Mittwoch, Juni 17, 2026

Schweiz: "Jeder dritte Mann hat ein problematisches Männerbild"

1. Einer Studie der Universität Zürich zufolge hat fast jeder dritte junge Mann in der Schweiz ein "problematisches Männerbild". Zudem befürchte rund die Hälfte der jungen Männer, dass die "echte Männlichkeit" zunehmend verdrängt und marginalisiert wird.

Was ein "problematisches Männerbild" sein soll, legen offenbar die Forscher fest, und die Medien übernehmen das dann als Tatsache. Kennzeichnend für dieses Problem ist dem Beitrag zufolge, dass diese Männer die traditionellen Geschlechterrollen bevorzugen und der Gleichstellung gegenüber skeptisch eingestellt sind. Auch "maskulistische Bedrohungsgefühle" werden hier genannt. Diese Haltung wird in der Studie mit einer Akzeptanz von Gewalt sowie frauen- und queerfeindliche Einstellungen zusammengerührt und als "Faktor M" bezeichnet. "Faktor M" meint mithin alles, was von feministischer Seite unerwünscht ist. Wenn also jemand etwa traditionelle Rollenbilder befürwortet, skeptisch gegenüber bestimmten Gleichstellungspolitiken ist und zugleich keine Gewalt billigt, kann er trotzdem einen erhöhten Faktor-M-Wert erhalten.

Der Beitrag untersucht nicht, warum viele junge Männer Gleichstellung kritisch sehen und welche Erfahrungen dahinter stehen, die dieses Gefühl erklären. Dass fast die Hälfte der jungen Männer ein Bedrohungsgefühl äußert, wird als "überraschend" vermerkt – was auf eine gewisse Weltfremdheit deutet – aber nicht ernsthaft inhaltlich aufgenommen. Stattdessen wird er als Symptom des "problematischen" Bildes eingeordnet: Wer sich bedroht fühlt, stellt demnach selbst eine Bedrohung dar.

Die Studie wurde von männer.ch unter Markus Theunert durchgeführt. Theunert hatte 2020 maßgeblich an einem Gleichstellungsdossier des deutschen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mitgearbeitet, das forderte, Jungen und Männer Frauenemanzipation unterstützen, zurückstehen, Verzicht leisten und "einfach mal die Klappe halten" sollten.

Ich habe die Studie überflogen und danach von einer KI auslesen und analysieren lassen. Das führte zu folgendem Befund:

1. Die Studie verwendet eine sehr starke Sprache

Besonders auffällig ist diese Passage:

> Die 20 % der Männer mit den höchsten Faktor-M-Werten werden als "Hochrisikogruppe" verstanden.

Und weiter:

> Sie wird als besonders gefährdet eingeschätzt, problematisches oder gar strafrechtlich relevantes Verhalten zu zeigen (z. B. Gewalt, Hassrede, Diskriminierung, Radikalisierung).

Das ist eine sehr weitreichende Aussage.

Aus dem Material geht hervor, dass die Studie vor allem Einstellungen misst.

Die Bezeichnung "Hochrisikogruppe" suggeriert dagegen eine erhebliche Verhaltensprognose.

Für eine solche Zuschreibung würde man normalerweise starke longitudinale Nachweise erwarten.

2. Die Studie enthält auch normative Wertungen im Methodenteil

Ein Beispiel ist die Fußnote zum Maskulismus.

Dort wird Maskulismus definiert als Bewegung, die Männer als Verlierer der Emanzipation betrachte.

Anschließend heißt es:

> "Dieser Anspruch setzt einen einseitig quantitativen, ahistorischen und unzulässig selektiven Gleichstellungsbegriff voraus."

Das ist keine empirische Beschreibung mehr.

Das ist eine explizite wissenschaftliche Bewertung.

Damit ist klar, dass die Studie nicht aus einer strikt neutral-deskriptiven Perspektive geschrieben wurde.

