Montag, April 13, 2026

Sexismus-Debatte: Darf man manche Bücher von Frauen schlecht finden?

1. Der Literaturkritiker Denis Scheck steht nach der aktuellen Ausgabe seiner ARD-Sendung unter Beschuss:

Dieser hatte im Rahmen der Sendung zuletzt Bücher von Sophie Passmann und Ildikó von Kürthy mit deftigen Worten kritisiert und sie dann schließlich in der Rubrik "Top Ten" in eine Mülltonne befördert. Das rief Heidenreich auf den Plan, die die Absetzung der Sendung forderte. Auch von Kürthy meldete sich zu Wort, beide warfen Scheck Frauenfeindlichkeit vor.

Dagegen wehrt sich nun die ARD. "In der Sendung 'Druckfrisch' gibt es keinen Raum für Frauenfeindlichkeit. Der Redaktion ist der große Verdienst von Frauen für die Literatur sehr bewusst", teilte der öffentlich-rechtliche Sender der Nachrichtenagentur dpa mit. Gleichzeitig weist die ARD die Darstellung zurück, in der Sendung würden Frauen systematisch schlecht gemacht. Das Geschlecht der Autorinnen und Autoren spiele in der literarischen Beurteilung keine Rolle, heißt es.

Und weiter: "Rückblickend stellt die Redaktion fest, dass der Moderator bei der Liste der behandelten Bücher mehr Autorinnen gelobt als kritisiert hat. Die ARD steht für Gleichberechtigung und eine vielfältige Darstellung von Perspektiven im Programm." Denis Scheck selbst erklärt gegenüber der dpa, dass er sich seit 23 Jahre bemühe, bei der Besprechung der Bestsellerlisten "auf engstem Raum eine ebenso pointierte wie nachvollziehbare Bewertung höchst unterschiedlicher Texte" zu liefern. Seine Besprechungen würden "den Werken, nicht ihren Urhebern oder Lesern" gelten.

Auch Scheck verweist darauf, dass er in der März-Ausgabe der Sendung vier Büchern von Frauen "teilweise enthusiastisch gelobt" habe - drei seien negativ besprochen worden. Zum Buch von Sophie Passmann sagte Scheck: "Wasserstandsmeldungen aus den Seichtgebieten eines trüben Bewusstseins". Und das Werk von von Kürthy beschrieb er als "Nachrichten aus der Schnatterzone einer Damentoilette auf einer Hochzeit." Während Passmann von einem "sexistischen Verriss" sprach, erklärte Ildikó von Kürthy, sie wolle einen solche "Verachtung der lesenden und schreibenden Frauen" nicht mehr kommentarlos hinnehmen.


"Wasserstandsmeldungen aus den Seichtgebieten eines trüben Bewusstseins" ist aber auch wirklich fies gegenüber Sophie Passmann. Die Frau hat mehrere Bestseller veröffentlicht – das wäre wohl kaum der Fall, wenn ihre Veröffentlichungen nicht tiefschürfend, politisch relevant und wegweisend wären. Das ist doch im Leben nicht alles geistloses Geschnatter! Mal schauen, was ist denn Passmanns aktuellster Beitrag auf Youtube?

"Mein Parfum ist zu billig für München und es stresst mich."

Oh.

Okay.

Erbost über die fehlende Zerknirschtheit und Unterwürfigkeit Denis Schecks fordert Elke Heidenreich jetzt seinen Rauswurf:

"Die Reaktion der ARD greift zu kurz", sagte Heidenreich dem Boulevardportal "Express.de". "Leider" habe auch ihr Text in der "Zeit" aus Platzgründen sehr gekürzt werden müssen: "Es ging mir nicht nur um die Scheck’sche Frauenverachtung, die ist bekannt. Es geht um die ganze Verächtlichmachung von Literatur, die diesem Mann, der noch nie ein kluges Buch, noch nicht einen einzigen Essay, nichts, was ihn qualifizieren würde, geschrieben hat, nicht gefällt. Bestseller sind meistverkaufte Bücher. Es sind Menschen, die diese Bücher kaufen, brauchen, lesen, lieben. Das alles donnert ein Mann, der nicht mal Hochdeutsch sprechen kann, verächtlich in die Tonne, ob von Männern oder Frauen geschrieben. Seine Kriterien sind fragwürdig, er ist aufgebläht, eitel und durch nichts qualifiziert."

