Dienstag, September 16, 2008

"Frauen sind die neuen Männer"

"Die Prinzen" besingen die gewandelten Rollenbilder und die neue Unübersichtlichkeit zwischen den Geschlechtern - hier gibt es das Video dazu.

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Montag, Juli 28, 2008

Feministin wettert über Sexismus in der "Micky Maus"

Die Bremer Landesfrauenbeauftragte findet die Witze in der "Micky Maus" nicht witzig. Kein Witz hingegen ist, dass diese Wahnsinnsmeldung prompt zu einem Zwei-Seiten-Artikel im STERN führte. Denn wenn immer einer Feministin ein Furz quersteht, sorgen unsere Medien dafür, dass sie damit richtig Wind machen kann.

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Montag, Juni 09, 2008

Frauen sind die besseren Menschen, Folge 293.741 - heute: Fußballspiel-Ergebnis-Tipper

Inzwischen verzichten wir wenigstens ganz auf obskure Statistiken, sondern behaupten einfach: "Jeder weiß ..."

Herzlichen Dank an D.S. für den Link.

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Dienstag, Mai 20, 2008

Skandal: Sexistische Publikumsentscheidung bei "Deutschland sucht den Superstar"

Manch einer behauptet, in Zeiten, in denen inzwischen die Männer statt der Frauen um Gleichberechtigung kämpfen müssen, seien Feministinnen hauptsächlich damit beschäftigt, hanebüchene "Benachteiligungen" der Frau zu konstruieren, um ihrer Ideologie eine Existenzberechtigung zu verleihen. Dass diese Behauptung Unsinn ist und Frauen immer noch bös benachteiligt werden, beweist aktuell Deutschlands bekannteste feministische Zeitschrift "Emma", die jetzt einen handfesten sexistischen Skandal in unseren Medien aufgedeckt hat: Die 16jährige Linda ist nicht als verdiente Siegerin in der RTL-Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" hervorgegangen – und das nur weil so ein Kerl bei den Abstimmungen des Publikums in jeder einzelnen Sendung mit einem Riesenabstand vorne lag. Und der wurde vermutlich sogar noch von Frauen gewählt! Feminismus, du wirst dringender gebraucht denn je: Auch für solche Sendungen muss dringendst eine Quote her, damit Frauen zu mindestens 50 Prozent auf dem Siegertreppchen stehen.

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Montag, Mai 19, 2008

Frauen sind bessere Menschen, Folge 184551 - heute: Radfahrerinnen

Es wird immer absurder ...

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Freitag, Mai 16, 2008

"150 Jahre Frauenbewegung – im Handstreich erledigt"

Wenn man eine Schlagzeile wie diese liest, fragt man sich, was dazu nötig war, diese Leistung zu bewerkstelligen. Das ließe ja immerhin Rückschlüsse zu: Wenn der Feminismus eine sehr stabile Ideologie wäre, dann bräuchte es schon etwas mit besonderer Sprengkraft, um sie "im Handstreich" zu erledigen. Umgekehrt: Wenn nur eine Petitesse notwendig ist, um der Frauenbewegung den Garaus zu machen, dann steckte offensichtlich von Anfang an sehr wenig dahinter. Versuchen Sie mal zu raten, wer den 150 Jahren feministischer Bewegung jetzt angeblich den Todesstoß versetze, und lesen Sie dann die Antwort auf Spiegel-Online.

(Ja, ich geb's zu - ich bin mal wieder sehr verspielt.)

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Mittwoch, Mai 07, 2008

"Kein böses Patriarchat" – Junge Feministinnen beziehen Position zu Alice Schwarzer

Vor ein paar Tagen keilte Alice Schwarzer anlässlich ihrer Rede zum Erhalt des Ludwig-Börne-Preises ganz ordentlich gegen die "neuen Feministinnen" aus. Da zugleich auch Prostituierte gegen Schwarzer demonstrierten, bloggte ich hier, dass Deutschlands Oberfeministin von Frauen in so deutlichen Worten kritisiert wird, wie man es von Männerseite schmerzlich vermisst. Eva Herman hätte man als weiteres Beispiel nennen können. Und jetzt auch die "neuen deutschen Mädchen": Sie lesen Alice Schwarzer auf den Seiten der "Süddeutschen" die Leviten: "Wie selbstgerecht und autoritär tut Alice Schwarzer als 'nichtssagend' ab, was Frauen zu sagen haben, die nicht leben wie sie."

