Samstag, Februar 28, 2015

Lesermail: "Wie Nina Marie Bust-Bartels zur unfreiwilligen Spenden-Eintreiberin wurde"

Klaus T. aus Kassel schreibt mir heute:

Lieber Herr Hoffmann,

zukünftig werde ich Ihnen an jedem 3. eines Monats den Betrag von 5 Euro überwiesen. Ich habe gerade online den entsprechenden Dauerauftrag erstellt. Mir tut das nicht weh, aber Ihnen kann das vielleicht ein wenig helfen, besser den mühsamen Weg für eine humanistische, männerfreundliche Gesellschaft zu gehen. Diese kleine regelmäßige Spende ist als "Aufmunterung" gedacht, aber auch als winziger Beitrag zur materiellen Besserstellung. Vielleicht gibt es ja noch ein paar weitere Leute, die durch eine regelmäßige Spende einen kontinuierlichen und berechenbaren Beitrag zur Unterstützung Ihrer Arbeit leisten können!

Aktuell zu diesem Schritt veranlasst hat mich das Feature von Nina Marie Bust-Bartels im SWR 3, auf das ich durch Sie und durch Herrn Schoppe aufmerksam gemacht wurde. Die Dreistigkeit und Borniertheit, mit der Feministinnen an den "Schaltstellen der Macht" in Politik und Publizistik ihre Ideologie weiter durchzusetzen versuchen und alle, die sich ihnen in den Weg stellen, mit zum Teil unfairen Mitteln bekämpfen, macht mich ein wenig wütend, aber ich spüre auch Machtlosigkeit. Und so soll die kleine regelmäßige Spende auch zu meinem "Seelenheil" beitrage, indem ich Ihre Tätigkeit unterstütze und mich nicht mehr ganz so machtlos fühle.


Ich freue mich über diese engagierte Unterstützung sehr. Wer sich an der Genderama-Spendenaktion beteiligen möchte, findet mein Konto mit der Nummer 393 039 906 bei der Nassauischen Sparkasse, BLZ 510 500 15, BIC bzw. SWIFT: NASSDE55, IBAN: DE43510500150393039906. Stichwort "Spenden gegen den Hass". Ganz herzlichen Dank im Voraus!

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