Junge Männer, die Deutschland länger verlassen wollen, brauchen jetzt eine Genehmigung
Ich komme morgen wegen eines nicht verschiebbaren Termins nicht zum Bloggen, deshalb heute wieder etwas ausführlicher.
1. Etliche Medien berichten darüber, auch ausländische: Eine neue Regel bei der Wehrpflicht verschärft die Diskriminierung deutscher Männer. Ich zitiere mal die Frankfurter Rundschau, die als erstes darüber berichtete:
Zwar soll die Musterung für alle Männer ab Jahrgang 2008 wieder zur Pflicht werden. In der Praxis wird diese Regelung jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt greifen. Doch eine andere Änderung ist bereits in Kraft getreten – und das, ohne dass es jemand so richtig bemerkt hätte. Dabei sind die Folgen dieser Änderung des Wehrpflichtgesetzes (WPflG) für Männer zahlreicher Altersklassen gewaltig.
(…) "Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen [...]. Das Gleiche gilt, wenn sie über einen genehmigten Zeitraum hinaus außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verbleiben wollen oder einen nicht genehmigungspflichtigen Aufenthalt außerhalb der Bundesrepublik Deutschland über drei Monate ausdehnen wollen."
Dieser sehr weitreichende Eingriff in die Selbstbestimmung galt vor dem 1. Januar 2026 nur in zwei Extremfällen. In Paragraph 2 des WPflG hieß es dazu schlicht, Paragraph 3 gelte ‚im Spannungs- oder Verteidigungsfall‘. Der Spannungsfall bezeichnet dabei laut Grundgesetz eine vom Bundestag oder der NATO festgestellte Lage erhöhter äußerer Bedrohung für die Bundesrepublik – also die Situation, wenn ein Angriff durch ein anderes Land sehr wahrscheinlich ist. Der Verteidigungsfall wiederum ist die vom Bundestag – mit Zustimmung des Bundesrates – festgestellte Lage, dass das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen wird. Beide Fälle beziehen sich also auf absolute Ausnahmesituationen.
Doch mit der Neufassung des Wehrpflichtgesetzes zum 01.01.2026 wurde Paragraph 2 überarbeitet. Nun heißt es dort zusätzlich: "Außerhalb des Spannungs- oder Verteidigungsfalls gelten die §§ 3 [...]." Das bedeutet schlicht, dass die Regelung des Paragraphen 3 nun grundsätzlich immer gilt.
Dies hat zur Folge, dass alle Männer über 17 und unter 45 Jahren, die Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen, dafür eine Erlaubnis bei der Bundeswehr einholen müssen. Völlig egal, ob man ein Auslandssemester geplant hat, einen Job im Ausland antreten will oder einen Backpacking-Trip rund um die Welt plant: Vor alledem steht ein verpflichtender Gang zum Karrierecenter der Bundeswehr.
2. Die Neue Zürcher Zeitung berichtet über einen festgefahrenen Konflikt innerhalb der schwarz-roten Koalition über die Reform des Wahlrechts: Die SPD fordert inzwischen ein paritätisches Wahlsystem mit gleich vielen Listenplätzen für Frauen und Männer als Bedingung für eine Reform, obwohl dies ursprünglich nur als Prüfauftrag vorgesehen war, und verknüpft das Thema informell mit ihrem Ziel, die Schuldenbremse zu lockern. Die Union lehnt dies ab, verweist auf erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken und fehlende Mehrheiten für eine Grundgesetzänderung. Tatsächlich wurden ähnliche Paritätsgesetze in Bundesländern bereits von Gerichten gekippt, und auch auf Bundesebene gilt ein Scheitern vor dem Bundesverfassungsgericht als möglich.
Früher hatte Genderama praktisch eine Standleitung zur NZZ; jede Woche wurde mindestens ein durchdachter Artikel hier verlinkt. Ich glaube, dieses Jahr waren es gerade mal zwei. Gestern erklärte ein Tweet eines ehemaligen Mitarbeiters, warum das Blatt mit vernünftigen Beiträgen so nachgelassen hat, dass man es kaum noch zitieren mag:
Ich war Redaktor der NZZ zu einer Zeit, als ein Liberaler (Hugo Bütler) die Zeitung führte und der @NZZfeuilleton-Chef ein Konservativer mit weitem Horizont war (Martin Meyer). Heute biedert sich Chefredaktor @ericgujer mit seiner Deutschland-Redaktion beim AfD-Milieu an und misst die NZZ nicht mehr an internationalen Medien, sondern an Schweizer Krawall-Portalen.
Das entspricht auch meiner Wahrnehmung. Schade. War mal ein vernünftiges Blatt.