"Damit", so zitiert Express.de Heidenreich, "muss Schluss sein. Wir brauchen Bücher und Leser, nicht solche kleinen Miesmacher. Wie schon mal durchgesagt: ‚Der kleine Denis möchte endlich aus dem Kritikerparadies abgeholt werden.‘"


~ Ich wundere mich wirklich, warum man solche sachlichen Analysen, die nie persönlich werden, nicht ganz für voll nimmt. ~

Die Auffassung, ein Literaturkritiker, der selbst noch kein Buch veröffentlicht habe, sei nicht ernst zu nehmen, ist als Schutzmechanismus bei vergrätzten AutorInnen nicht selten. Tatsächlich aber muss man keine Eier legen können, um ein faules zu erkennen. Denis Scheck macht eine kulturelle Sendung, er macht sie gut, und die Art der Attacken, die er für seine Kritik erhält, gibt ihm Recht.



2. "Mein Mitgefühl für Hetero-Männer hält sich in Grenzen" erklärt der schwule Autor Ole Liebl. Ach guck, aber als Verbündete im Kampf gegen Homophobie wurden wir noch gebraucht. "Die Welt" fragt nach:

WELT: Halten Sie diese leicht arrogante "grow up"-Haltung wirklich für erfolgsversprechend, um junge Männer von der Radikalisierung abzuhalten?

Liebl: Man muss ein wenig aufpassen, nicht in diese maskulinistische Haltung zu verfallen, bei der man Männer zwingt, endlich ihre Gefühle zu fühlen. Das wäre auch kein emanzipatorischer Gewinn. Aber Gleichberechtigung heißt, als Mann Privilegien zu verlieren. Das tut weh. Feministische Kritik ist eine Zumutung.

(..) WELT: Die Autorin Eva Ladipo hat kürzlich das Buch "Not am Mann" veröffentlicht, in dem sie den Mann als sozial gedemütigt beschreibt, der unbedingt eine wohlwollende Hand gereicht bekommen müsste. Der Mann sei im Begriff, materiell und kulturell immer weiter abzusteigen. Haben Progressive zu wenig über die materiellen Nöte von Männern gesprochen, die vor allem bei Bildung den Anschluss zu verlieren scheinen?

Liebl: Ja. Lange Zeit wurde sich zu sehr auf identitätspolitische Aspekte konzentriert. Diese Kulturkämpfe bringen niemanden voran. Ich habe jedoch das Gefühl, dass es in den vergangenen Jahren wieder eine stärkere Rückbesinnung auf Verteilungsfragen gibt.

WELT: Dennoch würde ich behaupten, der durchschnittliche Hetero-Mann wird im öffentlichen Kulturbetrieb kaum repräsentiert. Verlage scheinen Männer als Zielgruppe komplett abgeschrieben zu haben. Auch Sie geben unumwunden zu, Ihr Buch für Frauen geschrieben zu haben.

Liebl: Feministische Literatur ist eben keine Männerdomäne. Aber sorry, wir leben eben im Kapitalismus und deshalb richten sich Verlage nach den Konsumenten. Und Frauen lesen und kaufen eben mehr Bücher – wie man gerade am Young Adult-Genre sieht. Da würde ich mich als Verlag auch an Frauen richten. Wenn Männer wollen, dass mehr Männerthemen verlegt werden, dann müssen sie auch Bücher kaufen.


