife". Was natürlich hochironisch gemeint und insofern damals so wahr wie heute ist.

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Donnerstag, Juli 17, 2008

Lesermail (Pumas)

Genderama Leser M.H. mailt mir heute morgen "ein paar interessante Fakten" zu:

Aus den USA: Nachdem sich Barack Obama endlich gegen Hillary Clinton durchgesetzt hat, gibt es einige, die sich damit nicht abfinden wollen - wie es heißt, hauptsächlich Feministinnen, die seit den Sechzigern dabei sind und nun befürchten, zu ihren Lebzeiten keine US-Präsidentin mehr zu erleben, falls Obama gewinnen sollte. Daraus hat sich eine Bewegung entwickelt, genannt Puma, kurz für "Party Unity, my Ass", neuer Name: People United Means Action. Richtig - diese Gruppe ist bereit, eher McCain zu wählen als den Mann, der Hillary besiegt hat. Und all das, nachdem sich Obama solche Mühe gegeben hat, sich bei den Emanzen einzuschleimen, wie ich bei Ihnen lese. Ich glaube, McCain kann froh sein, dass die Leute in seiner Partei pragmatischer sind, wenn es um die Macht geht.

- Dann hatten wir neulich einen Prozess um das Erbe von Leona Helmsley. Zu Lebzeiten mehrfache Milliardärin (dank Heirat), und wegen Steuerbetrug einige Monate hinter Gittern. Ihr Spitzname war "Queen of Mean", und sie hat nach Aussage ihrer Haushälterin gesagt "Nur kleine Leute zahlen Steuern". Weswegen ich das schreibe? Nur als konkretes Beispiel dafür, dass die ewige Behauptung der Emanzen, "Frauen verfügen nur über ein Prozent des Geldes der Welt", nicht aufrecht erhalten werden kann; und weil ihr Verhalten (ihre Milliarden hat sie ihrem Wohltätigkeitsfond hinterlassen, der sich um - Hunde kümmert) das Gerede von der Frauensolidarität Lügen straft.

- Dann habe ich neulich von der Donau-Uni Krems (Niederösterreich) etwas Material der Gleichberechtigungsstelle mitgenommen - eine Ausgabe des Magazins "upgrade", zum Thema Gender. Das Interessante: Auf Seite 11 werden Sie zitiert, mit "Gender Mainstreaming ist eine Mogelpackung", das den Steuerzahler eine Milliarde Euro gekostet hat, und "ideologische Umerziehung" ist. Und Volker Zastrows "Gender - politische Geschlechtsumwandlung" wird auch erwähnt. Damit will ich die Gleichsteller sicher nicht verteidigen, sondern nur sagen, dass der Lernprozess doch langsam voranschreitet. Immerhin werden wir schon wahrgenommen. (Der Rest der Broschüre enthält den üblichen Mist, mit Binnen-I, Gender Mainstreaming und den angeblichen 30%, um die Frauen schlechter bezahlt werden.)

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Samstag, Juni 28, 2008

Wird Barack Obama der erste feministische US-Präsident?

Für "eigentümlich frei" habe ich mich dieser Frage ein wenig ausführlicher gewidmet – und stieß bei der Recherche auf Aspekte, die die Männer- und Väterbewegung kennen sollte.

Wenn jemand den Artikel interessant findet, freuen wir uns über eine Verlinkung.

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Samstag, Juni 21, 2008

"Ein Waterloo für den US-amerikanischen Feminismus?"