3. Wo man kritisch werden sollte

Die größte wissenschaftliche Frage lautet:

Misst der Faktor M eine reale gemeinsame Grundhaltung – oder wurden unterschiedliche politische und soziale Einstellungen zu einem einzigen Problemkomplex zusammengefasst?

Wenn man traditionelle Geschlechterrollen, Ablehnung von Gleichstellungspolitik, Queerfeindlichkeit, Misogynie, Gewaltlegitimation in einem Faktor bündelt, dann ist es nicht überraschend, dass anschließend ein statistisch zusammenhängendes "Syndrom" entsteht.


Eine weitere von mir herangezogene KI bewertet den Beitrag folgendermaßen:

Was der SRF-Beitrag korrekt wiedergibt

Die Zahlen stimmen weitgehend: 31 Prozent der 18- bis 24-jährigen Männer in der High-Score-Gruppe, 20 Prozent über alle Altersgruppen, 7 Prozent bei Frauen. Auch die sieben Empfehlungen und die Herkunftsdaten sind korrekt übernommen.

Was der SRF-Beitrag weglässt oder vereinfacht

* Methodische Einschränkungen werden komplett ausgespart. Der Bericht erwähnt nicht, dass Menschen mit höherer Bildung in der Stichprobe übervertreten sind – und da Bildung negativ mit Faktor M korreliert, unterschätzen die Ergebnisse die tatsächliche Verbreitung restriktiver Einstellungen. Das ist ein erheblicher methodischer Hinweis, der für die Einordnung der Zahlen zentral ist.

* Die Gewaltbefunde werden einseitig präsentiert. Der SRF-Beitrag schreibt: "Männer mit hohen Faktor-M-Werten [sind] überdurchschnittlich oft von konflikthaften Partnerschaften betroffen." Das stimmt, aber der Studienbericht zeigt ein komplexeres Bild: Bei niederschwelliger, situativer Gewalt (Ohrfeigen, Schubsen, Beschimpfungen, Smartphone durchsuchen) berichten Männer 1,7- bis 2,5-mal häufiger von Gewalterfahrungen als gleichaltrige Frauen, und die Autoren sprechen von "hoher Wechselseitigkeit" sowie "gewaltbelasteten Beziehungsdynamiken". Der SRF-Beitrag lässt diesen Befund komplett weg und suggeriert stattdessen ein klassisches Täter-Opfer-Schema zugunsten von Frauen.

* Das "Bedrohungsgefühl" wird als Symptom behandelt, nicht als Befund. Fast die Hälfte der jungen Männer sieht "Männlichkeit" bedroht. Der SRF-Beitrag nennt dies "überraschend", geht aber nicht auf die möglichen Gründe ein. Die Studie selbst verweist auf "abnehmenden Bildungserfolg von jungen Männern" als "soziale und gleichstellungspolitische Tatsache" – ein Aspekt, der im SRF-Beitrag fehlt.

* Die "Manfluencer"-These ist im Bericht stärker als in der Studie. Der SRF-Beitrag präsentiert Tiktok und YouTube als plausible Erklärung. Die Studie verweist zwar auf unterschiedliche digitale Nutzungsmuster (41 Prozent der jungen Deutschschweizer haben "Bezüge zur digitalen Manosphere", in der Westschweiz 29 Prozent, im Tessin 21 Prozent), aber sie nennt dies als eine mögliche Erklärung unter mehreren und betont die Komplexität. Der SRF-Beitrag verstärkt die mediale Erklärung.

* Die Herkunftsdaten sind statistisch brisant. Die Darstellung nach "Herkunftsregion des Vaters" mit dem Extremwert "Ex-Jugoslawien 49,7 Prozent" ist sozialpolitisch hochsensibel. Die Autoren nennen plausible alternativen Erklärungen (Sozialisationskontexte, Ausgrenzung, prekäre Lebenslagen), aber die grafische Darstellung im SRF-Beitrag lässt den kulturellen Faktor visuell dominieren. Dass "Herkunftsländer mit sehr kleinen Fallzahlen nicht berücksichtigt wurden", wird im SRF-Beitrag nicht erwähnt.