Letzteres stimmt zweifellos. Trotzdem frage ich mich: Warum ist die FDP eigentlich mausetot, nachdem die Ideologie, der Markt habe immer Recht, von Elke Heidenreich bis Ole Liebl reicht?



3. Ein weiterer queerer Autor, Meik Gudermann, hat ebenfalls ein Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel "Menners"; die Frankfurter Allgemeine hat ihn dazu interviewt. Ein Auszug aus seinen Antworten:

"Männer werden von klein auf so erzogen, dass sie sich überlegen fühlen. Damit will ich keine Schuld auf einzelne Eltern schieben. Es ist immer das komplette Umfeld, das Menschen prägt, und wir leben nun mal alle in dieser frauenfeindlichen Gesellschaft. Ich sehe das bei vielen Freundinnen von mir: Auch wenn man sein Kind mit tollen Werten erzieht, kann man nicht verhindern, dass die Gesellschaft Männern bestimmte Verhaltensweisen mitgibt.

(…) Das Problem ist, dass Männer dafür Privilegien abgeben müssen. (…9 Allein schon, wenn man sich die Aussichten auf eine Führungsposition ansieht: Frauen sind in der Regel besser qualifiziert. Aber viele Männer, die in Führungspositionen sind, ziehen andere Männer nach. Viele Männer wollen nicht akzeptieren, wie privilegiert sie sind und wie Frauen immer noch diskriminiert werden.

(…) Mir wird auch oft vorgeworfen, ich sei zu hart, zu dreist und ich müsste das alles viel netter verpacken und freundlicher sein. Aber die ganzen Rechte, die Frauen und auch queere Menschen heute haben, sind ja nicht erbeten, sondern hart erkämpft worden. Dazu muss man auch laut sein und klare Kante zeigen."


Laut sein und klare Kante zeigen: Danke für den Tipp, wir werden uns danach richten.



4. Unter der Schlagzeile "Für sie wäre die Welt eine bessere, wenn jede Frau mit 18 einem Mann zugeteilt wird" hat "Die Welt" ein Interview mit der norwegischen Sozialpsychologin Annvor Seim Vestrheim über Incels veröffentlicht:

"Es ist eine noch recht junge Community, die meisten sind noch keine 25 Jahre alt. Ich habe in einem anonymen, englischsprachigen Forum recherchiert, dessen Mitglieder nach eigenen Angaben aus Kanada, Schweden, Finnland, Frankreich und den USA stammen."


Im Ernst? Du hast die Beiträge EINES Forums gelesen und nennst dich deswegen jetzt Expertin für Incels?

"Sie basiert auf Ideen und Vorstellungen, die man in der sogenannten Manosphere findet, in den Blogs der Männerbewegung. Dabei übernimmt sie das Konzept der 'roten Pille'. Diese Metapher, die aus 'Matrix' stammt, beschreibt das wachsende Gefühl einer Unterdrückung, der die Männer innerhalb der Gesellschaft ausgesetzt sind. (…) Sicherlich, wenn man das mit anderen Extremistengruppen vergleicht, so werden nur wenige Incels zu den Waffen greifen. Es gibt jedoch zahlreiche Foren – offene oder geschlossene –, in denen die Ideologie und der Diskurs konstruiert und verbreitet werden. Auch wenn das am Ende nicht zu einem Massenmord führt, so werden dadurch die Überzeugungen von echten Menschen in der Gesellschaft beeinflusst. Und genau darin liegt meiner Ansicht nach die Gefahr."


Ja, das glaube ich auch, dass du es als gefährlich empfindest, wenn immer mehr Menschen ein Weltbild teilen, das nicht deines ist. Interessant ist aber, wie viele gerade auch konservative Medien das ständige Getrommel gegen die "Manosphäre" unterstützen.

