Freitag, August 07, 2009

"Junge Freiheit" porträtiert Michael Savvakis

Nach wie vor bietet fast ausschließlich die stramm konservative Presse Männerrechtlern die Gelegenheit, sich darzustellen. Während ironischerweise die meisten anderen Medien ideologische Mauern hochziehen, wird man von dort als erstes die Unterstellung hören, dass die Männerbewegung "rechts" wäre (sonst würde sie ja in der linken Presse veröffentlichen, scheint der in diese Behauptung eingebaute Trugschluss zu sein).

Heute findet man auf der Seite 3 der "Jungen Freiheit" ein Porträt des Maskulisten Michail Savvakis, das Christine für ihr Femokratieblog übernommen hat.

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Montag, November 03, 2008

Lila Kröte 2008 geht an Bildungsministerin Schavan

Michail Savvakis erklärt auf seiner Website warum:

Ende 2007 gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Studie heraus, die vermittelte, was Jahre zuvor in anderen Ländern eruiert und einst auch hierzulande als Ergebnis einer Internationalen Untersuchung formuliert worden war: Der ethische Aspekt der Verweiblichung, die Höherbewertung also weiblichen Verhaltens und der ritualisierte Vorsatz seiner Förderung, waren in den Schulen längst derart verfestigt, daß Jungen, weil sie das sind, schlechtere Noten bei gleicher Leistung bekamen und seltener zugunsten einer gymnasialen Weiterbildung beraten wurden.


Hier geht es weiter.

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Mittwoch, November 07, 2007

Lila Kröte 2007 an Bundespräsident Horst Köhler verliehen

Die von dem bekannten Männerrechtler Michail Savvakis jährlich vergebene "Lila Kröte" ist eine ironische Negativ-Auszeichnung "für besonders akzentuierte Männerfeindlichkeit in Wort oder Tat. (...) Eine Lila Kröte geschluckt zu haben bedeutet, den Klischees erlegen zu sein, die Mann und Frau in Parallele zum Täter und Opfer, Gewalttätigen und Friedfertigen, Bösen und Guten, höheren und niederen Menschen, Verzichtbaren und Förderungswürdigen stellen." Bisherige Preisträger waren DER SPIEGEL (für seine Titelgeschichte "Eine Krankheit namens Mann"), der ehemalige Kultursender ARTE (für einen Themenabend zur Geschlechterdebatte, der einseitiger, diffamierender und manipulativer war als jeder andere TV-Beitrag der letzten Jahre) sowie Frauenministerin von der Leyen (für ihr Desinteresse an der Benachteiligung von Jungen im Erziehungswesen).

Dieses Jahr geht die "Lila Kröte" an Bundespräsident Horst Köhler. Als Grund für diese Nominierung heißt es:
Bundespräsident Horst Köhler schloß bei der diesjährigen Verleihung des Bundesverdienstordens an verdiente Bürger die Männer aus! Während der Verleihungsfeier, in welcher nur Frauen geehrt wurden, verkündete er zudem, was einige Monate zuvor auch vom Magazin FOCUS berichtet wurde, nämlich die Einführung einer obligatorischen Frauenquote für zukünftige Vorschlagslisten als Bedingung für deren Annahme. Mit der Durchsetzung eines solchen starren Mechanismus in einem Bereich ethischer Erwägungen und Bewertungen dürfte dieser Präsident den dirigistischen Vorstellungen selbst hartgesottener Volkspädagogen entsprochen haben.


Alles weitere erfährt man hier.

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