Die taz kann Hillary Clintons Niederlage gegen Barack Obama noch immer nicht ganz verwinden. Ein Auszug aus dem Artikel von heute:

Zu Beginn ihres Wahlkampfes, erinnert sich Michelle Goldberg in der New Republic, hatte Clinton es noch sorgfältig vermieden, als feministische Kandidatin aufzutreten. Je mehr ihr die Felle davonschwammen, desto mehr buhlte sie jedoch um die Frauenstimmen, indem sie sich sowohl als Opfer sexistischer Angriffe darstellte als auch als Vorkämpferin für Frauenrechte. Die Strategie funktionierte allerdings nicht. Amerikas Frauen standen bei weitem nicht geschlossen hinter ihr. Während Obama auf fast 90 % der schwarzen Wähler bauen konnte, wählten nur knapp 50 % der amerikanischen Frauen Clinton. Das Ergebnis offenbarte eine tiefe Zerrissenheit der amerikanischen Frauenbewegung: Die Frauen der "zweiten Welle", die heute 50 bis 65 Jahre alt sind, stimmten zumeist für Hillary, nicht zuletzt, weil für sie das Erreichen von führenden Positionen in der Gesellschaft noch immer oberstes politisches Ziel ist. "Für Frauen auf dem Höhepunkt ihrer beruflichen Karriere wäre die Präsidentschaft von Clinton ein grandioser Endsieg gewesen", sagte Frances Kiessling, Vorsitzende der "Vereinigung von Katholikinnen für die Abtreibung", gegenüber der New Republic.


Dazu passt dieser aktuelle Artikel auf CNN, dem zufolge Männer einen entscheidenden Faktor für die US-Präsidentenwahl darstellen könnten.

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Samstag, Juni 07, 2008

Feministin gegen Männerfeindlichkeit: Frauen doch keine besseren Menschen

Nein, gemeint ist nicht die liberale Feministin Wendy McElroy, von der man dergleichen Äußerungen gewohnt ist und die in der feministischen Bewegung eher eine Randposition einnimmt. Es ist Rebecca Walker, die Gründerin der feministischen Third Wave Foundation, die in einem aktuellen Artikel für CNN zur US-Präsidentschaftswahl unter anderem folgende Zeilen schrieb:

But with a Democratic house divided, now is the time for healing, and this can only happen if Hillary's staunch female supporters let go of the reverse-sexist ideology that women are inherently better, wiser, and more compassionate leaders.

They will have to acknowledge that sometimes the best woman for the job is actually a man - if it's the right man. Obama's vote against the war, marriage to his female mentor, outstanding record on reproductive choice and a host of other progressive issues, and his uncanny ability to inspire people all over the world suggest he's just that.

It is time to turn the page on myopic gender-based Feminism and concede that while patriarchy is real, so is female greed, dishonesty and corruptibility. It's time to empower the feminisms embodied by millions of women and men who care about everyone, including, but not limited to, women.


Man muss hier natürlich sehr vorsichtig sein. Auch von Thea Dorn waren schon einmal ansatzweise männerfreundliche Worte zu hören, bevor sie sich – beispielsweise in einer Talkshow mit Eugen Maus – so biestig zeigte, wie man es von einer traditionellen Feministin erwarten durfte. Aber es könnte trotzdem interessant sein zu schauen, ob es Obama mit seiner Kandidatur gelingt, nicht nur Rassismus sondern auch Sexismus zumindest ein wenig zurückzutreiben.

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Mittwoch, Mai 21, 2008

Junge Frauen fliegen auf Barack Obama

Lange setzten die amerikanischen Feministinnen große Hoffnungen in Hillary Clinton: Sie hatte Chancen, die erste Präsidentin des Landes zu werden. Jetzt macht sich angesichts der schlechten Aussichten Clintons Katerstimmung breit. Viele junge Frauen aber kümmert das wenig: Sie mögen Barack Obama sowieso viel lieber.


Hier geht es weiter.

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Dienstag, Mai 20, 2008

Hillary Clinton beklagt Sexismus

Sexismus ist nach Ansicht von Hillary Clinton in den USA akzeptierter als Rassismus - die demokratische Senatorin fühlte sich im Vorwahlkampf gegen ihren Konkurrenten Barack Obama heftigen Angriffen ausgesetzt, weil sie eine Frau ist.