2. In einem Beitrag des SPIEGEL spricht der Schauspieler Christoph Letkowski über seinen Umgang mit starken Emotionen, beruflich und privat. Im privaten Bereich ging es um einen schmerzhaften Sorgerechtsstreit:

"Nach einer Trennung erlebte ich jahrelang Grenzen im Familienrecht, die mit meinem Verständnis von Gleichberechtigung kollidierten. Ich musste vor Gericht dafür kämpfen, dass ich mein Kind in zusammenhängenden Zeitabschnitten sehen darf. Ich erlebte ein tiefes Gefühl von Ohnmacht. Schließlich musste ich in die Psychiatrie, weil mich die traumatischen Erlebnisse bei Gericht so mitgenommen haben, dass ich eine Panikstörung entwickelte. Die Angst, mein Kind zu verlieren, und der wachsende Druck, daran zu zerbrechen, erreichten in dieser Zeit ihren Höhepunkt."


~ Diese Schilderung weist auf einen hohen M-Faktor hin. Ich hoffe, Herr Letkowski wird gut überwacht. ~



3. Die Sängerin Shania Twain erklärt, warum sie sich nicht als Feministin betrachtet: "Es heißt dann so etwas wie: ‚Ach, der Junge braucht weniger Schutz als das Mädchen, weil er ein Junge ist.‘ Das stimmt überhaupt nicht und ist auch nicht fair. Schutzbedürftige Männer brauchen genauso viel Schutz wie schutzbedürftige Frauen." Sie ziehe es vor, sich in ihrem Engagement auf schutzbedürftige Menschen aus dem gesamten Geschlechtsspektrum zu konzentrieren.



4. Ebenfalls eines hohen "Faktor M" verdächtig dürfte die US-amerikanische Psychologin und Autorin Dr. Helen Smith sein, die in ihrem neuen Buch "His Side" die Position von Männern darlegt. Smith wurde jetzt zu diesem Buch interviewt. Ein Auszug aus dem entstandenen Artikel:

Smith verwebt Dutzende Interviews mit Männern aller Altersgruppen und Lebensbereiche – ihre Gedanken, Schwierigkeiten, Sorgen und Erfahrungen –, um ein Bild davon zu zeichnen, wie sich ihre Situation in der heutigen Landschaft darstellt, die Männer als Frauenfeinde darstellt und Männlichkeit als toxisch und etwas beschreibt, das zu meiden sei.

In einem Interview in diesem Monat (…) sprach Dr. Smith darüber, wie die Themen des Buchs in der heutigen Gesellschaft widerhallen und wie es hilft, eine Seite der Geschichte zu erzählen, die Hochschulen, Mainstream-Medien und Popkultur nur selten sichtbar machen.

Interviewer: Wie ist die bisherige Resonanz?

Dr. Helen Smith: Was die Männer betrifft, die es lesen, war das Feedback, das ich bekommen habe, wirklich gut. Die Männer, die es lesen, gewinnen meiner Ansicht nach viel daraus. Sie erkennen sich selbst oder jemanden, den sie kennen, in den Geschichten wieder und können sich mit einigen der im Buch behandelten Themen identifizieren.

Was mich vor allem überrascht hat, ist, dass viele Frauen es lesen. Eine Frau hat mir gesagt, sie kaufe es für ihren Buchclub. Eine andere sagte, sie habe das Buch gelesen, um "Männer zu verstehen und mir zu helfen, meinen Mann zu verstehen". Ich denke, es gibt heute viel mehr Interesse an Männerthemen als noch zu der Zeit, als ich mein Buch "Men on Strike" geschrieben habe [2013].