3. Der Fall Fernandes/Ulmen hat in den vergangenen Tagen weiter Journalisten beschäftigt. In der "Zeit" hinterfragt Nele Polatschek den Generalverdacht gegen alle Männer. Dabei schließt sie sich der Argumentation an, die ich auch hier auf Genderama vertrete:
Wer den Einzelnen der Taten eines anderen bezichtigt, nur weil beide qua Geburt ein Gruppencharakteristikum teilen, handelt menschenverachtend, er verachtet den einzelnen Menschen. Ich mache diesen Punkt deswegen genau jetzt, weil dem Schauspieler Christian Ulmen gerade im Spiegel von seiner Ex-Frau Collien Fernandes sexuell übergriffiges Verhalten vorgeworfen wurde. Gegen einige dieser Vorwürfe geht Ulmen inzwischen gerichtlich vor. Daraufhin passierten außerdem noch zwei Dinge. Erstens: Menschen, die nichts mit Ulmen teilen außer einem zufälligen Gruppencharakteristikum, forderten sich selbst und ihre Geschlechtsgenossen medienwirksam auf, sich dazu zu verhalten. In großen Zeitungen bezichtigten sich männliche Journalisten selbst, teilten ihren Schmerz und ihre Scham für etwas, das sie (soweit ich weiß) nicht getan haben. Auf Instagram stellten Männer ihre Scham aus, der offensichtlich geknickte Aspekte-Moderator Jo Schück stellte sich selbst unter "Generalverdacht". Überall sieht man sie, die Medienmänner, die sich schämen.
Das zweite, was passiert ist, dass Menschen, die dieses Gruppencharakteristikum nicht teilen, erklärten, dass das alles einfach nicht ausreicht. Dass Frauen sich womöglich komplett von Männern fernhalten sollten. Was Mitglieder dieser Gruppe tun können, um sich von der Kollektivschuld zu befreien, bleibt vage, mitunter entsteht der Eindruck: gar nichts. Ihr seid Männer, und deshalb seid ihr schuld. (…) [I]hr seid schuld, auch wenn ihr noch nie sexuell übergriffig gehandelt habt, selbst wenn ihr selber Opfer von häuslicher Gewalt oder Missbrauch wurdet, was Männern übrigens auch ziemlich häufig passiert. Knapp 30 Prozent aller Opfer häuslicher Gewalt sind männlich.
50 Prozent, aber von mir aus. Mit dem durch die Kriminalstatistiken erfassten Hellfeld fährt man bei der "Zeit" vermutlich in sicheren Gewässern.
Als der Slogan "Not all men" aufkam, war die Kritik, man baue hier einen Strohmann auf, weil ja wirklich niemand sagt, dass alle Männer Schuld tragen. Wenn man sich zurzeit den medialen Diskurs anschaut, muss man fragen: Sagt das wirklich niemand? Daher einmal ganz deutlich: Not all men. Und ehrlich gesagt: Not most men. Vielleicht bin ich in einer merkwürdigen Parallelwelt aufgewachsen, aber mein Eindruck ist, dass unter der Gesamtheit der Männer, die ich in meinem Leben gekannt habe, der Anteil der sexuell Übergriffigen doch äußerst gering war. Ein bisschen höher als der der übergriffigen Frauen, aber die meisten Männer sind doch ganz okay, vor allem sind sie halt einfach Menschen, die zufällig männlich sind, so wie Menschen zufällig weiblich sind, oder nicht deutsch oder jüdisch oder muslimisch.
Der Artikel gibt sich in den nächsten Sätzen einigen feministischen Schauermärchen hin wie dass vor 50 Jahren Männer ihre Ehefrauen problemlos hätten vergewaltigen können und argumentiert dann, nicht nur jeder Mann, sondern auch jede Frau, die CDU, SPD, AfD oder FDP wähle, trage zu dieser gesellschaftlichen Ungleichheit bei, weil diese Parteien ihre Wahlliste nicht paritätisch besetzten. Eine derart krude Argumentation ist vermutlich der Preis dafür, dass man überhaupt eine Verteidigung aller Männer in der "Zeit" veröffentlichen darf. Wo die NZZ nach rechts rückt, geht es hier weiter Richtung woke. Die gesellschaftliche Polarisierung nimmt auch in der Presse zu.