Spiegel-Online zufolge kann Clintons Parteimitglied Geraldine Ferraro auch ein Beispiel (in Worten: eines) nennen:

Bei einer Wahlveranstaltung Clintons in New Hampshire habe etwa ein Zuhörer ein T-Shirt mit der Aufschrift "Bügel mein Hemd" getragen, sagte Ferraro.


Gut, solche "heftigen Angriffe" sind natürlich unzumutbar. Wenn frau von diesen Belastungen nicht endlich verschont wird, kann sie unmöglich Präsidentin der USA werden.

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Mittwoch, Mai 07, 2008

"Hillary Clinton hat endgültig verloren"

Die weltweit berühmteste Feministin scheint zumindest als Präsidentschaftskandidatin gescheitert zu sein. Hat sie auf einen Posten als Vizepräsidentin unter Obama eine Chance? Viele Medien berichten und kommentieren, darunter das ZDF, die "Welt" (nicht vor dem Foto erschrecken!) und "Spiegel-Online".

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Dienstag, März 25, 2008

"Die Lügenbaronin"

Die 20 Minuten blättern das Lügenregister der weltweit wohl bekanntesten Feministin auf.

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Samstag, März 08, 2008

New York Times: Hillarys Feminismus schreckt Frauen ab

Some women in their 30s, 40s and early-50s who favor Barack Obama have a phrase to describe what they don’t like about Hillary Clinton: Shoulder-pad feminism.

They feel that women have moved past that men-are-pigs, woe-is-me, sisters-must-stick-together, pantsuits-are-powerful era that Hillary’s campaign has lately revived with a vengeance.

And they don’t like Gloria Steinem and other old-school feminists trying to impose gender discipline and a call to order on the sisters.

As a woman I know put it: “Hillary doesn’t make it look like fun to be a woman. And her ‘I-have-been-victimized’ campaign is depressing.”


Den vollständigen Artikel findet man hier (eventuell kostenloser und unkomplizierter Log-In erforderlich).

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Samstag, März 01, 2008

Hillary: "Ich verliere nur, weil ich eine Frau bin"

Zugestanden, das ist kein wörtliches Zitat der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, fasst aber sinngemäß sehr gut zusammen, was sie in einem aktuellen Interview von sich gab. Das Blog der ABC-News berichtet.

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Donnerstag, Februar 28, 2008

Hillary zückt Antisemitismus-Karte

Darauf habe ich gewartet. Wenn NICHTS mehr geht, geht immer noch DAS.

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Mittwoch, Februar 20, 2008

Hillary laufen die Frauen weg – Feministinnen frustriert

Hillary Clintons Stammwähler, darunter die Frauen, laufen inzwischen zu Barack Obama über. Die feministische Liga in den USA zeigt sich über die Gesamtentwicklung alles andere als begeistert.

Nachtrag am selben Morgen: Vielsagend schreibt auch die "Welt" über Hillary Clinton: "Nach der Rassenattacke kam in Wisconsin der Geschlechtsangriff, TV-Spots und E-mails mit subtil feministischem Ton. (...) In einer solchen Stunde kommt Hillary Clinton mit kleinster Wahlkampfmünze. 'Plagiator'? Das ist nicht historisch, sondern nur gewöhnlich. Fast sogar mies. In einer großen Stunde Amerikas wirkt sie nicht präsidentiell. Sie wirkt – zickig."

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Donnerstag, Februar 07, 2008

Wofür steht eigentlich Hillary Clinton?

"Frauen führen sanfter", heißt es noch immer in so manchem Text der Frauen-sind-besser-Bewegung. Der Spiegelfechter hat diese These einmal anhand dem bisherigen Wirken Hillary Clintons, möglicherweise bald der ersten Präsidentin der USA, genauer überprüft.

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Dienstag, Februar 05, 2008

Hillary heult wieder

"Spätestens wenn sie im Weißen Haus sitzt, kann sie ja wieder eine große Klappe über die eigentlich stärkeren und zäheren Frauen führen", kommentiert mein Schweizer Korrespondent diesen Beitrag.

