Montag, März 11, 2024

"Feminismus muss Gerechtigkeit für alle wollen"

1. Anlässlich des "Weltfrauentags" hat die Stuttgarter Zeitung die Journalistin Shila Behjat interviewt und veröffentlicht das Gespräch unter der Überschrift "Feminismus muss Gerechtigkeit für alle wollen" (Bezahlschranke). Ein Auszug:

Shila Behjat: Ich hatte immer mindestens Misstrauen gegen Männer.

Stuttgarter Zeitung: Doch dann kamen Ihre Söhne.

Shila Behjat: Auf diese Söhne zu blicken, war für mich erst ein großer Widerspruch. Der Feminismus ist Teil meiner Identität, kaum wegzudenken aus meiner Biografie, aber natürlich identifiziere ich mich auch als Mutter. Das beides zusammenzubringen war ein großer Wunsch in mir. Andere in meinem feministischen Umfeld reagierten richtig geschockt, als sie erfuhren, dass sie Söhne bekommen.

Stuttgarter Zeitung: Wirklich?

Shila Behjat: Ja. Es gibt einen Essay der Autorin Mithu Sanyal mit der Überschrift "I will always love my male child", und da beschreibt sie, dass viele ihrer Freundinnen sie bedauert haben, einen Sohn zu bekommen. Sie hat wahrgenommen, wie viel schöner es für Frauen im Moment ist, eine Tochter zu bekommen.

Stuttgarter Zeitung: Und wie sind Sie dieser Erfahrung, Jungen zu bekommen, dann begegnet?

Shila Behjat: Ich habe angefangen, Briefe an meine Söhne zu schreiben, und dabei schnell gemerkt, dass da noch viel mehr dahinter steckt. Dass wir das ganze Verhältnis mit Männern im Moment stark überdenken müssen. Lange dachte man, es gehe bei Gleichstellung vorrangig darum, dass Frauen gleich viel erwerbsarbeiten wie Männer – wie in Frankreich etwa. Es galt als Empowerment, das zu fordern. Ich finde, das kann nicht die Vision von Emanzipation sein. Gerechtigkeit, Freiheit, Selbstentfaltung für alle wird doch nicht damit erreicht, dass Frauen genauso viel in der Berufswelt arbeiten wie Männer. Ich denke auch, es ist falsch, wenn die Rolle der Mutter und die der Berufstätigen gegeneinander ausgespielt werden. Das sind zwei unterschiedliche Lebens- und Wirkungsbereiche.

Stuttgarter Zeitung: Was meinen Sie damit?

Shila Behjat: Wenn wir uns fragen, wie unsere Gesellschaft gerechter werden kann, dann ist es natürlich wichtig, dass Frauen in der Berufswelt wirken und zwar nicht nur vereinzelt, sondern überall. Erwerbstätig zu sein bedeutet, unabhängig zu sein. Fair behandelt und bezahlt zu werden sind enorm wichtige Fragen, die breit gelöst gehören. Doch die Rolle der Mutter ist genauso wichtig. Da geht es um die Zukunft, darum, wie die nächste Generation es besser machen kann. Das gilt umso mehr für Mütter von Söhnen. Denn diese Veränderung, die wir anstreben als Feministinnen, wird nicht ohne die Männer funktionieren. Wir müssen sie für uns gewinnen, sie müssen mit uns in eine Allianz eintreten gegen männliche Gewalt und gegen das Unterdrückende.

Stuttgarter Zeitung: Aber wir sprechen über speziell männliche Gewalt?