Und das schreiben die Autorinnen Schwarzer sonst noch ins Stambuch:

Unser weibliches Selbstbewusstsein ist so selbstverständlich, dass wir uns in Bereiche vorwagen, die der deutsche Buchhalter-Feminismus, der die Welt in Einnahmen und Ausgaben aufteilt, bisher ignoriert hat: die Grauzonen, die Überlagerungen, die Widersprüche, die eigentliche Herausforderung an Herz, Intelligenz und Moral. Wir trauen uns, nuanciert zu sprechen, da für uns gelebte Realität ist, was Alice Schwarzer noch als Errungenschaft ihrer Generation feiert: Frauen dürfen studieren! Frauen dürfen Karriere machen! Frauen dürfen sich scheiden lassen! Frauen dürfen abtreiben! Während Alice Schwarzer in der EMMA noch monatlich ihre Männerwitzchen reißt, in der Liebe zwischen Mann und Frau nichts als "Zwangsheterosexualität“ sieht und in der Liebe zum eigenen Kind einen "Mütterwahn“, versuchen wir eine zeitgemäße Sprache zu finden, um über Männer und Frauen, Kinder, Liebe und Sex zu reden.

Deshalb können wir auch davon schreiben, was der Feminismus immer verschwiegen hat. Der Feminismus, dessen Parole einmal lautete, das Private ist politisch, hat das, was uns privat beschäftigt, immer als banal abgetan. Er hat das Thema Liebe und Sex den Frauenzeitschriften und der Ratgeberliteratur überlassen. Wir schreiben darüber, dass einem die Sehnsüchte, die man im Leben so hat, zum Beispiel die, geliebt zu werden, oft im Weg stehen, eine aufrechte Feministin zu sein. Dass der Preis hoch war, den viele Frauen in der Generation Alice Schwarzers für ihre ökonomische Unabhängigkeit gezahlt haben – den Preis des Alleinseins, den Preis der Kinderlosigkeit. Dass wir diese Widersprüche erkennen und aushalten müssen.

Diese Einsichten werden als "brav“, als "naiv“, als "anti-feministisch“ gelten, solange Feminismus noch gleichbedeutend ist mit Polterrhetorik, talkshowtauglichen Beschimpfungen und Ermahnungen. Aber dass die Frauenbewegung sich für Uneindeutigkeiten und Zwischentöne nicht interessiert, ist natürlich auch keine neue Erkenntnis.


Nein, das ist sie wahrlich nicht.

Die "Alpha-Mädchen" sind bei weitem nicht so kess. Sie sprechen weiterhin von Bewunderung für Alice Schwarzer – und wollen den Feminismus lieber überarbeiten als zu Grabe tragen:

Wer hier von Absetzungsversuchen spricht, hat etwas falsch verstanden. Es geht darum, ein großes, wichtiges Projekt durch das nächste Jahrhundert zu bringen. (...) Denn eben weil wir uns nicht immer wohlfühlen in dieser Gesellschaft, brauchen wir den Feminismus.

Wir haben uns entschlossen, Frauen das generationenübergreifende Gefühl des Scheiterns zu nehmen, indem wir wieder und überall darüber sprechen, dass es noch immer Ungerechtigkeiten gibt in dieser Gesellschaft; Strukturen, die Frauen das Leben ein bisschen schwerer machen als Männern. (...)

Es sind vor allem Rollenklischees und Rollenerwartungen, die junge Frauen nicht das Leben führen lassen, das sie sich ausmalen. Sie starten mit tollen Schul- und Berufsabschlüssen, haben von ihren Eltern gehört, dass ihnen die Welt offensteht. Und dann begegnen sie dem sexistischen Chef, dem überforderten Ehemann, den ehrgeizigen Freundinnen, den traditionsbewussten Bekannten. Sie erwarten von einer jungen Frau etwas anderes, als diese eigentlich tun wollte.


Nee, klar, das macht Sinn. Dass alle möglichen Stinkstiefel, männliche wie weibliche, auch von Männern "etwas anderes erwarten, als diese eigentlich tun wollten", kommt ja eigentlich kaum vor. Wir Männer leisten begeistert staatliche Zwangsdienste, treten Quotentussis zuliebe gerne beruflich zurück und zahlen mit Freude Unterhalt für Kinder, mit denen uns unsere Ex jeglichen Kontakt stur verweigert.