4. Apropos: Der STERN hat allen Ernstes zwei Psychonalaytiker befragt, warum so viele Männer auf die Unschuldsvermutung pochen, also auf eine der Grundsäulen des Rechtsstaats. Ironischerweise muss der STERN deshalb selbst darauf hinweisen, dass für Christian Ulmen die Unschuldsvermutung gilt, liefert sich also ein vorhersagbares Eigentor, wenn die Analytiker Dinge sagen wie: "Ich glaube, da geht es um ein Sich-Angegriffen-Fühlen, was dann meist eine Abwehrreaktion hervorruft." und "Mädchen erfahren (…) häufiger, rücksichtsvoll zu sein, sich einzufühlen und stärker auf das emotionale Erleben anderer zu achten." Für den glühenden Männerhass, den derzeit viele Feministinnen äußern, haben die Analytiker hingegen Verständnis: Es gehe "viel um die Entladung von Affekten, vor allem Wut, aus nachvollziehbaren Gründen. Vielleicht braucht es das erst einmal."
5. Nachdem etliche Feministinnen öffentlich die Hände darüber gerungen haben, dass so viele Männer zum Fall Fernandes/Ulmen schweigen würden, fährt der SPIEGEL nun eine andere Linie.
Der Fall Collien Fernandes hat etwas geschafft, das bisher kein Femizid, kein deutscher Pelicot-Fall – von denen es auch hier genug gibt – geschafft hat: Männer MUSSTEN sich positionieren, massenweise.
Zu deutsch: All die vielen Männer, die darauf hinwiesen, dass die Handlungen, die Ulmen vorgeworfen werden, unsäglich sind und man etwas gegen die unzureichende Gesetzeslage tun müsste, taten das keineswegs freiwillig, sondern unter Zwang. Richtig machen, konnten sie es ohnehin nicht:
Allein dieser Zustand war hierzulande bisher einmalig: Äußerten sie sich nicht, haben sie den Zorn der Frauen um sich herum zu spüren bekommen. Äußerten sie sich doch – ebenso. Aus Gründen.
Warum herrscht in deutschen Redaktionen ein derartiger Männerhass, den ich im Alltag sonst nirgends erlebe? Haben Journalistinnen es bei ihren männlichen Kollegen mit derart vielen Kotzbrocken zu tun, dass sie auf diese Weise wild um sich schlagen müssen? Ich verstehe es nicht.
Die SPIEGEL-Mitarbeiterin beklagt nun,
dass manche Vertreter der deutschen Medienlandschaft es manchmal immer noch kaum hinkriegen, den Mord an einer Frau als Femizid zu bezeichnen, weil sie immer noch lieber von "Familientragödie" oder "Ehedrama" schwadronieren.
Bei Zwickau steht gerade eine Frau vor Gericht, weil sie versucht haben soll, ihren Stiefvater mit einem vergifteten Döner zu töten. Der Geschädigte überlebte knapp. War das ein versuchter "Androzid"? Ich glaube nicht, dass diese ständige Agitation einer sachlichen Debatte gut tut.
6. "Muss ich mich schämen, ein Mann zu sein?", fragt Harald Martenstein und lehnt diese Vorstellung ab:
Sippenhaft, Kontakt- und Kollektivschuld sind totalitäre Ideen. Der Druck, aufzustehen und sich öffentlich zu bekennen oder zu distanzieren, ist bei religiösen Fanatikern, bei Nazis, bei Woken und bei Kommunisten üblich. In einer Demokratie muss man sich von Straftätern nicht ausdrücklich distanzieren. Es reicht, selbst kein Straftäter zu sein. Das Ziel einer Strafverfolgung ist außerdem nicht die Verwandlung der Täter in Unpersonen, auch nicht ihre soziale Vernichtung.
(…) Jungen Männern (…) sollte man nicht beibringen, sich ihres Mannseins zu schämen. Es ist schon auch okay, ein Mann zu sein, auch wenn es nur selten im "Spiegel" Erwähnung findet. Männer haben seit Jahrtausenden ihre Familien manchmal tyrannisiert und manchmal beschützt. Sie konnten gefährlich sein oder Gefahren abwehren. Sie waren verlogen oder mutig, je nach Mann. Sie sind auch in Kriegen gestorben, die sie nicht begonnen hatten. Sie waren aufopfernd, fleißig und liebenswürdig oder brutale Miststücke oder ein bisschen was von beidem. Sie waren loyal oder illoyal.
Die Welt, wie sie heute ist, wurde bis vor wenigen Jahrzehnten zum größten Teil von Männern geschaffen. Das gilt für das Gute ebenso wie für das Schlechte. Es gilt für die bahnbrechenden Erfindungen, für die moderne Medizin, für die Wohlstandsgesellschaften, für die Demokratien, das Verkehrswesen, die Justiz, für fast alles. Das Patriarchat hat aus Menschen, die einst früh starben, hungerten und fast alle rechtlos waren, die satten, gebildeten und uralten Pensionär*innen von heute gemacht.