Shila Behjat: 90 Prozent der Opfer von Vergewaltigungen sind Frauen, 90 Prozent der Opfer von Morddelikten sind Männer, beidemal sind Männer die Haupttäter. Aber ich frage mich: Warum ist das nur ein Thema von Frauen? Da leiden alle. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Förderung von Mädchen. Hier geht es noch stark darum, Nachteile auszugleichen. Wenn aber daraus eine neue Benachteiligung entsteht für Jungen, ist das nicht zielführend. Eigentlich wollte man raus aus festen Rollenbildern, trotzdem beobachten wir doch, dass Mädchen zu Widerstand und Power erzogen werden, weil sie "jetzt dran sind". Das bedeutet zwangsläufig, dass der Platz der Jungs nun in der zweiten Reihe sein soll, sie sich mit sich selbst beschäftigen sollen. Beides ist wichtig, aber das kann doch nicht schon wieder so fix sein – dass die Mädchen jetzt Rebellen sind und die Jungs die, die sich unterordnen und zurücknehmen.

Stuttgarter Zeitung: Ist das denn wirklich so?

Shila Behjat: Als Mutter weiß ich: Jungs gelten schnell als zu wild, man findet sie dann unmöglich und unerzogen. Bei Mädchen finden wir – ich auch – es großartig, wenn sie etwas tun, was als wild und frech wahrgenommen wird. Bestimmte Verhaltensweisen werden bei Jungen gleich dämonisiert.

Stuttgarter Zeitung: Nennen Sie doch noch ein Beispiel.

Shila Behjat: Die Mutter eines jugendlichen Sohnes, der gerade Führerschein gemacht hatte, hat sich beklagt: Das erste, was der getan habe, war, ihr zu erklären, wie ein Auto funktioniere. Sie fand, das sei schlimmes Mansplaining gewesen. Dabei ist es doch falsch, das so zu verurteilen. Man könnte auch sagen, es ist einfacher, Gelerntes noch mal zu wiederholen und jemandem davon zu erzählen – das war genau das, was der Sohn getan hat.

Stuttgarter Zeitung: Studien zeigen, diese Vorverurteilung von Jungs passiert auch im Schulsystem.

Shila Behjat: Man kann als Mutter eines Sohnes gerade sehr alarmiert sein. Die Mehrheit der Schulabbrecher sind Jungs. Und auch politisch betrachtet: Im Internet sind gefährliche Gestalten unterwegs, die versuchen dieses Männlichkeitsthema zu besetzen. Sie behaupten, der Feminismus habe den Männern etwas genommen, sie setzen frauenfeindliche, rassistische Muster auf dieses Gefühl der Verletzung drauf, das wohl viele Jungs spüren. Wir dürfen diesen Bereich der männlichen Identifikationsfiguren nicht solchen Typen überlassen. Meine Söhne sind jetzt 10 und 12, und da suche ich ehrlich gesagt noch nach guten Vorbildern für sie. Wenn wir es ernst meinen mit der Wichtigkeit von Identifikationsfiguren, dann muss auch ein weißer blonder Junge neue Vorbilder gezeigt bekommen, die keine Rowdys, übermenschliche Superhelden oder Nerds sind. Diese Rollen sind komplett ungeschrieben. Dabei ist es aus den genannten Gründen gesellschaftlich für uns alle relevant, wie Jungs, wie Männer sich verhalten. (…) Vor 15 Jahren hätte ich gesagt, dass Feminismus für Frauen mehr Gerechtigkeit erreichen will. Jetzt würde ich sagen, Feminismus muss Gerechtigkeit für alle wollen.


Shila Behjat hinterfragt ihre Ideologie also genau bei jenen Aspekten, die für sie selbst relevant sind, nämlich wenn es um ihre Söhne und um Behjats Rolle als Mutter geht. Bei anderen Fragen ("90 Prozent der Vergewaltigungen werden von Männer begangen") plappert sie sexistische Mythen weiter unkritisch nach. Die Frage bleibt: Wie bekommen wir den Männerhass aus dem Feminismus? Ohne dass diese Idelogie in sich zusammenbricht?