Sydney Sweeney hatte kürzlich einen Artikel über einen neuen Film, in dem sie mitspielt, und sie sprach dabei sogar darüber, dass Männer in unserer Gesellschaft auf Zehenspitzen laufen müssten und nicht offen über alles sprechen könnten. Und ich denke, viele Frauen mögen das ebenfalls nicht.

Interviewer: Halten Sie es für zutreffend, dieses Buch als eine Widerlegung der Vorstellung männlicher Privilegien zu beschreiben, die an Hochschulen und Universitäten sowie von Feministinnen heute häufig vertreten wird?

Dr. Helen Smith: Ja. Eines der Probleme, das Menschen nicht sehen, ist, dass Frauen in bestimmten Kontexten Privilegien haben.

Sicherlich sind Männer im Hochschulbereich klar im Nachteil. Ich hatte immer überwiegend Männer in meiner Praxis, und diese Männer erzählten mir, besonders die jungen Männer im College-Alter, von den Dingen, mit denen sie zu tun hatten, dass sie sich im Unterricht nicht äußern könnten. Dass sie Angst hätten, sich zu äußern. Statistiken zeigen heute, dass immer weniger Männer studieren und immer weniger Männer studieren wollen. Sie verdienen einen Ort, der ihnen gegenüber nicht feindlich ist.

[Das Gleichstellungsgesetz] Title IX wurde 1972 verabschiedet, aber es ist zunehmend schlimmer geworden. Ursprünglich war es eine gute Idee, dass nicht nach Geschlecht diskriminiert wird, aber inzwischen ist daraus geworden: Frauen zuerst, nur Frauen. Frauen bekommen die Stipendien. Früher war es: "Die Fakultät besteht nur aus Männern." Das stimmt tatsächlich nicht. Studien haben gezeigt: "Wenn alle anderen Faktoren zwischen hochqualifizierten Kandidaten für Einstiegs-Fakultätsstellen gleich sind, bevorzugen Professoren in den akademischen Naturwissenschaften überwältigend Frauen gegenüber Männern." Es ist heute sehr schwierig für einen weißen Mann, insbesondere in Fächern wie Englisch und Psychologie, eingestellt zu werden. Viele meiner Interviewpartner und Leser haben das bestätigt. Viele Männer haben aufgehört, in diese Bereiche zu gehen.

(…) Man muss sich also fragen: Wo passen Männer noch hinein? Und noch wichtiger: Wie schaffen wir einen gleichberechtigten und einladenden Ort für Männer, an dem sie lernen und ihre Ziele erreichen können, wie es eine freie Gesellschaft anstreben sollte?

Interviewer: Sie schreiben in Ihrem Buch, dass die meisten Männer seit Geburt darauf konditioniert worden seien, ihr Leben und die amerikanische Kultur ohne Fokus auf echte Männlichkeit zu sehen, sondern durch die Linse von "toxischer Männlichkeit" oder gar keiner Männlichkeit. Was haben Sie darüber gelernt, was Männer erleben und wie sie in diesem Paradigma überleben können?

Dr. Helen Smith: Was ich gelernt habe, ist, dass Männer letztlich das Gefühl haben, dass ihre Lebensziele nicht wichtig sind.

Es ist heute viel schwieriger, ihren Sinn im Leben zu finden, weil es so etwas wie einen alten Vertrag gibt, nach dem Männer weiterhin versorgen und all das tun sollen, was man früher von Männern erwartet hat. Gleichzeitig sollen Frauen berufstätig sein, sie sollen sich fast wie Männer verhalten, sie sollen "Girl Boss" sein und alles. Und ich denke, die Männer in meinem Buch hatten das Gefühl von Sinnverlust.