Wäre das alles auch im Matriarchat entstanden? Man wird es nie erfahren. Was man aber inzwischen weiß: Auch Frauen können Kriege beginnen, Morde begehen, ihre Kinder misshandeln, ihre Partner verleumden, Freundinnen verraten, Intrigen schmieden, eine Firma in die Pleite führen und schlechte Bücher schreiben. Insofern wäre das Matriarchat vermutlich auf ein nicht völlig anderes Endergebnis hinausgelaufen als das Patriarchat: Licht und Schatten.
7. Einflussreiche Männer hetzen gegen Frauen – wer zählt zur "Manosphere"? titelt der SPIEGEL über einem Interview zu einer Schrift, mit der sich Genderama schon vor über einem Jahr beschäftigte. Offenbar meint man beim SPIEGEL, in einem Klima verbreiteten Männerhasses sei die Zeit für einen solchen Backlash günstig, denn natürlich teilt diese Schrift auch gegen Männerrechtler aus. Daran wird auch im Interview Bezug genommen: "Zur Manosphere zählen auch Männerrechtsaktivisten". Nachdem die Gesprächsteilnehmer eine Verbindung zu "Frauenhass" und "Queerfeindlichkeit" gezogen haben, bekundet die befragte Projektteilnehmerin:
Manche Männer fühlen sich im Leben benachteiligt, abgehängt oder einsam. In der Manosphere bekommen sie dann gesagt: "Genau, du bist einsam, und schuld daran sind die Frauen und der Feminismus. Dir wird etwas genommen, das dir eigentlich zusteht."
Die Manosphäre ist also wie das feministische Lager selbst, nur dass "Patriarchat" gegen "Feminismus" ausgetauscht wird? Interessante Sichtweise. Jedenfalls sei diese Szene gefährlich:
Die Manosphere sollte auf keinen Fall als Internetproblem abgetan werden. Es ist nicht nur eine Nische, eine extreme Ecke im Internet. Manche Ansichten aus der Manosphere ziehen sich durch die gesamte Gesellschaft.
Zum Beispiel, dass auch Jungen und Männer nicht benachteiligt werden sollten.
Gleichzeitig verschärft die Manosphere die Einstellung der Menschen, die sich darin bewegen. Antifeministische Ansichten verfestigen sich, die Gewaltbereitschaft steigt.
Hier hätte man sich über ein einziges Beispiel gefreut, wo Feminismuskritik in der deutschen Männerszene zu Gewalt geführt haben soll.
Was mache ich nun, wenn ich feststelle, dass der eigene Sohn sich für Online-Inhalte interessiert, die seine Probleme und Bedürfnisse ernst nehmen? Die Projektteilnehmerin erklärt, man solle "nicht davor zurückschrecken, sich an eine Beratungsstelle zu wenden". Es könne nämlich "relativ schnell passieren, dass man an Menschen in der Manosphere nicht mehr herankommt." Deshalb sollten "die Plattformen zur Verantwortung gezogen werden und Inhalte regulieren".
8. "Die Zeit" hat zu einem gegen Männer gerichteten Artikel zuhauf kritische Leserpost erhalten (runterscrollen zu "Lila Seepferdchen", fett gedruckt). Respekt dafür, dass die "Zeit" diese breite Kritik immerhin veröffentlicht. Man weiß gar nicht, was von all diesen klugen Einwänden beispielhaft zitieren soll. Vielleicht diese Passage aus der Zuschrift einer Leserin:
Ich frage mich, wie Jungen in unserer Gesellschaft eine sichere, starke Identität entwickeln sollen, wenn ihnen täglich vor Augen und Ohren geführt wird, dass ihre eigene Spezies, die Männer, mit Vorsicht zu genießen sind? Was macht es mit männlichen Jugendlichen, wenn ihre Väter und Großväter als alte weiße Männer oder als potenziell gewalttätige, sexistische und machthungrige Despoten ins Zwielicht gerückt werden? Und wie sollen sie damit umgehen, wenn ihnen vermittelt wird, dass mit ihrem geschlechtlichen So-Sein etwas nicht stimmt? Das genau wird ihnen nämlich mit der unsäglichen, diskriminierenden und tendenziösen Frage unterstellt, die die ZEIT an anderem Ort in einem Interview an die Bundesministerin Karin Prien gerichtet hat: "Welche Antwort geben Sie jungen Müttern, die sich fragen: wie erziehe ich meinen Sohn so, dass er kein Arsch wird?" Für solche Entgleisungen schäme ich mich ehrlich gesagt vor meinen Söhnen und Enkelsöhnen.
Es ist erfreulich, wenn wenigstens hier einmal die Scham die Seite gewechselt hat.
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