2. Die Kolumnistin Lia Jacob versucht "seit mindestens einem Jahr" ihr Glück beim Dating. Ihr letztes Date macht sie wütend. Auf Spiegel-Online fragt sie sich nun: "Warum scheint niemand ernsthaft an mir interessiert zu sein?" Ein Auszug:

Im Laufe des Abends stellt sich heraus, dass mein Gegenüber noch nie von den Worten 'Mansplaining' und 'misogyn' gehört hat (...) Welche Frau möchte einen Mann näher kennenlernen, der sich ganz offensichtlich überhaupt nicht mit den Problemen auseinandersetzt, mit denen Frauen in dieser Gesellschaft immer noch regelmäßig konfrontiert sind? (...) Ich interessiere mich für gesellschaftlich relevante Themen und bin es leid, immer wieder auf Männer zu treffen, die sich damit nicht auseinandersetzen. Das macht mich wütend!


Hoffentlich fragt sie eines ihrer nächsten Dates zum Beispiel, ob sie schon vom Gender Empathy Gap gehört hat und reagiert stocksauer wenn nicht. Diese Egozentrik würde mich bei einer Frau, mit der ich mich treffe, stark abstoßen.



3. Redakteurinnen von Österreichs "Standard" (21) testen im Selbstversuch: Was passiert, wenn man mit jungen Männern auf Dating-Apps über Feminismus spricht? Welches Thema würde sich auch sonst auf Dating-Apps anbieten? Ein Auszug aus dem Artikel:

"Der Grundgedanke von Feminismus ist gut, aber heutzutage ist es nur mehr Männerhass", schreibt Moritz* auf der Datingplattform Bumble. Und löst bei uns Irritation aus: Was soll das heißen? Warum hat er so eine Vorstellung von Feminismus? Doch viele junge Männer, stellen wir bei unserem Selbstversuch fest, sehen das offenbar ähnlich wie er.

(…) Eigentlich könnte man den Eindruck bekommen, die Gen Z bestehe fast nur aus Feminist:innen. Zumindest suggeriert das zunächst die aktuellste Ö3-Jugendstudie, an der knapp 40.000 Personen im Alter von 16 bis 25 Jahren teilgenommen haben. 97 Prozent der Befragten finden, dass Männer und Frauen die gleichen Chancen haben sollten. Doch der Teufel steckt im Detail. So gab zum Beispiel nur etwas mehr als ein Drittel der jungen Männer an, dass Frauen in Österreich nach wie vor benachteiligt sind.

(…) Ein Umstand, der sich vor allem an jenem Ort bemerkbar macht, an dem sich heutzutage junge Menschen außerhalb ihrer Bubble kennenlernen: beim Onlinedating. Schon im Vorjahr beschwerte sich etwa eine junge Kolumnistin von "Die Chefredaktion" darüber, dass die Partnersuche aufgrund divergierender politischer Ansichten immer komplexer werde. "Ich habe das Gefühl, die Werte meines weiblichen Umfelds haben nichts mit den Werten meiner männlichen Dating-Partner gemeinsam", schrieb die anonyme Autorin in ihren Zwanzigern. "Als würden wir auf unterschiedlichen Planeten leben, dabei gehören wir derselben Generation an."

Ähnliche Erfahrungen machen wir auch bei unserem Selbstversuch: Auf den ersten Blick haben sämtliche unserer Matches mit Feminismus kein Problem. Zumindest behaupten sie das, wenn man sie im virtuellen Gespräch danach fragt. Gleichberechtigung sei ein wichtiges Thema, vor allem beim Gehalt dürfe es keine Diskriminierung geben. Doch dann folgt – unabhängig davon, ob oder wie sich jemand im Profil politisch positioniert – zumeist das große Aber.