Sie hatten das Gefühl, dass es schwierig ist, in einem normalen Arbeitsumfeld zu sein, viele mussten ihren Arbeitsplatz sehr sorgfältig auswählen. Ich hatte einen Mann in den Zwanzigern, der Perfusionist ist – das bedeutet, man bedient eine Herz-Lungen-Maschine – und er sagte, er habe seinen Arbeitsplatz im Krankenhaus bewusst so gewählt, dass der Chirurg ein Mann sei und dort überwiegend Männer arbeiteten. Er sagte, wenn Frauen anwesend seien, werde es oft eher eine Situation, in der es darum gehe, ob er jemanden beleidigt habe. Mit Männern könne er einfach er selbst sein. Er könne Witze machen oder offener sprechen und habe weniger das Gefühl, dass jemand gegen ihn vorgeht. Und ich denke, viele der von mir interviewten Männer hatten dieses Empfinden.

An Hochschulen berichteten viele Männer mir gegenüber, dass Frauen vor ihnen abwertende Dinge sagen würden. Sie gingen davon aus, dass jeder Mann so etwas verdiene. Daher gehen Männer mit dieser Feindseligkeit um, indem sie bestimmte Umfelder und Institutionen meiden und andere Wege suchen. Ein Mann hat sein eigenes Gesundheitsunternehmen gegründet, ein anderer wurde Personal Trainer.

Es hing also von den einzelnen Männern ab, welche Art von Überlebensstrategie sie wählten, aber ich habe definitiv festgestellt, dass die meisten Männer sich auf irgendeine Weise anpassen.

Interviewer: Sie widmen ein Kapitel den Interviews mit Studentenverbindungs-Mitgliedern. Was lernen wir darüber, wie die Ausgangslage für sie ist, als öffentliches Feindbild Nummer eins: männlich und heterosexuell?

Dr. Helen Smith: Sie waren sehr offen und sehr ehrlich. Viele denken, diese jungen Männer seien gefühllos oder gleichgültig, aber viele Burschenschaften sind tatsächlich recht moralisch geprägt.

Sie äußern ihre Meinung jedoch nicht. Sie versuchen einfach, durchzukommen und keine Szene zu machen, weil sie wissen, dass sie in einem Konflikt vermutlich nicht gewinnen würden. Und ich denke, die Dating-Situation ist sehr schwierig, besonders auf dem Campus, wo es überwiegend linksliberale Studentinnen gibt. Es gibt einige konservative Studentinnen, aber die Mehrheit der Frauen und alle von mir befragten Verbindungs-Mitglieder hatten linskliberale Freundinnen. Die jungen Männer sahen diese Unterschiede hauptsächlich als Wertkonflikt. Sie wollten es nicht als Politik betrachten, weil sie vermutlich nicht glauben wollten, dass das zu schlechten Ergebnissen in ihrer Beziehung führen könnte.

Frauen verstehen Grenzen heute nicht mehr. Ihnen wird gesagt "You go girl", Hochschulen vermitteln ihnen, dass alles, was sie tun, richtig sei. Die Kultur sagt ihnen, sie hätten Anspruch auf alles. Aber ich denke, das verändert sich. Und ich sehe immer mehr Männer, die das nicht mehr mitmachen.

Interviewer: Was war ein besonders wichtiger Aspekt des Mannseins, den Sie herausgefunden haben?

Dr. Helen Smith: Männer haben keine männlichen Vorbilder mehr. Sie haben weniger Vaterfiguren, und sie sehen auch weniger Männer in Schulen oder im weiterführenden Bildungsbereich. Und ich denke, wenn man die eigene Geschlechtsrolle in jungen Jahren kaum repräsentiert sieht, ist das sehr belastend.

Die meisten Männer sagten, dass eines der wichtigsten Dinge für sie eine männliche Beziehung war, sei es ein Stiefvater oder eine Vaterfigur oder sogar ein männlicher Lehrer – jemand, irgendwo auf dem Weg, der sie unterstützt oder ihnen geholfen hat zu verstehen, was es bedeutet, ein Mann zu sein und wie man seinen Lebenssinn findet.

Ich denke, das war für sie sehr wichtig, und ich glaube, vielen Männern fehlt das heute.




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