Den "Alpha-Mädchen" zufolge (und es schmerzt ein wenig, über von den Medien hochgehypte einzelne Autorinnen so zu schreiben, als handele es sich um eine ernsthafte politische Bewegung) geht es nur darum, dass der Feminismus seine Strategien ändere, so wie sich die Zeiten und Menschen änderten:

Schauen wir uns um, was derzeit alles passiert. Junge Feministinnen wollen mit dem neuen Magazin MISSY das Thema Popkultur für Frauen aufbereiten, Charlotte Roche hat mit ihrem Roman "Feuchtgebiete" einen neuen Ton in puncto weiblicher Sexualität angeschlagen, Lady Bitch Ray mischt die Männerdomäne Hip-Hop mit ihren Raps auf, im Internet wird in feministischen Weblogs die Zukunft der Frauen diskutiert.


Das ist jetzt euer Ernst, ja? Wenn der "neue Feminismus" ernsthaft aus Charlotte Roche, Lady Bitch Ray und den Massen feministischer Bloggerinnen bestehen soll, dann hat er fast so viel politische Relevanz wie die Kinderbastelgruppe meiner Kirchengemeinde.

Wir wollen eine Debatte darüber, wie die Gleichstellung der Geschlechter in den heutigen gesellschaftlichen Umständen erreicht werden kann und welche Ungerechtigkeiten noch beseitigt werden müssen. Denn nur das Diskutieren und Verhandeln erhält eine soziale Bewegung wie den Feminismus am Leben.


Stimmt, so eine Debatte ist eigentlich überfällig. Warum liest man nur in den Zeitungen so wenig darüber, was Frauen alles wollen? In unseren Medien immer nur diese maskulistischen Forderungen zu hören, ist auf Dauer ja doch ein bisschen einseitig.

Aber sogar wir, die wir erst seit einigen Monaten als Feministinnen wahrgenommen werden, wurden schon zigmal anonym beleidigt und beschimpft, mit Häme und Spott überzogen oder als Frauen einfach nicht ernst genommen.


Ehrlich? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen weshalb.

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"Filzläuse in der Unterschichtswäsche"

Da hier so viel von "Alpha-Mädchen" und "neuen jungen Mädchen" die Rede war: Wie die Marketingabteilung von Verlagen mit pompösem Sprücheklopfen drittklassige Schreiberinnen zu Kult-Autorinnen zurechtzustylen versucht, habe ich noch nie so amüsant gelesen wie in diesem STERN-Artikel von Wiebke Lorenz. Bei diesen treffenden Schilderungen kommen bei mir doch so einige Erinnerungen an einen Verlag hoch, bei dem ich froh bin, nicht mehr für ihn tätig zu sein. Erst recht, wenn ich sehe, womit er in seinem Herbstprogramm als nächstes droht.

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Montag, April 28, 2008

Quod licet Iovi

Man stelle sich einmal Folgendes vor: In einem renommierten Magazin irgendeiner Tageszeitung schreibt ein – sagen wir 30-jähriger Mann – eine Kolumne. Und lässt sich genüsslich über diverse Sexualpraktiken aus. Stellen wir uns weiter vor, da wimmle es von Worten wie "Fotze", "Tittenfick" oder "Pussyschleim"; stellen wir uns vor, der Sexualakt aus männlicher Sicht würde unverblümt als gefühlsbefreites Gerammel beschrieben. Entweder ginge nun ein Aufschrei durch die Medienlandschaft, von wegen Sexismus und Frauenfeindlichkeit. Oder die Kolumne würde totgeschwiegen und mangels Interesse eingestellt.


Der Schweizer "Blick" beschäftigt sich mit Frauen, die versuchen, Tabus zu brechen, die längst keine mehr sind.