Ich frage mal eine KI danach, wie viele Incels tatsächlich eine staatliche Zuordnung von Frauen an Männer fordern. Bemerkenswert: Die KI nennt sofort Vestreim als diejenige Person, die diese Forderung verbreitet. Weiter führt sie aus:

Größere wissenschaftliche Surveys (z. B. eine 2024er-Studie mit 561 Incels aus UK/USA) zeigen, dass die Community in Ideologie, Mental Health und Gewaltbereitschaft heterogen ist. Extreme Staatslösungen wie Zwangszuweisung sind kein Konsens, sondern eher ein Rand- bzw. Fantasie-Thema unter den Radikalsten. Die Idee zirkuliert in der Szene und wird von Vestrheim als charakteristisch für einen Teil der radikalen Incels genannt – aber weder sie noch andere Forscher liefern eine konkrete Zahl. Es handelt sich um eine Minderheitenposition innerhalb einer ohnehin kleinen Subkultur. Eine echte Mehrheit aller selbsternannten Incels würde vermutlich nicht aktiv für eine solche Dystopie stimmen, sondern eher frustriert über mangelnde Chancen klagen.


Der "Welt" war dieser Blödsinn für einen reißerischen Artikel immerhin gerade recht.



5. Die Schweiz setzt eine neue Website zur Bekämpfung der Manosphäre ein:

"Eltern und Fachpersonen fühlen sich weitgehend alleingelassen", sagt Markus Theunert (53), Psychologe und Autor, zu Blick. Mit der neuen Informationsseite manosphere.ch bietet er Orientierung – und ein Lexikon für die Manosphere. Die Plattform wird von staatlicher Seite unterstützt – unter anderem vom Bund. Das zeigt, wie ernst die Behörden das Phänomen inzwischen nehmen und dagegen vorgehen.


Mal schauen, was die Website über Männerrechtler sagt – warum genau sind wir dem Schweizer Staat derart ein Dorn im Auge, dass er unsere Bekämpfung mit Steuergeldern unterstützt?

Men’s Rights Activists (MRA) – im Deutschen ist die Kurzform Männerrechtler oder der Begriff Maskulinisten gebräuchlicher – bilden eine mehr oder weniger lose organisierte Gemeinschaft, die verbunden ist durch den Glauben, dass Männer durch den Feminismus benachteiligt werden. Sie vertreten die Auffassung, dass eine maskulinistische Gegenbewegung notwendig sei: In einer moderaten Perspektive, um "echte" Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen zu erreichen – in einer radikalen Perspektive, um die patriarchale Geschlechterordnung wiederherzustellen. Die Denkfigur "echter" Gleichstellung löst das Individuum aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang und tut so, als habe (Geschlechter-)Gerechtigkeit keine strukturelle Dimension (und beispielsweise die familiäre Arbeitsteilung keinen Zusammenhang mit strukturellen Faktoren wie Lohnungleichheit oder Stereotypen bei der Berufswahl). So verschleiert der Ruf nach "Gleichberechtigung" das Begehren, strukturelle Privilegien von Männern zu bewahren. Werden ihnen diese verwehrt, sehen sich Männerrechtler als Opfer des "Staatsfeminismus".

Männerrechtler versuchen häufig, ihre Argumente statistisch zu untermauern und wissenschaftlich zu rahmen. Ein roter Faden sind Themen rund um Gesundheit, Verletzlichkeit und Opferschutz. Tatsächlich bestehende Probleme (beispielsweise die höhere Suizidrate oder die Gewaltbetroffenheit von Männern im öffentlichen Raum) werden dabei aus dem soziohistorischen Zusammenhang gerissen. Selektiv ausgewählte "Gleichstellungsdefizite bei Jungen/Vätern/Männern werden propagandistisch als ‘Köder’" genutzt. Auch Männerrechtler behaupten, dass die Gesellschaft "gynozentrisch" organisiert sei und Männern unverhältnismässig hohe finanzielle und emotionale Lasten aufbürde.


Gut, dass diese Debatte damit endlich geklärt ist Dann kann ich das Bloggen ja jetzt einstellen.