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Donnerstag, Januar 10, 2008

Heult sich Hillary ins Weiße Haus?

Kein Meinungsforscher sah Hillary Clinton in New Hampshire vorn. Es musste also innerhalb der letzten Stunden etwas passiert sein, was die Umfragen noch nicht erfasst hatten. Als einzige Erklärung kommen da Hillarys feuchte Augen in Frage. Oft wiederholt im Fernsehen, lösten sie einen Solidarisierungseffekt bei den Wählerinnen aus. Die Frauen erinnerten sich über Nacht daran, wie schwer es auch heute noch sein kann, sich in einer von Männern dominierten Welt zu behaupten.


So beginnt der Kommentar Thomas Sprangs über die neuesten Entwicklungen des Vorwahlkampfes in den USA.

"Can Hillary Cry Her Way Back to the White House?" titelt Maureen Dowd dementsprechend für die "New York Times".

"Weinen kann man lernen" befindet Adelheid Müller-Lissner im "Tagesspiegel" und führt aus:

Sind Frauen nicht überhaupt viel näher am Wasser gebaut? Hat nicht jeder Mann im Lauf seines Lebens eine oder mehrere Vertreterinnen des „anderen Geschlechts“ kennen gelernt, die ihn mit ihrem Tränenstrom unter Druck gesetzt haben? Simone de Beauvoir, die gestern 100 Jahre alt geworden wäre, hat das Weinen der Frauen als ihren Versuch interpretiert, Niederlagen in Siege zu verwandeln. Schon in den Tränen selbst liege ein fast sinnlicher Trost: „Zart über die Haut rinnend, kaum salzig auf der Zunge, sind auch Tränen eine bittersüße Liebkosung.“ Männer hielten die hemmungslosen Tränenausbrüche ihrer Partnerinnen jedoch oft für unehrlich, schrieb die Feministin schon 1949. Doch die Tatsache, dass ihr Schluchzen den Mann außer sich bringe, liefere der Frau „einen weiteren Grund, sich hineinzustürzen“.


Und auch Franz-Josef Wagner ist ganz gerührt von Clintons Tränen. War doch nicht böse gemeint, Hillary! Komm, sei wieder fröhlich. Wir wählen dich auch zur Präsidentin, schau. So eine tapfere Frauenrechtlerin wie du bist. Und wenn es in den Verhandlungen mit den Iranern oder den Koreanern mal schwierig wird, heulst du ihnen einfach was vor.

Nein, ich sollte nicht sarkastisch sein. Immerhin hat Hillary die einzige Waffe entdeckt, die Obama, Edwards, McCain, Giuliani und Co. nicht zur Verfügung steht. Findiges Mädchen.

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Freitag, Januar 04, 2008

Kampf ums Weiße Haus: Clinton scheitert an Wählerinnen

Warum sollte Hillary Clinton nicht denselben Fehler machen wie der Rest der Welt und die Forderungen von einer kleinen, aber lautstarken Gruppe von Feministinnen für die Anliegen "der Frauen" halten? Ähnlich wie zuvor Ségolène Royal als Präsidentschaftskandidatin in Frankreich scheiterte Hillary bei den Vorwahlen in den USA mit ihrem feministischen Ticket vor allem am eigenen Geschlecht:

Clinton wurde vom Neuling Barack Obama klar geschlagen, und zwar zu einem guten Teil aufgrund junger weiblicher Wähler. Hillary bekam die Mehrheit der Frauen nur bei über 60-Jährigen.

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Montag, November 19, 2007

Washington Times: Gehaltsdiskriminierung von Frauen ein Mythos

Ein interessanter Artikel in der Washington Times analysiert die fragwürdige Berichterstattung in der Presse und politische Kampagnen, die darauf anspringen. Realistisch sei, so der Autor, für die Zukunft eine Gehaltsdiskriminierung von Männern zu befürchten.

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