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Freitag, April 25, 2008

"Man muss nicht alles ergründen wollen"

Nein, es gibt momentan offenbar kein anderes Thema in der Geschlechterdebatte: Auch die FAZ muss sich unbedingt an den Medienhype um Jana Hensels und Elisabeth Raethers "Neue deutsche Mädchen" dranhängen – nur um erkennen zu lassen, dass das alles eigentlich nur viel Wind um fast nichts ist. Ein Auszug:

Aber eigentlich geht es in dem Buch darum, wie sich Frauen über die Männer definieren. Das böse Y-Chromosom ist immer und überall. Wir Männer legen das Koordinatensystem fest, in dem sich die Frauen bewegen, die angepassten und die aufmüpfigen. Der Mann ist das Maß aller Dinge, auch wenn sein Wille nicht immer erreicht, was er erstrebt.

Der Einstieg erfolgt über Alice Schwarzer. Die Urmutter wird nur wenig kritisiert, aber doch als DinosaurierIn entlarvt. Raether empfindet Schwarzers heutigen Feminismus als Charity. Das Buch vergleicht die Wirklichkeiten der neuen deutschen Mädchen und der Generationen vorher. Das betrachtete Sample ist nicht repräsentativ, aber unterhaltsam. Dabei wird auch theoretisiert, aber nicht zwanghaft. Man muss nicht alles ergründen wollen.

Am Anfang berichten die Girls von ihrem Liebes- oder besser gesagt Triebleben. Kann man daraus etwas lernen? Nicht viel. Wir Schimpansen bleiben Schimpansen, auch wenn wir nach einem tieferen Sinn im Leben suchen. Die Autorinnen hatten eine Folge von Affären - nicht nur in Berlin -, von denen sie ein paar exemplarisch vorführen. Das war noch nicht einmal serielle Monogamie, aber zumindest dürfte in jeder der Beziehungen immer klar gewesen sein, ob man Hauptfrau oder Kebsweib war. So viel Struktur muss sein.


Noch bösartiger als unter Alice Schwarzer konnte der Feminismus wohl nicht mehr werden. Aber es geht offenbar immer noch eine Nummer inhaltsleerer.

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Montag, April 14, 2008

"Feministische Musik als pubertärer Spaß"

Luci van Org ist als Mädchen der Nation berühmt geworden. Heute singt sie nicht mehr «weil ich ein Mädchen bin», sondern foltert ihren Gitarristen mit Haushaltsgeräten. Der büße für die Sünden des Patriarchats, sagt die Sängerin.


Hier geht es weiter.

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Samstag, März 29, 2008

Frauen sind die besseren Menschen, Folge 64278 - heute: Uhren-auf-Sommerzeit-Umsteller

Was passiert, wenn in einer einzelnen Studie acht Prozent mehr Frauen als Männer richtig auf die Frage antworten, wie sie am kommenden Sonntag die Uhren umstellen müssen? Genau: Unter der Schlagzeile Männer können alles, außer Uhren umstellen wird das zum Thema der "Tagesschau".

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Donnerstag, Februar 21, 2008

Lesermail (Bob Dylan & Co.)

"Die meisten Frauen sind doch heute unglaublich kalt. Sie benutzen den Mann dazu, ihre Wünsche zu erfüllen. Wenn die Erpressung nicht klappt, sind sie voller Rache. Gisela und ich sind nicht männerfeindlich. Wir sind eher frauenfeindlich."


Auf dieses Zitat aus einem aktuellen Interview in der "Welt" machte mich Genderama-Leser J.M. aufmerksam, der dazu schreibt:

"Die übliche Journalisten-Aufmache, aber trotzdem ein wenig erhellend. Die beiden Zitierten, heute knapp 60, waren Ikonen der frühen 70iger Jahre und wurden von vielen als Vorreiter der Girlie-Bewegung (kick den Kerl) betrachtet. Entweder haben sie dem Utilitarismus abgeschworen oder waren schon immer anders drauf (was ich bezweifle), als sie dargestellt wurden. Wer weiß. Nicht wichtig, aber eine kleine Zeile wert."

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Sonntag, Januar 27, 2008

Ross Antony ist Dschungelkönig!