(…) Einige unserer Matches sehen Männer dennoch explizit benachteiligt. Bei Debatten werde nur beachtet, wer "das größere Opfer" ist, findet Florian. Dann dürfe man alles sagen – "aber wenn du ein weißer Mann bist und nicht 100% allem zustimmst, bist du Frauen/Trans/Menschenfeindlich". Die Probleme junger Männer würden teils nicht ernst genommen. "Es wird so dargestellt, als hättest du keine, wenn du ein weißer Mann bist", schreibt er. Eine Meinung, die sich bei weiterer Nachfrage als ziemlich verbreitet entpuppt.


Der Artikel ist in Gänze lesenswert und zeigt, wie wenig (zumindest diese) Journalistinnen bereit sind, Meinungen außerhalb ihrer eigenen Bubble und Echokammer zu respektieren.



4. "Kritik am Feminismus: Sind wir zu weit gegangen?" fragt Rüdiger Suchsland auf Telepolis und findet es "umso bedauerlicher (…) gerade für alle, die sich als Feministen begreifen und an der Gleichstellung der Frauen nicht nur theoretisch interessiert sind, zu sehen wie der Weltfrauentag zunehmend von Lobbys, von Aktivistinnen und anderen marginalen Stimmen gekapert wird, oder dazu umfunktioniert, die sowieso schon mitunter schwierigen Geschlechterdebatten noch weiter anzuspannen."



5. Die Frankfurter Allgemeine schildert, wie Feministinnen am Weltfrauentag ihrem Männerhass freien Lauf ließen und spricht von enthemmter toxischer Weiblichkeit (Bezahlschranke). In dem Artikel von Jan Brachmann heißt es:

Eine aufgeblasene Gummivagina mit einer Schwimmnudel zu verprügeln, bis sie platzt, auf einen mit einer Damenhandtasche behängten (und damit als Frau kenntlich gemachten) Boxsack nach Herzenslust einzudreschen, Botschaften wie "Schwarze Frauen STINKEN" auf Pappwände zu schreiben – das alles ist seit Freitag möglich in einem "Funpark" in Nürnberg, eingerichtet von den Verdi-Männern des Bezirks Oberfranken. Die "Frankenschau" im Fernsehen des Bayerischen Rundfunks berichtete davon begeistert, dass hier Männer spielerisch im geschützten Raum – man betritt den Park durch einen versteiften Riesenphallus – mit ihren alltäglichen Frustrationserfahrungen umgehen könnten. Wie? Das sei ja widerlich und frauenfeindlich, sagen Sie jetzt? Ja, das ist es. Sie haben recht. Allerdings ist die Nachricht erfunden. Diesen Männerpark gibt es nicht.

Richtig ist, dass die Verdi-Bezirksfrauen Oberfrankens in Nürnberg einen "Ninja Parcours" eingerichtet haben, den Frauen durch eine riesige Vulva betreten können. Dort haben sie die Möglichkeit, mit Schwimmnudeln Gummipenisse zu verprügeln und dabei Botschaften zu grölen wie "Und für Söder! Und für die AfD!". Sie dürfen auch auf Hut tragende, als Männer kenntlich gemachte Boxsäcke eindreschen. Und die "Frankenschau" zeigte am Freitag, dem "Weltfrauentag", eine junge Frau, die in diesem "Ninja Parcours" auf eine Pappwand schrieb: "Alte, weiße Männer STINKEN". Die BR-Journalistin führte begeistert in den Beitrag ein mit dem Satz: "Bei so viel Frauenpower geht den Männern die Luft aus." Eine Organisatorin spricht davon, dass Frauen hier "die toxische Männlichkeit auf die Schippe nehmen" und mit alltäglicher Gewalterfahrung spielerisch umgehen könnten.

Dreißig Prozent aller Opfer häuslicher Gewalt seien allerdings männlich, sagt die Statistik der Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz vom November 2023. Das ist viel, wenn die Kinder als eigene Opfergruppe gezählt werden. Der Opferschutzbund "Weißer Ring" spricht sogar von sechzig Prozent Männern. Das mag etwas hoch gegriffen sein. Das "Ärzteblatt" ging 2017 von zwei Fünfteln, also vierzig Prozent Männern aus.

