Freitag, September 04, 2009

"Feministische" Pornos von Steuergeldern gefördert

Pornos für Männer sind frauenverachtend. Pornos für Frauen sind förderungswürdig.

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Mittwoch, Juni 17, 2009

SWR-Nachtcafé widmet sich der "Problemzone Frau"

Ursprünglich war auch ich für diese Talkshow aus der Reihe "SWR 3 Nachtcafé" angefragt, die diesen Freitag ab 22:00 Uhr ausgestrahlt wird:

Es gibt mittlerweile Frauenförderung an allen Orten und die Stimmen derer mehren sich, die sagen, dass es damit jetzt auch genug ist. Wie sehen heute die Problemzonen der Frauen aus? Was für ein Druck lastet heute auf Frauen? Haben es Frauen nach wie vor schwerer als Männer? Und reicht es jetzt mit der Frauenförderung?


Ich hatte in der Planung zur Sendung mehrfach mit der Redaktion und schließlich auch mit dem Moderator Wieland Backes selbst telefoniert. Deren ursprüngliche Idee: Astrid von Friesen und ich – wir hatten einander gegenseitig empfohlen - hätten gegen eine Feministin und eine Dame, die von der Frauenförderung profitierte, im argumentativen Doppel antreten sollen. Es hätte mir Spaß gemacht, mir mit Frau von Friesen die Bälle zuzuspielen, aber leider hat es nicht sollen sein. Die frauengeförderte Teilnehmerin sagte ab, und um die Debatte nicht ins Ungleichgewicht zu bringen, wollte die Nachtcafé-Redaktion auch nur einen von uns beiden behalten. Die Entscheidung für Frau von Friesen wäre auch mir als Redakteur leicht gefallen: Eine Feministin, die auch schon mal für die "Emma" geschrieben hatte, sich inzwischen aber stark für die Männer einsetzt, ist einfach der reizvollere Gast. (Ich weiß, es gab zahllose Talkshows, in denen nur Anhänger der feministischen Ideologie ohne einen einzigen Männerrechtler diskutierten, aber man kann dem Nachtcafé ja keinen Vorwurf machen, dass es solche Unausgewogenheit gerne vermeiden würde.)

Wie mir allerdings einer der anderen Gäste, Maximilian Pütz, inzwischen per Mail berichtete, soll die Diskussion auch ohne meine Mitwirkung sehr gut gelaufen sein. Ich bin gespannt auf die Sendung.

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Sonntag, März 16, 2008

Britische Regierung unterstützt Unternehmensgründerinnen mit 12,5 Millionen Pfund

Neues von den "Alpha-Mädchen" im "Jahrtausend der Frau":

Women and the over-50s are being targeted in a new government drive to increase the number of people starting up and growing their own businesses. The Treasury is investing £12.5m in a venture capital fund that will back women-owned businesses and provide support. It is also piloting new women-only business advice based in children's centres and is planning a national mentoring network for women. The Department of Business, Enterprise and Regulatory Reform is leading the initiative as part of a 10-year new enterprise strategy.


Wir Männer sollten endlich einsehen, dass Frauen in jeder Hinsicht fitter und begabter sind als wir, weshalb sie uns gnadenlos überrunden werden. Solange wir ihnen mit unseren Steuergeldern nur tüchtig genug dabei helfen, natürlich.

Der britische Telegraph berichtet.

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Freitag, Februar 29, 2008

Deutscher Bundestag will Frauen an Hochschulen weiter fördern

Ich gebe zu, das ist eine ähnlich lahme News wie "Heute morgen ist die Sonne aufgegangen", aber auch wenn Frauenförderung mittlerweile fast ein politisches Naturgesetz ist (deshalb nennt der SPIEGEL die Frauen schließlich auch "das starke Geschlecht"), muss man doch immer wieder darauf hinweisen:

Frauen müssen mehr und vor allem anders als bisher gefördert werden, wenn sie an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Erfolg haben sollen. Darin waren sich die Sachverständigen mit den Mitgliedern des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung während der öffentlichen Anhörung am Montag, dem 18. Februar 2008, einig.


Hier kann man weiterlesen. Man kann es sich eigentlich aber auch sparen.

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Donnerstag, Januar 31, 2008

Frauenförderung in der Türkei

Was zentrale Werte und Normen angeht, wird die Türkei schneller EU-reif als gedacht. So berichtet heute Spiegel-Online:

Konsequente Frauenförderung – in der Türkei: Eines der größten Unternehmen des Landes, die Sabanci Holding, wird schon jetzt von einer Chefin und vielen Managerinnen gelenkt. Es sollen noch viel mehr werden – in Zukunft werden vor allem junge Frauen eingestellt.


Hier geht es weiter.

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Montag, September 17, 2007

Nordrhein-Westfalen startet Millionen-Wettbewerb für Unternehmerinnen

Die Versuche zurückgebliebener Männer, den Alpha-Frauen in den Sattel zu helfen, gehen mit großer Anstrengung weiter:

Das Land hat einen neuen Förderwettbewerb für Unternehmerinnen und Gründerinnen gestartet. «Wir wollen den Anteil der von Frauen gegründeten und geführten Unternehmen in NRW von derzeit etwa 30 Prozent weiter erhöhen», sagten Wirtschaftsministerin Christa Thoben und Frauenminister Armin Laschet (beide CDU) am Freitag auf der Gründer-Messe «Start» in Essen. Thoben und Laschet starteten den Wettbewerb «Gründung.NRW». Gesucht seien dabei die besten Ideen zur Förderung von Unternehmerinnen. Aus EU- und Landesmitteln stehen insgesamt drei Millionen Euro bereit.


Hier gibt es den kompletten Artikel.

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