6. Im Schweizer Tages-Anzeiger richtet Christoph Gosteli, ein "Gewalt- und Männerberater" (was für eine Eigenbezeichnung!) Forderungen, wie sie sich verhalten sollen. "Bleibt von der Manosphäre weg" ist verwunderlicherweise nicht dabei. Ein Auszug aus seinem Wunschzettel:

"Als Mann lebst du in einer Art Happyland", sagt Gosteli. "Da gibt es einfach Situationen, bei denen man sich nicht vorstellen kann, wie sie für Frauen oder auch queere Personen sind." Etwa die Platzsuche im Zug: Eine Frau scanne viel stärker, wo sie sich hinsetzen könne und wo nicht. Sie habe ein anderes Risikobewusstsein.

"Wenn ich als Mann unterwegs bin, werde ich als potenzielle Gefahr gelesen, aufgrund meines Geschlechts und dessen, wie ich aussehe." Das anzuerkennen, tue vielleicht ein bisschen weh, sagt Gosteli. "Aber damit muss ich fertigwerden, weil mein Gegenüber gute Gründe hat."


Als Mann gelte ich wegen sexistischer Vorurteile als Gefahr und lebe in einem "Happyland". Alles klar. Danach kann es doch nur besser werden? Immerhin zitiert der Tages-Anzeiger jetzt eine höherwertige Frau, die Sozialpsychologin Tabea Hässler:

Viele Männer reagieren defensiv, wenn Fälle von sexualisierter Gewalt thematisiert werden. Sie schweigen oder erklären, dass sie selbst ja nicht so seien. (…) Letztlich deute der Abwehrreflex wohl darauf hin: Es hat eben doch mit mir zu tun.


Natürlich. Wenn Schwarze sich dagegen verteidigen, von Rassisten pauschal als Kriminelle hingestellt zu werden, ist dieser "Abwehrreflex" ja auch vielsagend. Lieber Himmel, hört ihr euch eigentlich selbst manchmal zu?

Wenn sich Männer aktuell unter Generalverdacht gestellt fühlten, sei die Frage doch eher: Was können Männer tun, damit sich dieser Verdacht irgendwann auflöst? Dazu müsse man bei sich selbst ehrlich hinschauen. "Was habe ich mir schon für Sachen reingezogen im Internet? Wie habe ich mich schon gegenüber Frauen verhalten?" Eine gewisse Scham gehöre dazu. "Dann fühle ich mich als Mann vielleicht auch ein bisschen grusig. Da muss ich durch."


Ich erspare es mir hier, den Vergleich mit rassistischen Pauschalisierungen weiterzuführen; zumal er offensichtlich ist.



7. Der SPIEGEL beschäftigt sich damit, wie der Feminismus Frauen bevormundet:

Stellen Sie sich vor, eine Freundin sagt: "Ich bin glücklich." Und Sie antworten: "Das bildest du dir ein. Du hast dein Unglück einfach so sehr verinnerlicht, dass du es gar nicht mehr bemerkst." Eine solche Replik wäre nicht bloß unhöflich, sie wäre anmaßend. Sie spräche Ihrer Freundin die Fähigkeit ab, ihr eigenes Leben selbst beurteilen zu können.

Doch genau dieses Muster begegnet einem heute erstaunlich oft im öffentlichen Diskurs über Frauen. Eine der prägendsten Überzeugungen unserer Zeit lautet schließlich, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt seien – und zwar sogar dann, wenn sie selbst ihre Berufs- und Lebensentscheidungen ausdrücklich anders deuten. Wer Teilzeit arbeitet, einen sozialen Beruf ausübt, auf eine Führungsposition verzichtet oder Familie anders gewichtet als Karriere, gilt schnell als Opfer von Verhältnissen, die sie selbst nicht durchschaut.


Hier geht es weiter.



8. Zuletzt: Eine angebliche Vergewaltigung in Regensburg hat es nie gegeben.



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