Dass Männer kaum Verständnis erhoffen für ihre Gewalterfahrung, hat auch damit zu tun, dass die Rede von "toxischer Männlichkeit" heute vielen über die Lippen geht, ohne den Umweg übers Gehirn genommen zu haben. Doch wo wir angesichts der politischen Erfolge von Alice Weidel, Giorgia Meloni und Marine Le Pen nicht mehr umhinkommen, über femininen Rechtspopulismus zu reden, scheint es auch an der Zeit, über ganz alltägliche toxische Weiblichkeit zu reden.


Schau an: Nur 6 Jahre, nachdem mich die FAZ wegen solcher Auffassungen ganzseitig niedermachte, ist das Blatt jetzt dort gelandet, wo ich damals schon war.



6. Wie geht es derweil eigentlich Vertretern jener Richtung, die in den vom Feminismus faszinierten Leitmedien kaum vorkommen: den Männerrechtlern? Darüber berichtet Tom Todd auf GenderZeitgeist:



Ist das zufällig am Tag vor dem berühmt-berüchtigten internationalen Frauentag 2024 passiert? Das kann ich mir nicht vorstellen. Jedenfalls klebte an der Hausfassade und neben der Haustür in der Durchfahrt unseres Wohnungsblocks in Hamburg Altona je ein längliches Zettel mit der gedruckten Botschaft:

hier wohnt tom todd, ein antifeminischer maskulinist. seine sexistische und menschenverachtende scheisze verbreitet er unter anderem auf geschlechterwelten.de

Diesen Zettel brachte eine Nachbarin meiner Frau am Morgen des 7.3 und war entsetzt. Eine andere Nachbarin brachte mir dann am Abend eine Tüte (Bild unten) mit ca. 20 Schnipseln mit gleichem Wortlaut, die im Hinterhof am Boden herumschwirrten.

Meine erste Reaktion: Es ist doch das passiert, was ich in der allgemeinen Stimmung in geschlechterpolitischen Debatten gespürt habe - Worte reichen nicht mehr, es müssen Taten her. Es scheint, dass die Hoheit über die Geschlechterdebatte den linksgrünen Politkommissaren und erst recht ihrem Fußvolk entgleitet; die Kampffloskeln über Patrarchiat, toxische Männlichkeit und weibliches Opfertum wirken immer weniger.

Ahnen sie vielleicht, dass ihre Argumente immer schwach und sexistisch waren und nun droht ihnen der Boden unter den Füssen weg gespült zu werden? Wie anders kann diese subtile und perfide Bedrohung gesehen werden? Wo bleibt die Einladung zu Gesprächen?

Aber dann erinnere ich mich wieder. 2018 wurde schon noch viel deutlicher gegen uns (mich und [Professor] Gerhard Amendt) agiert, als die Eröffnungsrede zum ersten wissenschaftlichen Kongress zu häuslicher Gewalt unterbrochen wurde, weil ein Aktivist den Feueralarm im Vorlesungsgebäude der Uni Frankfurt auslöste und das Gebäude komplett geräumt werden musste.

Vorausgegangen war eine Medienkampagne diffamierender Behauptungen, die von SPD, Grüne, ASTA, Lesben- und Schwulenverbände vorangetrieben wurde und brav von den Medien wiedervorgekaut wurde. Die uns im Vorfeld der Verantstaltung aufgezwungenen Sicherheitsmaßnahmen (private Sicherheitsfirma) haben uns 10.000 Euro gekostet, ganz zu schweigen von den Kosten, die der Einsatz einer halben Hundertschaft der Polizei die Steuerzahler getragen hat. (Hier der filmische Bericht.)

Jetzt fühlt sich das an, als kommt die Bedrohung noch viel näher. Muss ich mich darauf einstellen, vor der eigenen Haustür abgepasst zu werden?




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