Es wird den einen oder anderen Leser überraschen, diese Meldung hier auf Genderama zu finden, aber wer mich länger kennt, kennt auch mein Interesse daran, aus vermeintlich trashigen Medienformaten interessante Informationen über die kollektive Befindlichkeit unserer Gesellschaft zu gewinnen. Im Fall des Dschungelcamps etwa könnte man sich ja einmal damit beschäftigen, dass Männer wie Frauen die Möglichkeit haben, eine bestimmte Form von Männlichkeit (z. B. den stoischen Kämpfer a la Eike Immel oder den dummdreisten Macho a la DJ Tomekk) oder eine bestimmte Form von Weiblichkeit (z. B. das schutzbedürftige Küken a la Lisa Bund oder das keifende Miststück a la Desirée Nick) zu inszenieren (Doing Gender), woraufhin man dann schaut, welche Form der Inszenierung die Zuschauer "belohnen". Interessant ist, dass ähnlich wie in der US-Kultshow "Survivor" das Verhalten von traditionell kernigen Machos eher keine Erfolgsstrategie ist. (Hierin findet man ein eigenes Kapitel zu diesem Phänomen.)

Stefan Niggemeier kommentiert die aktuelle Dschungelcamp-Auslese in seinem Blog Fernsehlexikon. Dort heißt es zu Ross Antony:

Wie schön, dass so einer: ein so schwuler, verrückter, anstrengender, selbstzweifelnder, widersprüchlicher Mann, von der Mehrheit der Zuschauer gewählt wurde.


Und zu der Nummer Zwei im diesjährigen Dschungel-Wettkampf:

Natürlich hätte es Michaela Schaffrath genau so verdient gehabt. Genau so, bzw. ganz anders. Sie war der Fels in der Brandung, immer da, wenn jemand jemanden brauchte, immer vernünftig, freundlich, patent. Und dabei sympathisch und auf eine überraschende, wunderbare, burschikose, unpornostareske Art attraktiv.


Lautet das doppelte Fazit der diesjährigen Staffel also "Mehr Rollenfreiheit für Männer" und "Ein gesünderes weibliches Sozialverhalten als das Dauergeätze einer Desirée Nick setzt sich endlich durch"? Wenn ja, dann halte ich das für eine durchaus positive Entwicklung.

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Dienstag, November 20, 2007

"Blonde Frauen machen dumm"

Unser Schweizer Korrespondent macht derzeit Überstunden. Und was er alles findet! So etwa diesen Artikel, erneut in den "20 Minuten". Ausführlicher wird Telepolis. Den Originalartikel gibt es hier.

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Samstag, November 10, 2007

Saure-Gurken-Zeit bei der taz?

Die Berliner "tageszeitung" fordert mal wieder ein "neues feministisches Bewusstsein". Man verpasst auch nichts, wenn man den Artikel nicht liest.

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Montag, November 05, 2007

"Schneid ihm die Eier ab!"

Ein eher triviales Interview mit Keira Knightley, das man normalerweise überblättern würde. Aber gerade deshalb ist es bei einer Passage wie dieser:

Dein Mann hat eine Affäre?! Ich würde sagen: Schneid' ihm die Eier ab!


interessant zu überlegen, was los wäre, wenn ein Mann Vergleichbares von sich geben würde. (Johnny Depp: "Deine Frau hat eine Affäre? Ich würde sagen: Brenn ihr die Fotze aus!") Kommt die verbale Gewalt von Frauen, sind wir dagegen inzwischen vollkommen abgestumpft.

Herzlichen Dank an T.S. für den Link!

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Freitag, Oktober 05, 2007

"Der Maskulismus ist die Pest!"

Damit Stimmen, die Männerrechtlern gegenüber kritisch eingestellt sind, nicht untergehen: So nimmt uns derzeit der politische Gegner wahr.

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Montag, September 10, 2007

Männerdiskriminierung auf Schalke

Näheres auf dem Blog des Handelsblatts.

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Mittwoch, September 05, 2007

Navi für Frauen

Heise informiert über ein neues Navigationsgerät, das vor allem die weibliche Kundschaft ansprechen soll:

Im Unterschied zur bereits im Handel erhältlichen Standardausgabe in Einheitsgrau färbt Garmin die Damen-Variante in Pink ein und legt eine Schutzhülle mit ebenso eingefärbter Plüscheinlage bei.


Damit ist die Gleichberechtigung auch im technischen Bereich nicht mehr aufzuhalten.

Herzlichen Dank an meine Leserin I. B. und an J.S., der mir diesen Link zeitgleich schickte und anmerkte, im Forum zum verlinkten Artikel gebe es einige lustige Kommentare.

(Ansonsten ist die Nachrichtenlage derzeit eher lau.)

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